Kommunalwahl 2026

Das müssen Niedernhausener zur Wahl am 15. März wissen


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Gemeinsam Zukunft gestalten: Die CDU Niedernhausen ist bereit!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

hinter uns liegen ereignisreiche Wochen. In zahlreichen Gesprächen, bei Infoständen und Veranstaltungen haben wir Ihnen unsere „Kommunalen Leitlinien 2026 bis 2031“ vorgestellt. Wir haben zugehört, diskutiert und unsere Vision für ein lebenswertes Niedernhausen geschärft.

 

Unser Programm ist kein theoretisches Konstrukt, sondern ein konkreter Plan für die nächsten fünf Jahre. Wir stehen für eine moderne Mobilität, die Förderung unserer Familien und eine starke Unterstützung unserer Vereine. Wir wollen, dass Niedernhausen eine Gemeinde bleibt, in der sich alle Generationen zu Hause fühlen – von der Kinderbetreuung bis hin zu seniorengerechten Angeboten.

 

Doch gute Ideen brauchen Köpfe, die sie umsetzen. In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert. Unser Team für die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte ist eine starke Mischung aus Erfahrung und frischem Wind, aus allen Ortsteilen und verschiedensten Berufen. Was uns eint, ist die Leidenschaft für unsere Heimat und der Wille, Verantwortung zu übernehmen.

 

Sie haben die Wahl! Am 15. März geht es um die Richtung unserer Gemeinde. Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie darüber, wer die Geschicke von Niedernhausen, Oberjosbach, Königshofen, Niederseelbach, Engenhahn und Oberseelbach lenken soll.

 

Wir werben um Ihr Vertrauen, damit wir den eingeschlagenen Weg der Verlässlichkeit und des Fortschritts fortsetzen können. Bitte gehen Sie am 15. März zur Wahl – für ein starkes Niedernhausen. Alle Stimmen für die Liste 1 (CDU).

 

Ihre CDU Niedernhausen, Bild: Jochen Haupt, PM vom 08.03.2026


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WGN sehr aktiv im kommunalen Wahlkampf

 

An Markttagen vor der anstehenden Kommunalwahl nutzt die Wählergemeinschaft Niedernhausen (WGN - das kreative Gegenstück zur üblichen Parteienlandschaft) gerne die Chance, ihren Wählerinnen und Wählern vor Ort Rede und Antwort zu ihren Vorstellungen für die kommunale Politik der nächsten Jahre zu stehen.

Die breite Aufstellung der WGN mit Vertretern aus allen Ortsteilen von Niedernhausen war auch an diesem Freitag wieder am Rathaus aktiv. Es wurden viele gute Gespräche mit den Marktbesucherinnen und Marktbesuchern geführt und die WGN erhielt viel Zuspruch für ihre Themen. Schwerpunktthemen waren neben der schwierigen Lage der kommunalen Finanzen, Themen zur Infrastruktur und zur Bürgerbeteiligung bei kommunalen Entscheidungen.


Quelle: WGN, Bild: Jochen Haupt, PM vom 06.03.2026

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Mobilität neu denken. Zukunft bewegen.

 

Ein zentraler Pfeiler des CDU-Wahlprogramms ist die barrierefreie Mobilität. Ziel ist ein Infrastrukturausbau, der alle Generationen mitnimmt: Vom Elternteil mit Kinderwagen bis hin zu Senioren mit Rollator soll die Nutzung des öffentlichen Raums und der Verkehrsmittel uneingeschränkt möglich sein. „Wir wollen eine Mobilität, die Niedernhausen gerecht wird – nachhaltig, smart und für jeden zugänglich“, erklärt der Vorsitzende Christian Brinker. Dabei geht das Konzept über den Asphalt hinaus: Durch die intelligente Verknüpfung von physischen Verkehrswegen und moderner digitaler Infrastruktur soll Niedernhausen sowohl als Wohnort als auch als Wirtschaftsstandort nachhaltig gestärkt werden.


Quelle: CDU Niedernhausen, 01.03.2026

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Wähler-Gemeinschaft Niedernhausen

 

Was ist unser wichtigster inhaltlicher Schwerpunkt und welches konkrete Vorhaben gehen wir im Falle eines Wahlerfolgs als Erstes an?

 

Der Schwerpunkt der Wähler-Gemeinschaft Niedernhausen (WGN) ist die Bürgerbeteiligung und hierbei der stärkere Einbezug der Ortsbeiräte.

 

Das wichtigste Ziel ist die Haushaltskonsolidierung. Daher fordern wir einen Expertenrat. Für die geplanten Investitionen der nächsten drei Jahre ist eine Verdopplung des Schuldenstands vorgesehen. Das muss hinterfragt und auf Notwendigkeit, Finanzierbarkeit und Folgekosten überprüft werden. Der Anstieg der Neuverschuldung muss deutlich reduziert werden, denn die Schulden von heute sind die Grundsteuererhöhungen von morgen.

 

Quelle: WGN, PM vom 27.02.2026

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Lebenswertes Niedernhausen – für alle Generationen.

 

Der soziale Zusammenhalt und die gezielte Förderung von Familienangeboten bilden einen Kernpunkt des aktuellen Programms der CDU Niedernhausen. „Unsere Gemeinde soll ein Ort sein, an dem die Bürgerinnen und Bürger nicht nur wohnen, sondern ihren gesamten Alltag bereichert finden“, betont der Vorsitzende Christian Brinker.


Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der wachsenden Gruppe der Seniorinnen und Senioren. Um Selbstbestimmung bis ins hohe Alter zu ermöglichen, setzt sich die CDU für den Ausbau seniorengerechten Wohnraums sowie eine stärkere Pflegeinfrastruktur ein. Konkret sollen mehr Plätze in der Tages-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege geschaffen werden, um pflegende Angehörige spürbar zu entlasten.


Gegen die zunehmende Vereinsamung im Alter setzt die CDU auf das Motto „Gemeinsam statt Einsam“. Durch neue Begegnungsmöglichkeiten soll der generationenübergreifende Austausch gefördert werden.


