Simon Sterz zu Gast beim Autorentreff


Nach dem tollen Start ins Jahr 2026 gehen die monatlichen Lesungen des Autorentreff Bad Camberg, in Kooperation mit Bad Camberg Marketing, in die nächste Runde. Am 02.03.2026 ist Simon Sterz um 19:00 Uhr zu Gast im „Kleinen Saal“ des Kurhauses Bad Camberg.

Der Autor liest aus seinem neuen und spannenden Roman „Tod und Truzek.“


Der Eintritt ist frei.


Zum Inhalt:

Im Spätsommer des Jahres 1880 stehen vier Frauen in der deutschen Kleinstadt Mangerfeld vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Anfangs kaum merklich, dann jedoch immer rasanter, verflechten sich die Schicksale von Fabrikarbeiterin Frieda, Kindermädchen Emilie, Krankenschwester Mathilde und Bibliothekarswitwe Agnes untrennbar miteinander – und schließlich mit dem Schicksal der ganzen Stadt. Dabei sind die vier mal Verbündete, mal erbitterte Feindinnen, mal Hindernisse, mal Helferinnen. Bei allen großen und kleinen Unterschieden prägt sie alle aber zweierlei: der Tod und Fabrikbesitzer Herr von Truzek.


Quelle: Karlheinz Sellheim, 14.02.2026

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Baseball zum Ausprobieren: STORM lädt wieder zum großen Schnuppertag ein


Der Baseball- und Softball-Verein Hünstetten STORM lädt auch 2026 wieder alle sportbegeisterten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen zu einem offenen Schnupper- und Probetag ein. Nachdem der Schnuppertag im vergangenen Jahr ein voller Erfolg war und zahlreiche Kinder mit viel Begeisterung teilgenommen haben, wird das beliebte Format nun fortgesetzt. Dieses Mal geht es nach Wallrabenstein und auch bereits ausgewachsene Interessenten sind herzlich willkommen.


Der Baseball-Schnuppertag findet am Samstag, den 28. Februar 2026, ab 14:00 Uhr statt in der Sporthalle der IGS Wallrabenstein.


Eingeladen sind alle Interessierten ab 4 Jahren, die Lust haben, Baseball und Softball ganz unverbindlich kennenzulernen. Unter Anleitung erfahrener Trainerinnen und Trainer können erste Schlag-, Wurf- und Fangübungen ausprobiert werden. Auch Softball, die dynamische Variante des Baseballs mit größerem Ball und kleinerem Feld, wird vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Bewegung, Teamgeist und vor allem der Spaß am Ausprobieren.


Der Verein Hünstetten STORM wurde 2003 gegründet und legt seit jeher großen Wert auf Nachwuchsarbeit. Der erfolgreiche Schnuppertag im vergangenen Jahr hat gezeigt, wie groß das Interesse an Baseball und Softball in der Region ist. Viele Kinder hatten sichtbar Freude an der neuen Sportart – für den Verein ein klarer Ansporn, das Angebot zu wiederholen.


„Der große Zuspruch und die Begeisterung der Kinder im letzten Jahr haben uns gezeigt, wie wichtig solche offenen Angebote sind. Deshalb freuen wir uns sehr, auch 2026 wieder alle Interessierten zum Schnuppertag einzuladen“, so der Vereinsvorsitzende Sebastian Willsch. „Dabei meinen wir ALLE ab 4 Jahren durchaus wörtlich. Bei uns gibt es für jede Altersgruppe ein passendes Angebot.“


Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mitzubringen sind lediglich sportliche Kleidung und Hallenschuhe. Auch zu den regulären Trainingszeiten ist ein späteres Schnuppern jederzeit möglich.