Quelle: Christian Brinker, CDU Niedernhausen, PM vom 27.02.2026


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Zukunftsorientierte Klima- und Energiepolitik

 

Die CDU verfolgt in Umweltfragen einen klaren Kurs: Nachhaltigkeit mit Vernunft. Ziel ist es, den Schutz der heimischen Natur mit den wirtschaftlichen Anforderungen vor Ort und einer vorausschauenden Energiepolitik zu harmonisieren. Die Bewahrung der heimischen Natur hat hohe Priorität. Eine intakte Umwelt ist das Fundament der Lebensqualität. Dabei setzt die CDU bewusst auf Anreize statt auf Verbote. Durch lokal angepasste Energiekonzepte und den Ausbau einer modernen Infrastruktur soll nicht nur die regionale Wertschöpfung gestärkt, sondern auch die Versorgungssicherheit für Bürger und Unternehmen langfristig garantiert werden.


Ein besonderes Anliegen ist der CDU die Wertschätzung und Förderung der Land- und Forstwirtschaft. „Unsere Landwirte sind die ersten Naturschützer“, so der Vorsitzende Christian Brinker.


Quelle: CDU Niedernhausen, 26.02.2026


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Bürgernähe leben. Gemeinde entwickeln.

 

Ein Kernanliegen der CDU ist eine zukunftsfähige Flächenpolitik, die ökonomische Chancen und ökologische Verantwortung bei der Ausweisung von Wohn-, Gewerbe- und Gemeindeflächen in Einklang bringt. Parallel dazu setzt die CDU auf eine moderne Verwaltung: Die Digitalisierung soll konsequent vorangetrieben werden, wobei der persönliche Bürgerservice erhalten bleiben soll – ein Kurs, den die CDU im Einklang mit den Zielsetzungen der Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig verfolgen möchte.


Um die lokale Wirtschaft zu stärken, setzt die CDU auf den regionalen Mittelstand. Durch den Abbau bürokratischer Hürden und eine gezielte Unterstützung von Handwerksbetrieben soll die Gemeinde als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben. Finanziert werden sollen die CDU-Vorhaben durch eine strikte Haushaltsdisziplin und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik. „Nur mit stabilen Finanzen bleibt unsere Gemeinde handlungs- und gestaltungsfähig.“, so der Vorsitzende Christian Brinker.


Quelle: CDU Niedernhausen, 24.02.2026


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CDU Niedernhausen: Mit neuem Wahlprogramm „Bereit für morgen“


Mit Blick auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 stellt die CDU Niedernhausen die Weichen für die kommenden Jahre. Das Programm vereint bewährte Bodenhaftung mit mutigen Zukunftsimpulsen, um die Lebensqualität in allen Ortsteilen nachhaltig zu stärken und zu sichern. Das Fundament bilden sechs thematische Schwerpunkte, die mit einer Vielzahl konkreter Ideen und Projekte hinterlegt sind.


Besonderen Wert legte die Partei auf die Beteiligung der Menschen vor Ort: Bereits im August 2025 wurden die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Umfrage um ihre Impulse gebeten. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind in das Wahlprogramm eingeflossen. Auch weiterhin freut sich die CDU über Anregungen, um gemeinsam das beste Konzept für die Gemeinde zu entwickeln. Alle Details zum Wahlprogramm stehen auf der Webseite der CDU Niedernhausen unter www.cdu-niedernhausen.de zur Verfügung.


Quelle: CDU Niedernhausen, 23.02.2026


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Stammtisch mit Bundestagsabgeordnete Ayse Asar


Die GRÜNEN in Niedernhausen begrüßten am Donnerstag, den 19.02.26 die Bundestagsabgeordnete Ayse Asar. (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN). In einer beeindruckenden Rede hat sie Einblicke in die derzeitige politische Lages im Bundestag gegeben. Gerade die Entwicklung in der Energiepolitik unter Bundeswirtschaftsministerin Reiche gibt Anlass zu großer Sorge. Alle Bürger*innen haben mit großen Problemen mit den Mietnebenkosten zu kämpfen. Und die Erhöhungen sind längst nicht am Ende. „Jetzt eine Vollbremsung bei den erneuerbaren Energien zu vollziehen ist eine komplette Katastrophe!“ sagte Asye Asar, MdB, unter dem Applaus der Anwesenden.


Gleiches skizziert sie mit der Haushaltspolitik. Die Kommunen, nicht nur in Niedernhausen, sind am Limit und haben Probleme ihre gesetzlichen Leistungen zu finanzieren. Geschweige denn die „Freiwilligen Leistungen“. Machen diese doch alles aus, was unter dem politischen Gestaltungsspielraum verstanden wird. „Wird er Bund und auch das Land weiterhin die Kommunen im Stich lassen, wird dies auch massive Folgen für den demokratischen Zusammenhalt in diesem Land haben.“ Ergänze die Vorsitzende Evelin Schönhut-Keil (BÜDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Niedernhausen)


Quelle, Bilder: Bündnis 90 / Die Grünen, PM vom 21.02.2026

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CDU Niedernhausen zieht Bilanz: Vieles angestoßen, sehr viel erreicht!

 

Im Vorfeld der Kommunalwahl am 15. März haben wir unser Wahlprogramm seit 2021 mit den tatsächlich umgesetzten Projekten abgeglichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit stabiler Stärke in den gemeindlichen Gremien hat die CDU in Niedernhausen zahlreiche Vorhaben auf den Weg gebracht, begleitet und erfolgreich umgesetzt. Nahezu alles, was wir uns vorgenommen hatten, wurde angegangen – vieles davon ist bereits realisiert. Damit unterstreicht die CDU Niedernhausen den Anspruch auf „Politik mit gesundem Menschenverstand“, die sich an konkreten Ergebnissen für Niedernhausen messen lässt.

 

Ein besonders sichtbares Beispiel ist das Baugebiet Farnwiese. Es handelt sich um das größte Wohnbauprojekt in Niedernhausen seit Jahrzehnten. In den kommenden Jahren werden hier rund 800 Menschen ein neues Zuhause finden – viele davon junge Familien. Damit leistet die Gemeinde einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum und stärkt zugleich das gesellschaftliche Miteinander.

 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Sicherheit. Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Kriminalität hat für die CDU einen hohen Stellenwert. Niedernhausen ist inzwischen Teil der hessenweiten Initiative KOMPASS, einem Programm des Hessischen Innenministeriums in Zusammenarbeit mit der Polizei. Ziel ist es, die Sicherheitsstrukturen vor Ort gezielt weiterzuentwickeln und passgenau auf die Bedürfnisse der Kommune auszurichten.

 

Dank eines konsequenten Sparkurses und der von der CDU vorgebrachten Verpflichtung der Mandatsträger von CDU, SPD, Grünen und FDP neue Projekte im Haushalt gegenzufinanzieren, steht Niedernhausen finanziell noch solide da. Verantwortungsvolles Haushalten in den vergangenen Jahren und vorausschauend gebildete Rücklagen sind die Grundlage dafür. So konnte erneut ein Haushalt aufgestellt werden, der ohne zusätzliche direkte Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger auskommt – ein Umstand, der im Vergleich zu vielen Nachbarkommunen keineswegs selbstverständlich ist.

 

Die Finanzlage wird sich aber nur durch konjunkturellen Aufschwung stabilisieren. Dazu können wir auch vor Ort beitragen, indem wir aktiv den Wirtschaftsstandort Niedernhausen stärken, Unternehmen sichtbar machen sowie bürokratische Hürden erkennen und abbauen. Deshalb haben wir als CDU ausdrücklich unterstützt, dass im Rathaus eine Stabsstelle Wirtschaftsförderung eingerichtet wurde, wo noch im März ein erfahrener Wirtschaftsförderer die Arbeit aufnimmt.

 

Neben diesen großen Themen wurden zahlreiche weitere Projekte angestoßen und umgesetzt. Dazu zählen die vollständige Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik, die fortschreitende Digitalisierung der Verwaltung, Verbesserungen im Betreuungsangebot der Kitas sowie der Ausbau und die Optimierung des Radwegenetzes in der Gemeinde.

 

Beim Thema Windkraft zeigt sich, dass konstruktive Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg möglich ist. Nach dem Bürgerentscheid hat die CDU alle politischen Kräfte an einen Tisch gebeten. Gemeinsam wurde die Umsetzung des Bürgerwillens vorangebracht. Mit der Mainova konnte ein regionaler Partner gefunden werden, der ein passendes Konzept für Niedernhausen bietet. Dieses Projekt steht beispielhaft dafür, dass unterschiedliche Meinungen am Ende zu einem guten gemeinsamen Ergebnis führen können.

 

Seit jeher legt die CDU Niedernhausen großen Wert auf die Attraktivität der Gemeinde für alle Generationen. Die Jugendarbeit in Sportvereinen, Feuerwehren und der Musikschule wird ebenso unterstützt wie Angebote für Familien. Gleichzeitig wurden soziale Dienste gestärkt, insbesondere im Bereich Beratungs- und Mobilitätsdienstleistungen für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Eine tragende Säule des Gemeindelebens ist das Ehrenamt. Vereine, Initiativen und alle, die sich freiwillig engagieren, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Niedernhausen. Für die CDU ist dieses Engagement der „Kitt“ der Gemeindegesellschaft. Als Zeichen der Wertschätzung wurde daher der Ehrenamtspreis eingeführt, mit dem freiwilliger Einsatz künftig besonders gewürdigt wird.

 

Diese Auswahl an Themen und Projekten zeigt deutlich: Die CDU Niedernhausen setzt um, was sie ankündigt. Sie übernimmt Verantwortung, gestaltet aktiv und ist bereit für die Herausforderungen von morgen.

 

Wofür wir uns künftig mit ganzer Kraft und viel Herzblut engagieren wollen, erfahren Sie in unserem aktuellen Wahlprogramm auf www.cdu-niedernhausen.de oder im beiliegenden Flyer als Kurzwahlprogramm.


Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und entscheiden Sie mit, wer hier in Niedernhausen Verantwortung übernimmt. Wir halten, was wir versprechen!

Am 15. März CDU wählen!

 

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www.cdu-niedernhausen.de     info@cdu-niedernhausen.de

 

Quelle: CDU Niedernhausen, 16.02.2026

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Volles Haus bei Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl an der Theißtalschule


Ein beeindruckender Abend in der Aula der Theißtalschule: Zur Podiumsdiskussion anlässlich der Kommunalwahl war die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Dietz  und Henning Zwanzger selbst – professionell, strukturiert und mit viel Engagement. Da konnte manch erwachsener Eventplaner noch etwas lernen.


Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien, die am 15. März in Niedernhausen zur Wahl stehen, stellten sich den Fragen der jungen Generation. Auf dem Podium diskutierten Christian Brinker (CDU), Andreas Stähler (WGN), Alexander Müller (FDP) und Evelin Schönhut-Keil (Bündnis 90/Die Grünen).

 

Das Format war klar und abwechslungsreich gestaltet: Für die persönliche Vorstellung standen jedem Gast 30 Sekunden zur Verfügung, die Antworten auf die Fragen waren auf eine Minute begrenzt. Mit einer eigens gestalteten BINGO-Karte sowie einer „Abstimmungs-Kelle“ für schnelle Ja-oder-Nein-Runden sorgten die Schülerinnen und Schüler für zusätzliche Dynamik und eine aufgelockerte Atmosphäre.

 

Inhaltlich spannte sich der Bogen über zahlreiche Themen, die junge Menschen und ihre Familien betreffen – von Mobilität und Verkehr über Digitalisierung und politische Debattenkultur bis hin zur Vereinsförderung. Beim Thema Verkehr wurde unter anderem der Dauerstau auf der A3 angesprochen sowie die Diskussion um ein Tempolimit und mögliche Entlastungsmaßnahmen wie die temporäre Standstreifenfreigabe und eine Bedarfsampel für Niedernhausen. Auch das Bahnhofsumfeld, dessen Umbau im kommenden Jahr beginnen soll, sowie die Zukunft des Schwimmbads wurden intensiv diskutiert.