Kommt vorbei und erlebt, was Baseball und Softball so besonders macht! Weitere Informationen zum Schnuppertag und zum Verein finden Sie unter www.stormbaseball.de oder auf unseren Social-Media-Kanälen


Quelle: BSC Hünstetten STORM e. V., 12.02.2026

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Defektes Kabel führte zu Stromausfall – Großteil der Betroffenen nach 25 Minuten wieder versorgt

 

Am Donnerstagabend kam es gegen 17:20 Uhr in Teilen von Ehrenbach, Engenhahn, Eschenhahn, Idstein, Niederauroff, Niederseelbach und Oberauroff zu einer Unterbrechung in der Stromversorgung. Wie die Syna GmbH in einer Pressemeldung mitteilt, war ein defektes Kabel die Ursache. Durch Netzumschaltungen konnte das Team der Syna den Großteil der Betroffenen nach rund 25 Minuten wieder mit Strom versorgen. Um 17:53 Uhr erhielten alle Haushalte wieder Strom. Die Reparatur wird durch das Service-Team der Syna vor Ort durchgeführt. Das Unternehmen bittet um Verständnis.


Quelle: Syna, PM vom 12.02.2026

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Sanierung im Waldschwimmbad: Wo stehen wir aktuell?

 

Das Waldschwimmbad ist für viele Menschen in Niedernhausen mehr als nur ein Schwimmbad – es ist ein Stück Heimat, ein Treffpunkt, ein Ort für Sommererinnerungen. Umso verständlicher ist es, dass viele Bürgerinnen und Bürger derzeit mit Sorge verfolgen, wie es auf der Baustelle vorangeht. Die Frage, wann das Waldschwimmbad wieder öffnet, bewegt viele. Diese Sorge nehmen wir sehr ernst.

 

Deshalb möchten wir ein Update dazu geben, wo wir stehen – und warum wir trotz mancher Herausforderungen zuversichtlich sind.

 

Das Wetter muss mitspielen – wir sind bereit

Aktuell werden am Schwimmerbecken die Stützen für die neue Dachkonstruktion über den Sitzstufen aufgestellt. Sie werden mit sogenanntem Schwellbeton verankert. Damit dieser dauerhaft tragfähig aushärten kann, braucht es mehrere Tage und Nächte mit Temperaturen über 5 Grad Celsius. Die Wetterprognosen stimmen uns hier optimistisch: Ab der kommenden Woche sind passende Bedingungen in Sicht.

Auch für die letzten Arbeiten am Flachdach des Technikgebäudes ist frostfreies Wetter erforderlich. Für die abschließenden Details wird noch einmal ein Kran eingesetzt – danach kann auch dieser zurückgebaut werden. Einer der beiden Kräne ist bereits verschwunden, ein sichtbares Zeichen dafür, dass Arbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden.

 

Nachhaltig, durchdacht und mit Blick in die Zukunft

Sobald die Metallstützen am Schwimmerbecken fest stehen, wird die hölzerne Dachkonstruktion montiert. Die Zimmerleute sind startklar. Logistisch wird das noch einmal anspruchsvoll – das größte Bauteil misst 13 Meter Länge. Doch genau hier zeigt sich die sorgfältige Planung dieses Projekts.

Das neue Dach erfüllt gleich zwei wichtige Funktionen: Es spendet Schatten und trägt künftig eine Photovoltaik-Anlage. Damit wird das Waldschwimmbad einen großen Teil seines Energiebedarfs selbst decken können – ein wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigen und wirtschaftlich tragfähigen Betrieb. Ein Teil der Sitzstufen bleibt weiterhin sonnig – für alle, die das klassische Sonnenbad genießen möchten.

 

Die Außenanlagen nehmen Gestalt an

Auch rund um die Becken wird sichtbar, wie sehr sich das Erscheinungsbild verändert. Wo zuvor offene Rohrtrassen und Baustellenflächen dominierten, sehen wir schon gepflasterte Wege und neue Aufenthaltsbereiche. Die Außenduschen am Nichtschwimmerbecken sind installiert.

 

In Kürze beginnt zudem eine Garten- und Landschaftsbaufirma mit der Neubepflanzung der Außenanlagen – passend zum Beginn der Vegetationsperiode. Auch eine neue barrierefreie Rampe für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer wird noch angelegt. Unser Ziel bleibt ein modernes, einladendes und für alle zugängliches Waldschwimmbad.