 

Überschattet wurden viele Themen von den absehbaren finanziellen Herausforderungen, vor denen die Kommunen ab dem kommenden Jahr stehen werden. Entsprechend stellte sich immer wieder die Frage, welche Wünsche realistisch umsetzbar sind – und wo finanzielle Grenzen gesetzt sind.

 

Für heitere Momente sorgte eine persönliche Schlussrunde: Welche Musik hörten die Kandidatinnen und Kandidaten in ihrer Jugend? Von Guns N’ Roses über Die Ärzte bis hin zu den Rolling Stones reichte die Bandbreite – verbunden mit der augenzwinkernden Frage, ob diese Bands den Schülerinnen und Schülern überhaupt noch ein Begriff sind. Ebenfalls spannend: Für welche Partei würden sie stimmen, wenn es die eigene nicht gäbe? Die Antworten sorgten für Schmunzeln und lockere Reaktionen auf dem Podium.

 

Trotz unterschiedlicher Positionen blieb die Diskussion stets respektvoll und fair – ganz im Sinne von „hart, aber fair“. Ernsthafter wurde es bei Themen wie Wehrpflicht oder einem möglichen Handyverbot bis 16 Jahre. Hier zeigte sich, wie wichtig solche Formate sind, um politische Fragestellungen vertieft mit jungen Menschen zu diskutieren.

 

Am Ende stand der gemeinsame Wunsch, diese Art des Austauschs zu wiederholen. Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen gelungenen Abend ermöglicht haben – insbesondere dem engagierten Technikteam sowie den beiden hervorragend vorbereiteten Diskussionsleiterinnen und -leitern.

Ein Abend, der Mut macht und Lust auf mehr politische Beteiligung – ganz im Sinne von: „Alle zusammen mehr Niedernhausen wagen!“

 

Text: Jochen Haupt, Bilder: Lucie Maier-Frutig, 12.02.2026

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Wohnraum ist ein Grundrecht – Warum „Aussitzen“ und „Nein-Sagen“ keine Politik ist


Im aktuellen Wahlkampf behauptet die FDP, sie habe als einzige die Entstehung einer „Trabantenstadt“ am ehemaligen Rhein-Main-Theater verhindert. Das erstaunt doch.  Die Wahrheit sieht anders aus: Es war keine „blinde“ Planung der anderen Parteien, sondern die verantwortungsvolle Prüfung einer neuen Nutzung des brachliegenden 3,5 Hektar großen Areals in Zeiten massiver Wohnungsnot.

 

Der Markt regelt es eben nicht allein


Die Theorie, dass der Markt bezahlbaren Wohnraum von selbst schafft, ist gescheitert. Bei Neubaupreisen von über 5.000 Euro pro Quadratmeter und hohen Kosten für Dämmung sowie Schallschutz bleibt bezahlbarer Wohnraum (auch) für die Mittelschicht auf der Strecke. Das Rhein-Main-Gebiet ist Zuzugsgebiet und Niedernhausen ohnehin. Wenn wir das größte soziale Problem unserer Zeit einfach aussitzen, kapitulieren wir vor der Zukunft.

 

Die Risiken lagen selbstverständlich in dem Standort. Weitab von der eigentlichen Gemeinde Wohnungen zu errichten, birgt das Risiko eines sozialen Brennpunktes. Deswegen wurde auch sofort Kontakt mit der „LAG Soziale Brennpunkte“ aufgenommen. Das müsste die FDP auch mitbekommen haben.

 

Fachkräfte brauchen ein Zuhause

 

Wir spüren den Mangel deutlich: Erzieher*innen, Pflegekräfte, Polizisten und junge Lehrer*innen finden in Niedernhausen kaum noch bezahlbare Unterkünfte. Wenn Fachkräfte wegziehen, z.B. in der Altenhilfe, müssen Einrichtungen schließen – ein Teufelskreis, den wir durchbrechen müssen.


Zusammen mit dem Investor sollte daher ein Modell entwickelt werden, welches rechtssicher eine für beide Seiten akzeptable Lösung schafft. Dies ist leider u.a. aus juristischen Gründen nicht gelungen.


Einfach Baurecht zu schaffen und vielleicht mit einem großen Leerstand ohne Einfluss auf die Belegung zurückzubleiben, war für uns und die Gemeinde keine Option. Dann hätte es in der Tat ein Risiko für einen „Sozialen Brennpunkt“ mit enormen Folgen im finanziellen und sozialen Bereich geben können. Dieses Risiko sollte nicht eingegangen werden.


Bedauerlicherweise haben Land, Städte und Kommunen in Hessen bereits in den Neunziger Jahren den sozialen Wohnungsbau für ärmere Bevölkerungsschichten weitgehend eingestellt. Die Begründung müsste der FDP entgegenkommen: der Markt regelt das schon. Und welcher solvente Bürger wollte schon in seiner Nachbarschaft Sozialwohnungen?


Wo wir heute stehen, wissen alle die einen halbwegs bezahlbaren Wohnraum suchen. Der Markt regelt es eben nicht! Selbst zahlungskräftigere Mieter suchen verzweifelt Wohnraum und finden nichts. Die Gründe sind vielfältig. Im Rhein-Main-Gebiet fehlen derzeit ca. 86.000 Wohnungen.


Um die Gründe zu analysieren, müsste man sich schon mal die Mühe machen, genauer hinzuschauen. Bauen ist sehr teuer. Bei Neubauten liegt der Preis pro Quadratmeter um die 5.000 Euro plus. Wärmedämmung und Schallschutz sind ein Kostenfaktor, aber auch gestiegenen Ansprüche an Wohnungs- und Sanitärausstattung und Barrierefreiheit sind weitere. Heizung- Lüftung-, Sanitär und Lohnkosten schlagen zu Buche. Auch der Mangel an Material ist in diesen Krisenzeiten ein großes Problem. Im Moment fehlen mehr als 600.000 Wohnungen in Deutschland. Und besonders im Rhein-Main-Gebiet.


Gretchenfrage ist, wo kann man einsparen? Welche Folgekosten nimmt man in Kauf, z.B. dann wieder höhere Heizkosten? Muss auch jemand bezahlen. Und auf welchen Komfort sind wir bereit zu verzichten? Ich kenne aus meiner Kindheit noch die Schlichtbauten aus der Nachkriegszeit. Die waren billig, aber wollen wir das?

 

Unsere grüne Strategie für Niedernhausen:

·      Zukunft statt Stillstand: Wir wollen Projekte wie die „Farnwiese“ vorantreiben, um attraktiven, barrierefreien Wohnraum für Senioren zu schaffen. (Betreutes Wohnen)

·      Ökologie und Sozialpolitik vereinen: Moderner Wohnraum muss ökologische Erfordernisse mit Bezahlbarkeit in Einklang bringen, um soziale Brennpunkte zu verhindern.

·      Vorausschauende Planung: Wir setzen auf rechtssichere Konzepte mit Investoren, die der Gemeinde echte „Win-Win-Situationen“ bieten, statt Potenziale brach liegen zu lassen.

·      Generationengerechtigkeit: Manche Fragen mögen uns alle nicht in Person betreffen, sie betreffen aber unsere Kinder und Enkel. Vorausschauende kommunale Politik muss sich den Fragen zukunftsgewandt stellen und auch bereit sein, Änderungen vorzunehmen.


Mein Fazit: Wir GRÜNE stehen für eine Politik, die handelt, statt wie andere, mit rückwärtsgewandter Verweigerungshaltung die „Null-Linie“ zu verwalten.



Evelin Schönhut-Keil

Vorsitzende Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Niedernhausen

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CDU Niedernhausen | Inhalte statt Schilderwald - Reduzierung der Plakatflut im Kommunalwahlkampf

 

Während das Ortsbild pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfes hinter einer Flut aus Plastik- und Pappplakaten verschwindet, geht die CDU Niedernhausen im Kommunalwahlkampf 2026 einen anderen Weg: Wir verzichten (mit Ausnahme der Plakate für die in Niedernhausen wiedergegründete Jungen Union) auf die klassischen Kleinplakate und setzen stattdessen auf gezielte Akzente durch Zaun- und Brückenbanner. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger mit Argumenten überzeugen, nicht mit einer Materialschlacht.

 

Der Verzicht auf hunderte Kleinstplakate schont nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern vermeidet auch jede Menge Müll nach dem Wahltag. In Zeiten des Klimawandels ist eine Materialverschwendung im Wahlkampf nicht mehr zeitgemäß. Abfallvermeidung ist ein zentraler Baustein des Umweltschutzes – ein Prinzip, das die CDU Niedernhausen direkt vor Ort vorlebt.

 

Anstatt die Sicht durch einen Schilderwald zu beeinträchtigen, konzentriert sich die CDU auf wenige, aber markante Präsenzpunkte. „Einige strategisch platzierte Brückenbanner und Großflächenplakate dienen als Wegweiser zu unseren Inhalten“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Brinker. Diese Form der Präsenz ist weniger aufdringlich und bewahrt die Attraktivität des Ortsbildes. Der entscheidende Teil des Wahlkampfes soll jenseits der Werbeflächen stattfinden.

 

Interessierte Bürger können sich auf der Webseite der CDU Niedernhausen unter www.cdu-niedernhausen.de ausführlich über das Wahlprogramm und die kommunalen Leitlinien 2026 bis 2031 informieren. Zudem lädt die CDU Niedernhausen dazu ein, ihre Infostände zu besuchen und persönlich ins Gespräch zu kommen.


Ab dem 20. Februar 2026 sind wir jeden Freitag 9:00 bis 11:30 Uhr auf dem Wilrijkplatz und samstags sind wir in der Zeit von 9:00 bis 11:30 Uhr gleich an zwei Standorten anzutreffen: einmal auf dem Wilrijkplatz und einmal vor der Bäckerei Schäfer.

 

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern von Niedernhausen!


Quelle: CDU Niedernhausen, PM vom 08.02.2026

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CDU Niedernhausen | Wir alle. Für Niedernhausen. BEREIT FÜR MORGEN!


Die CDU Niedernhausen ist bereit! Wir wollen uns in den nächsten Jahren weiterhin engagiert, bürgernah, kompetent und besonnen für Niedernhausen einbringen und werben um Ihre Stimme! 


Für die Gemeindevertretung kandidieren wir mit 36 Frauen und Männern und für die Wahl der Ortsbeiräte stellen wir in den Ortsteilen Engenhahn, Königshofen, Niedernhausen, Niederseelbach und Oberjosbach jeweils eigene Kandidatenlisten.
Als breit aufgestellte Volkspartei haben wir bei der Zusammenstellung unseres Teams besonderen Wert auf Vielfalt und Ausgewogenheit gelegt: Neben Geschlecht, Lebensalter und beruflichem Hintergrund achten wir bewusst auf eine harmonische Mischung aus kommunalpolitischer Erfahrung und frischem Wind.

Überdies konnten wir im vergangenen Jahr sowohl die Senioren Union, die Frauen Union als auch unsere Junge Union wieder reaktivieren. So wollen wir Ansprechpartner und Vertreter für alle Generationen in Niedernhausen sein.

Mit unserem Wahlprogramm setzen wir den Fokus auf sechs Themenbereiche:
 
1. Bürgernähe leben. Gemeinde entwickeln.
* Bürokratieabbau
* Digitalisierung bei gleichzeitiger Beibehaltung des persönlichen Bürgerservices
* Förderung von Bau- und Gewerbeflächen
2. Zukunftsorientierte Klima- und Energiepolitik
* Nutzung von Wind- und Solarenergie
* Entwicklung weiterer innovativer Energiekonzepte für unsere Gemeinde
3. Lebenswertes Niedernhausen – für alle Generationen
* Betreuungs- und Freizeitangebote für alle Altersklassen
* Generationengerechte Finanzplanung 
4. Mobilität neu denken. Zukunft bewegen.
* Bus, Bahn, Fahrrad und Auto sinnvoll miteinander kombinieren
5. Sicherheit. Ordnung. Sauberkeit.
* Stärkung von Ordnung, Schutz und Rettung vor Ort
6. Ehrenamt fördern. Wertschätzen.
* Unterstützung und Förderung unserer zahlreichen Vereine und Initiativen
 
Hinter diesen Schlagworten steht eine Vielzahl konkreter Ideen, Maßnahmen und Planungen. Dabei sind auch Anregungen vieler Bürgerinnen und Bürger eingeflossen, die sich seit August 2025 an unserer breit angelegten Bürgerumfrage beteiligt haben.