 

Eine Herausforderung – und unser klarer Anspruch

Bei aller positiven Entwicklung gibt es einen Bereich, der uns intensiv beschäftigt: Das Gewerk Metallbau liegt derzeit hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Die beauftragte Fachfirma hat im vergangenen Jahr große Fortschritte erzielt, jedoch seit dem Herbst nicht mit der notwendigen Konsequenz weitergearbeitet.

In beiden Becken stehen noch Restarbeiten an der Beckenauskleidung sowie abschließende Schweißarbeiten aus. Hier führen wir klare und intensive Gespräche mit der Firma und bestehen auf die vertraglich vereinbarte Leistungserbringung. Unser Anspruch ist deutlich formuliert.

 

Warum wir noch keinen konkreten Termin nennen

Viele Menschen möchten verständlicherweise vor allem eines wissen: Wann öffnet das Waldschwimmbad wieder?

 

So sehr wir diesen Wunsch teilen, so verantwortungsvoll gehen wir mit dieser Frage um. Ein konkretes Datum zu nennen, das wir später möglicherweise korrigieren müssten, würde die Verunsicherung nur vergrößern. Sobald wir eine belastbare Terminplanung insbesondere für den Metallbau haben, werden wir transparent informieren.

 

Unsere klare Perspektive

Die Sanierung des Waldschwimmbades ist ein komplexes Großprojekt. Es geht nicht nur um kosmetische Verbesserungen, sondern um die langfristige, nachhaltige Sicherung von Niedernhausens beliebtester Freizeiteinrichtung. Genau deshalb arbeiten wir mit der notwendigen Sorgfalt und Konsequenz.

Bei allen Herausforderungen überwiegt für uns derzeit die Zuversicht: Die großen Baufortschritte sind sichtbar, viele Gewerke liegen im Plan oder stehen kurz vor dem Abschluss. Mit Blick auf den Gesamtfortschritt sind wir überzeugt, dass es eine Schwimmbadsaison 2026 geben wird.

 

Quelle: Gemeinde Niedernhausen, Bilder: Jochen Haupt, PM vom 12.02.2026

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Jahreshauptversammlung der TTG Oberseelbach

 

Die TTG Oberseelbach 1951 lädt ihre Mitglieder und alle Vereinsinteressierten zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 11. März 2026 um 19.00 Uhr in die kleine Halle des Dorfgemeinschaftshauses Oberseelbach (DGH) ein. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Berichte der Übungsleiter/-innen, der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr sowie ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten 2026. Die TTG Oberseelbach freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen ihrer Mitglieder.


Quelle: TTG Oberseelbach, PM vom12.02.2026

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SV Falke Dasbach beim Bundesliga-Finale 2026 – Starker Auftritt in Rotenburg an der Fulda 


Am 6. Februar 2026 war es endlich soweit: Die erste Luftpistolen-Mannschaft des SV Falke Dasbach 1962 e.V. machte sich gemeinsam mit Betreuern und Fans auf den Weg nach Rotenburg an der Fulda, um am Bundesliga-Finale 2026 teilzunehmen. Bereits eine Woche zuvor hatte im heimischen Verein ein intensives Sondertraining stattgefunden, bei dem der letzte Feinschliff vorgenommen und die Ausrüstung sorgfältig überprüft wurde. 


Nach der Ankunft in Rotenburg standen zunächst die Anmeldung und die obligatorische Waffenkontrolle auf dem Programm, bevor es in die abschließende Trainingseinheit vor Ort ging. Die Spannung war bei allen Beteiligten deutlich zu spüren. 


Im Finale trafen die Dasbach Falken auf keinen Geringeren als den Deutschen Meister von 2025, den ESV Weil am Rhein. Für den SV Falke Dasbach gingen Mattis Hembre, Philipp Haas, Ann-Kathrin Bahrmann, Lars Braun sowie Routinier Matthias Schwender an den Start. 