Die Teilnahme und Einbringung Ihrer Vorschläge ist weiterhin unter www.cdu-niedernhausen.demöglich. Dort finden Sie auch unser vollständiges Wahlprogramm.

Für einen kompakten Überblick erhalten Sie in den kommenden Tagen eine Broschüre als Beilage im Niedernhausener Anzeiger, in der auch alle Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Niedernhausen vorgestellt werden.

Unser Wahlprogramm steht im Einklang mit den Zielen unserer Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig. Nicht nur im vergangenen Jahr hat sie gezeigt, dass sie bürgernah, ansprechbar und entschlossen ist, die Herausforderungen unserer Gemeinde proaktiv anzugehen.

Mit Ihrer Stimme für die CDU Niedernhausen stärken Sie zugleich auch unsere Bürgermeisterin.
 
Quelle: Christan Brinker, CDU Niedernhausen, 03.02.2026

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WGN legt Wahlprogramm vor

 

In den letzten Monaten haben die Mitglieder und Kandidaten der Wählergemeinschaft Niedernhausen (WGN) ihr Wahlprogramm für die kommende Wahlperiode erarbeitet. Die Themenschwerpunkte wurden nun beschlossen und vorgelegt. Das Wahlprogramm ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage der WGN einsehbar (wgn-niedernhausen.de).

 

Solide Haushaltsführung

Die Gemeinde plant in den nächsten drei Jahren eine Verdoppelung Ihres Schuldenstands. Die WGN lehnt teure Wahlversprechen ab. Um die damit in Aussicht gestellte erhebliche Erhöhung der Grundsteuer auf ein Minimum zu reduzieren, sollen nicht nur neue Vorhaben auf den Prüfstand, sondern auch bereits in der Planung befindliche Projekte sehr kritisch hinterfragt werden. „Nice to have-Projekte“ müssen alle Bürger über die Erhöhung der Grundsteuer teuer bezahlen.

 

Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Nach dem Bau der beschlossenen Windräder wird die Stromerzeugung in Niedernhausen dem gesetzten Ziel einer klimaneutralen Gemeinde sehr nahe kommen. Damit wird eine langjährige Forderung der WGN umgesetzt. Neben den positiven Auswirkungen auf den Gemeindehaushalt (der aktuelle Haushaltsplan der Gemeinde geht von einem Ertrag von mehr als 900.000 EUR aus Windkraft ab 2028 aus) stellt sich jetzt auch die Frage nach weiteren Vorteilen für die Bürger. „Welches Bürgerbeteiligungsmodell kommt nun zum Tragen? Bei diesem Thema gibt es viele kompetente Bürger, die an einer Beteiligung sehr interessiert sind, um ihren persönlichen Beitrag zur Klimaneutralität zu leisten.“, so Herbert Jobelius, Kandidat der WGN.

 

Stärkung der Ortsteile / Förderung des sozialen Miteinanders

Die WGN hat bei der Aufstellung Ihrer Kandidaten für die Gemeindevertretung sehr bewusst Vertreter aller Ortsteile auf die ersten Plätze ihrer Liste gesetzt. Damit sollen die Ortsteile gestärkt und deren Belange stärker berücksichtigt werden. Zudem liegt ein Schwerpunkt des Wahlprogramms in der Stärkung des sozialen Miteinanders in den Ortsteilen. Die WGN setzt sich dafür ein, Stätten der Begegnung in den Ortsteilen zu entwickeln. Sowohl unsere Jugend, als auch ältere Menschen brauchen Anlaufpunkte in den Ortsteilen, um sich zu treffen und sich zu entfalten. „Vereinsamung im Alter ist ein großes gesellschaftliches Problem, dem wir uns auch in Niedernhausen stellen müssen“, so Dieter Aumann, Mitglied im Ortsbeirat Königshofen und Kandidat der WGN für die Gemeindevertretung.

 

Gemeindewald schützen und erhalten

Als Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten, als Erholungsraum, Trinkwasserspeicher und Wirtschaftswald steht der Gemeindewald regelmäßig zur Diskussion. Derzeit stehen die Folgen der Waldschäden durch Klimastress und Schadinsekten im Fokus. „Ein Mischwald aus verschiedenen Baumarten in allen Altersklassen bietet die beste Möglichkeit, den Gemeindewald auch für künftige Generationen zu erhalten“, so WGN-Kandidat Andreas Stähler. Er begrüßt ausdrücklich, dass eine langjährige Forderung der WGN umgesetzt wurde und die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes nun nach den FSC-Regeln erfolgt. Auch zu der schonenden Nutzung von Holz als nachwachsendem Rohstoff und Energieträger steht die WGN.

 

Weitere Themen wie Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Infrastruktur oder Verkehr, die in den Positionspapieren beleuchtet werden, zeigen, wie die WGN mit den Herausforderungen der kommenden Jahre umgehen möchte.

 

 

Quelle: WGN, PM vom 27.01.2026

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„GEMEINSAM GEHT´S“

Für ein gutes Miteinander in Niedernhausen – fit für die Zukunft!

 

Die GRÜNEN in Niedernhausen gehen entschlossen in den Kommunalwahlkampf 2026. Mit 28 aktiven Personen aus vielfältigen Berufen und allen Altersklassen sind sie gut aufgestellt für die kommenden Herausforderungen.

 

Die Spitzenkandidatin Evelin Schönhut-Keil bringt als Sozialexpertin langjährige politische Erfahrung auch auf Landesebene mit, Stefan Hauf an Platz 2 der Liste kennt als mehrjähriger Fraktionsvorsitzender und Ökonom die finanziellen Herausforderungen der Gemeinde genau.