Die Falken fanden gut in den Wettkampf und begegneten dem erfahrenen Gegner von Beginn an auf Augenhöhe. Bis zur Halbzeit konnten sie auf vier Positionen ebenbürtig mithalten. In zwei Paarungen lagen die Dasbacher über weite Strecken sogar in Führung und führten zwischenzeitlich mit 3:2. Besonders hervorzuheben ist erneut die starke Leistung von Ann-Kathrin Bahrmann auf Position drei. Mit einer beeindruckenden Vorstellung hielt sie ihr Duell lange offen, musste sich am Ende jedoch knapp geschlagen geben. 


Für eine außergewöhnliche Atmosphäre sorgten die rund 30 mitgereisten Fans des SV Falke Dasbach. Vom ersten bis zum letzten Schuss feuerten sie ihr Team unermüdlich und mit großer Leidenschaft an. Bereits am frühen Morgen herrschte dadurch eine atemberaubende Wettkampfstimmung in der Halle. 


Letztlich setzte sich die sehr erfahrene Mannschaft aus Weil am Rhein verdient durch. Insgesamt blieben die Dasbacher Falken in diesem Wettkampf etwas unter ihren Möglichkeiten. Dennoch war es für alle Akteure die erste Teilnahme an einem Bundesliga-Finale – und die Mannschaftsleistung übertraf weiterhin das Niveau der Saison 2024/2025. 


Nach dem Wettkampf erhielten die Dasbach Falken viel Anerkennung. Zahlreiche Trainer beglückwünschten das Team zu seiner hervorragenden Vorrunde. Einigkeit herrschte darüber, dass diese junge Mannschaft noch eine große Zukunft vor sich hat. 


Auch das Trainerfazit fällt positiv aus: 
„Mit der Saison 2025/2026 sind wir sehr zufrieden. Das Finale war die Belohnung für die sehr harte Arbeit über mehrere Monate. Wir werden weiter hart arbeiten, um uns zu verbessern und zurückzukommen.“ 


Der SV Falke Dasbach hat beim Bundesliga-Finale 2026 eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt – und dass mit ihr in den kommenden Jahren weiterhin zu rechnen sein wird. 


Quelle: Michael Hoyer, Bilder: Deutschen Schützenbund, Claus Conrad, PM vom 12.02.2026

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Volles Haus bei Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl an der Theißtalschule


Ein beeindruckender Abend in der Aula der Theißtalschule: Zur Podiumsdiskussion anlässlich der Kommunalwahl war die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Dietz  und Henning Zwanzger selbst – professionell, strukturiert und mit viel Engagement. Da konnte manch erwachsener Eventplaner noch etwas lernen.


Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien, die am 15. März in Niedernhausen zur Wahl stehen, stellten sich den Fragen der jungen Generation. Auf dem Podium diskutierten Christian Brinker (CDU), Andreas Stähler (WGN), Alexander Müller (FDP) und Evelin Schönhut-Keil (Bündnis 90/Die Grünen).

 

Das Format war klar und abwechslungsreich gestaltet: Für die persönliche Vorstellung standen jedem Gast 30 Sekunden zur Verfügung, die Antworten auf die Fragen waren auf eine Minute begrenzt. Mit einer eigens gestalteten BINGO-Karte sowie einer „Abstimmungs-Kelle“ für schnelle Ja-oder-Nein-Runden sorgten die Schülerinnen und Schüler für zusätzliche Dynamik und eine aufgelockerte Atmosphäre.

 

Inhaltlich spannte sich der Bogen über zahlreiche Themen, die junge Menschen und ihre Familien betreffen – von Mobilität und Verkehr über Digitalisierung und politische Debattenkultur bis hin zur Vereinsförderung. Beim Thema Verkehr wurde unter anderem der Dauerstau auf der A3 angesprochen sowie die Diskussion um ein Tempolimit und mögliche Entlastungsmaßnahmen wie die temporäre Standstreifenfreigabe und eine Bedarfsampel für Niedernhausen. Auch das Bahnhofsumfeld, dessen Umbau im kommenden Jahr beginnen soll, sowie die Zukunft des Schwimmbads wurden intensiv diskutiert.

 

Überschattet wurden viele Themen von den absehbaren finanziellen Herausforderungen, vor denen die Kommunen ab dem kommenden Jahr stehen werden. Entsprechend stellte sich immer wieder die Frage, welche Wünsche realistisch umsetzbar sind – und wo finanzielle Grenzen gesetzt sind.

 

Für heitere Momente sorgte eine persönliche Schlussrunde: Welche Musik hörten die Kandidatinnen und Kandidaten in ihrer Jugend? Von Guns N’ Roses über Die Ärzte bis hin zu den Rolling Stones reichte die Bandbreite – verbunden mit der augenzwinkernden Frage, ob diese Bands den Schülerinnen und Schülern überhaupt noch ein Begriff sind. Ebenfalls spannend: Für welche Partei würden sie stimmen, wenn es die eigene nicht gäbe? Die Antworten sorgten für Schmunzeln und lockere Reaktionen auf dem Podium.

 

Trotz unterschiedlicher Positionen blieb die Diskussion stets respektvoll und fair – ganz im Sinne von „hart, aber fair“. Ernsthafter wurde es bei Themen wie Wehrpflicht oder einem möglichen Handyverbot bis 16 Jahre. Hier zeigte sich, wie wichtig solche Formate sind, um politische Fragestellungen vertieft mit jungen Menschen zu diskutieren.

 

Am Ende stand der gemeinsame Wunsch, diese Art des Austauschs zu wiederholen. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen gelungenen Abend ermöglicht haben – insbesondere dem engagierten Technikteam sowie den beiden hervorragend vorbereiteten Diskussionsleiterinnen und -leitern.

Ein Abend, der Mut macht und Lust auf mehr politische Beteiligung – ganz im Sinne von: „Alle zusammen mehr Niedernhausen wagen!“

 

Text: Jochen Haupt, Bilder: Lucie Maier-Frutig, 12.02.2026

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Deine Zukunft #REAL:DIGITAL?

Mobile Initiative zur digitalen Berufsorientierung an der Theißtalschule Niedernhausen


Die Initiative „Was ist Deine Zukunft #REAL:DIGITAL?“ des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen macht Station an der Theißtalschule Niedernhausen. Das mobile Angebot zur digitalen Berufsorientierung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 12 und zeigt praxisnah, wie digitale Technologien die Arbeitswelt verändern – und welche Chancen sich daraus für junge Menschen ergeben.


Ziel der Initiative ist es, Vorurteile, Ängste und Hemmschwellen gegenüber der Digitalisierung abzubauen und ihr ein positives, greifbares Gesicht zu geben. Denn digitale und smarte Anwendungen sind zentrale Voraussetzungen für die Lösungen von morgen. Ob Klimaschutz, Gesundheit, Mobilität oder Wirtschaft – gesellschaftliche Transformation braucht Fachkräfte mit digitalen Kompetenzen.


Die Vermittlung digitaler Grundkompetenzen ist daher aus gutem Grund fächerübergreifend in den Lehrplänen verankert. „#REAL:DIGITAL“ knüpft daran an und macht digitale Kompetenzen im Kontext konkreter Berufsbilder erlebbar. In interaktiven Workshops erfahren die Schülerinnen und Schüler der Theißtalschule, wie sich Berufsfelder durch technologische Entwicklungen wandeln – von der hochautomatisierten Industrie über das moderne Handwerk bis hin zu kaufmännischen und medizinischen Berufen.


Dabei wird deutlich: Der sichere Umgang mit digitalen Technologien und die Fähigkeit zum digitalen Problemlösen gehören heute in immer mehr Branchen zu den grundlegenden Anforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich neue, spannende Karrierewege, die aktiv mitgestaltet werden können.


Die Initiative ist bewusst so konzipiert, dass der organisatorische Aufwand für die Theißtalschule Niedernhausen minimal bleibt, während die Schülerinnen und Schüler maximal profitieren. Das mobile Format ermöglicht eine unkomplizierte Integration in den Schulalltag.


Mit „Was ist Deine Zukunft #REAL:DIGITAL?“ setzt Hessen gemeinsam mit der Theißtalschule Niedernhausen ein starkes Zeichen für zukunftsorientierte Berufsorientierung. Ziel ist es, junge Menschen zu ermutigen, digitale Veränderungen nicht als Unsicherheit, sondern als Chance für ihre persönliche und berufliche Zukunft zu begreifen.