 

„Uns ist bewusst, dass wir in sehr schwierigen Zeiten leben. Viele Menschen spüren: Die Welt wird unsicherer. Klimakrise, Digitalisierung und Desinformation verunsichern – auch hier vor Ort. Die zunehmende Bedrohung durch Fake-News und die Abhängigkeit vieler Menschen von sogenannten „sozialen“ Medien entfesseln Hass und Hetze. Das alles bedroht im Kern unsere Demokratie und einzelne Menschen. Dem stellen wir uns aktiv dagegen.“

 

In der Gemeinde entscheidet sich, wie gut unser Alltag funktioniert – von Vereinen über Ehrenamt bis zur Nachbarschaft. Hier werden die Weichen unseres Zusammenlebens gestellt. Hier finden die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort statt. Die Einbindung in die Landes- und Bundespolitik ist wichtig. Letztlich müssen die Grundlagen unseres Zusammenlebens aber hier vor Ort gelegt werden. Aktivitäten vor Ort zu erhalten, das Ehrenamt abzusichern und die Einsamkeit aller Altersstufen zu verhindern, ist uns ein Anliegen. Dazu müssen die finanziellen Spielräume geschaffen werden.

 

„Wir machen der Bevölkerung ein attraktives kommunalpolitisches Angebot. Anpassung an den Klimawandel, hier besonders der Schutz und die schonende Erneuerung des Waldes mit der gesamten Flora- und Fauna, ist uns ein Anliegen.

 

Neue Technologien wie Wind– und Solarenergie sind bereits im Ort verankert, müssen aber kontinuierlich weiterentwickelt werden. Erneuerbare Energien schützen unser Klima, senken langfristig Kosten und machen Niedernhausen unabhängiger. Niedernhausen muss klimaneutraler und resilienter gegen die Klimafolgen. Die letzten Monate haben deutlich gemacht, dass wir die Abhängigkeiten von fremden Mächten und von Öl und Gas beenden müssen. Hohe Energiepreise treffen viele Haushalte. Deshalb wollen wir raus aus der Abhängigkeit von Öl und Gas. Das muss endlich beendet werden.

 

Bezahlbarer Wohnraum entscheidet darüber, ob junge Familien, Pflegekräfte oder Erzieherinnen hierbleiben können. „Deswegen ist uns die Verankerung von bezahlbarem Wohnraum und auch „Betreutes Wohnen“ für die ältere Generation ein besonderes Anliegen. Hier werden wir uns besonders in den neuen Wohngebieten einsetzen. Viele Fachkräfte in den systemrelevanten Berufen wie Erziehung und Bildung fehlen, weil sie in Niedernhausen nicht erschwinglich wohnen können. Das muss aktiv angegangen werden.“

 

Erstmals werben die GRÜNEN auch mit einem Programm in „leichter Sprache“.

 

Ursprünglich entwickelt für „Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen“ ist es in einer vielfältigen Welt, ein Beitrag zur Integration aller Menschen in die politische Debatte. Es geht darum, komplexe Zusammenhänge auch für Menschen ohne politisches Vorwissen, Menschen mit Deutsch als Zweitsprache oder Erstwählerinnen und Erstwähler zu erklären.

 

Auf unserer Homepage finden Sie daneben auch unser Lang- und Kurzprogramm: www.gruene-niedernhausen.de

 

  „Reden Sie mit uns. Bringen Sie Ihre Ideen ein. Gestalten wir Niedernhausen gemeinsam. Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen und sprechen Sie uns an. Wir wollen gemeinsam, auch mit den anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung unsere Heimat erhalten und sie für die Zukunft fit machen.“ appellieren Evelin Schönhut-Keil und Stefan Hauf zum Schluss.


Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen, PM vom 21.01.2026

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Das sind die möglichen Kandidaten in Niedernhausen


In Niedernhausen stellen sich zur Kommunalwahl am 15. März 2026 die Kandidaten von fünf Parteien vor. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern einen besseren Überblick über die Personen und ihre politischen Ziele zu geben.

 

Das Schäfersberg-Team hat die Kandidaten vorab um Stellungnahmen gebeten. Moderiert wird die Vorstellung von Bernd Griemsmann. Die Kandidaten sind:

 

•     CDU: Christian Brinker

•     SPD: Tobias Vogel

•     Bündnis 90/Die Grünen: Rainer Brosi

•     FDP: Alexander Müller

•     WGN: Andreas Stähler

 

In der ersten Runde stellt sich jeder Kandidat selbst bzw. seine Partei vor. Dabei sollen die Schwerpunkte der kommenden Legislaturperiode erläutert werden sowie ein Ausblick auf längerfristige Projekte erfolgen. Auch frühere, noch nicht abgeschlossene Vorhaben sollen aufgegriffen werden.

 

Das Format wird bereits zum dritten Mal in dieser Form durchgeführt und folgt einem klaren Zeitrahmen, sodass jede Vorstellung rechtzeitig abgeschlossen wird.

 

WGN: Andreas Stähler ist gebürtiger Niedernhausener, studierte in Mainz Lehramt und war viele Jahre als Lehrer tätig. Seit über einem Jahr verfolgt er die Politik in Niedernhausen, nahm an Veranstaltungen und Sitzungen der WGN teil und fühlt sich der WGN verbunden. Er möchte sich konstruktiv und zukunftsorientiert für die Politik in Niedernhausen engagieren, wobei der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und kommende Generationen ein zentrales Anliegen ist.

 

 

Rainer Brosi von Bündnis 90/Die Grünen ist 2020 während der Corona-Pandemie nach Niedernhausen in den Ortsteil Königshofen gezogen und hat dort schnell Wurzeln geschlagen. Gemeinsam mit seiner Gruppe möchte er sich aktiv in der lokalen Politik engagieren. Dabei geht es nicht um Bundespolitik, sondern um konkrete Themen vor Ort. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Gemeinde Niedernhausen, insbesondere bezahlbarer Wohnraum, altersgerechtes Wohnen, die Entwicklung des Bahnhofs sowie die Energiewende.