Text & Film: Jochen Haupt,11.02.2026

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„Maik Stahl und die gespaltene Seele“ – Psychothriller mit regionaler Tiefe


Mit „Maik Stahl und die gespaltene Seele“ legt der im Rheingau-Taunus-Kreis lebende Autor Axel Lechtenbörger einen Psychothriller vor, der tief unter die Haut geht. Der Roman spielt in Wiesbaden und im Rheingau und verbindet eine spannungsgeladene Handlung mit einer intensiven psychologischen Charakterstudie.


Im Zentrum der Geschichte steht Maik Stahl, ein ehemaliger Ermittler, dem das Leben alles genommen hat: seine Familie, seine Gesundheit und seinen Beruf. Nach einem schweren Unfall lebt er am Rand der Gesellschaft, geplagt von Schuldgefühlen, Erinnerungslücken und quälenden Albträumen. Als sich Hinweise verdichten, dass der Tod seiner Frau und seiner Tochter kein tragischer Unfall war, beginnt für Maik eine gefährliche Suche – nach der Wahrheit und nach seiner eigenen Identität.

Axel Lechtenbörger erzählt kompromisslos und mit großer Nähe zu seinen Figuren. „Maik Stahl und die gespaltene Seele“ ist kein klassischer Wohlfühlthriller, sondern ein düsterer Roman über Verlust, Trauma und innere Zerrissenheit. Die realistisch gezeichneten Schauplätze in Wiesbaden und der Region verleihen der Geschichte eine besondere Authentizität und Bodenhaftung.


Der Autor lebt seit vielen Jahren im Rheingau-Taunus-Kreis und ist bekannt für atmosphärisch dichte, oft unheimliche Stoffe. Er ist Gründungsmitglied des neu eingetragenen Vereins RheinWeinFeder, der sich der Förderung der regionalen Literaturszene verschrieben hat. Darüber hinaus engagiert sich Axel Lechtenbörger ehrenamtlich, unter anderem als Mitgründer der Kitzrettung Rheingau-Taunus e. V.


„Maik Stahl und die gespaltene Seele“ ist eine Neuauflage des Romans „Schlafe mein Kind, bevor du stirbst“ und richtet sich an Leserinnen und Leser, die psychologisch anspruchsvolle Thriller mit regionalem Bezug schätzen.


Text: Jochen Haupt, Bilder: Autor Axel Lechtenbörger, PM vom 09.02.2026



Weitere Informationen zum Autor finden sich unter:

www.axel-lechtenboerger.de & www.rheinweinfeder.de

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Gepaukt, geschwitzt und geschafft – Gesellenprüfung erfolgreich bestanden! ⭐


Nach dreieinhalb Jahren intensiver Ausbildung ist es geschafft: Unser Auszubildender Marian Andree hat seine Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik erfolgreich bestanden.

Bei Kimpel – Ihrem kompetenten Partner für Heiz-, Solar-, Sanitär- und Elektrotechnik – sammelte er umfassende praktische Erfahrungen, vertiefte sein Wissen in zahlreichen Unterrichtsblöcken an der Berufsschule und entwickelte sich kontinuierlich fachlich weiter. In der Gesellenprüfung konnte er schließlich unter Beweis stellen, was er in dieser Zeit gelernt hat.


Für seine Leistung wurde er mit dem Gesellenbrief ausgezeichnet – ein verdienter Lohn für Engagement, Durchhaltevermögen und handwerkliches Können. 💪


Wir gratulieren Marian Andree herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns sehr über qualifizierten Nachwuchs im Handwerk!


Text: Jochen Haupt, Bild: Fa. Kimpel, PM vom 10.02.2026


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Am Dienstag, 24. Februar 2026, um 19 Uhr verwandelt sich die Eventlocation Wunderbar Weite Welt in Eppstein in einen literarischen Tatort. Autorin Brina Stein präsentiert im Rahmen des Kulturdienstags (KuDi) ihren 3.Eppstein‑Krimi „Mord aus Gnade“.

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