 

 

Christian Brinker ist 47 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt seit fast seinem ganzen Leben in Niedernhausen-Königshofen. Er ist Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Niedernhausen, stark im Vereinsleben engagiert und aktiver Feuerwehrmann. Im vergangenen Jahr hat die CDU einen personellen Umbruch vollzogen, sich verjüngt und dabei gleichzeitig auf Erfahrung gesetzt. Zudem wurden Seniorenunion, Frauenunion und Junge Union wieder aktiviert, um den Bürgerinnen und Bürgern in Niedernhausen bis 2026 ein breites politisches Angebot machen zu können.

 

 

Alexander Müller (FDP) lebt seit 28 Jahren in Niedernhausen. Er ist Diplom-Informatiker, IT-Sachverständiger und alleinerziehender Vater von vier Kindern. In Niedernhausen betreibt er ein Sachverständigenbüro. Politisch ist er in der Gemeindevertretung sowie im Kreistag aktiv, wo er FDP-Fraktionsvorsitzender ist, außerdem engagiert er sich landesweit als Generalsekretär der hessischen FDP. Er verbindet regionale und bundespolitische Themen, etwa Infrastrukturprojekte wie Ultranet, Wallauer Spange und die Bahnanbindung zum Flughafen. Zentrale Anliegen sind bezahlbarer Wohnraum, Mobilität, Digitalisierung, Transparenz und eine nachhaltige Lösung für die angespannte Finanzlage der Kommunen, um Steuererhöhungen zu vermeiden.

 

 

Tobias Vogel ist Fraktionsvorsitzender der SPD und gebürtiger Engenhahner. Er kandidiert seit der Kommunalwahl 2001 für die SPD, war acht Jahre Mitglied im Ortsbeirat Engenhahn und ist seit 2011 in der Gemeindevertretung Niedernhausen aktiv. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich in der Feuerwehr Engenhahn. Beruflich arbeitet er als Projektleiter für den Neubau des BKA-Standorts Wiesbaden-Erbenheim und legt dabei einen Schwerpunkt auf nachhaltiges Bauen und Architektur. In Zeiten einer zunehmend chaotischen Weltpolitik setzt er in der Kommunalpolitik auf das Miteinander als verbindendes Element. Das SPD-Programm basiert auf vier Säulen: Kooperation und Transparenz, das Familienzentrum Fritz, eine soziale und gesunde Gemeinde sowie der Themenbereich Mensch und Natur.

 

Bernd Griemsmann bedankte sich für die Vorstellungsrunde und brachte anschließend mehrere Themen zur Sprache. Zum einen ging es um den Schulweg zur Theißtalschule für die Kinder vom Schäfersberg. Hier zeigte er sich insgesamt unzufrieden, insbesondere mit der Verbindung vom Schäfersberg zur Querverbindung Oberhäuser Weg, (die derzeit kein offizieller Weg ist).
Er regte an, entlang dieser Verbindung Elektrolampen mit Akku aufzustellen, ähnlich wie im Autal.

 

Weitere Themen waren der Wunsch nach einem 3-gegen-3-Basketballplatz sowie der Zustand der Straße am Schäfersberg, die inzwischen rund 32 Jahre alt ist und durch den Busverkehr erhebliche Schäden aufweist.
 

Zudem sprach er sich für Tempo 30, verstärkte Verkehrskontrollen und den Bau einer Schallschutzwand entlang der A3 bis Niederseelbach, idealerweise in Kombination mit Solaranlagen, aus. Abschließend wurden auch die Ticketpreise thematisiert.

 

Die Gemeinde hat für den Lenzhahner Weg einen Förderbescheid erhalten und kann die Maßnahme nun umsetzen. Bei Landstraßen ist sie weiterhin auf Hessen Mobil angewiesen, während sie bei anderen Projekten mehr Einflussmöglichkeiten hat. Der schlechte Zustand der Straße außerhalb des Orts wird anerkannt. Am Schäfersberg steht im Bereich Mobilität der Umbau der Bushaltestellen an, wofür ebenfalls Fördermittel bewilligt wurden. Grundsätzlich sind Bürgerwünsche nachvollziehbar, jedoch wird die finanzielle Lage der Gemeinde in den kommenden Jahren zu schwierigeren Diskussionen führen, da Projekte wie Straßensanierungen oder der Bau von Bolzplätzen sehr kostenintensiv sind. Für das laufende Jahr ist nach aktuellem Haushaltsentwurf voraussichtlich keine Grundsteuererhöhung vorgesehen, da noch Rücklagen aus wirtschaftlich guten Jahren vorhanden sind.

 

Beim Thema Schulweg wurde diskutiert, dass es einen offiziellen, längeren und beleuchteten Schulweg entlang der Straße gibt, der bestimmte Sicherheitsvoraussetzungen erfüllt. Eine kürzere Abkürzung existiert zwar, entspricht aber nicht diesen Standards. Zudem wurde betont, dass aufgrund der angespannten finanziellen Lage keine hohen kurzfristigen Ausgaben möglich sind. Insgesamt war es eine sachliche und konstruktive Diskussion, in der Sorgen und Wünsche der Bürger deutlich wurden, aber auch ehrlich auf die finanziellen Grenzen hingewiesen wurde.

 

Text, Bilder: Jochen Haupt, 17.01.2026

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Sitzung des Wahlausschusses der Gemeinde Niedernhausen zu den Kommunalwahlen 2026


Der Wahlausschuss der Gemeinde Niedernhausen hat in seiner Sitzung am Freitagabend, 16. Januar, unter der Leitung von Marius Schwabe über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahl 2026, die Ausländerbeiratswahl sowie die Wahlen der Ortsbeiräte entschieden.


Mit der einstimmigen Zulassung aller eingereichten Wahlvorschläge ist der Weg für die Kommunalwahl am 15. März 2026 frei. Damit können die organisatorischen Vorbereitungen für den Wahltag nun in die entscheidende Phase gehen.


Am 15. März 2026 finden in Niedernhausen neben der Wahl zur Gemeindevertretung auch die Wahlen zu den Ortsbeiräten sowie – sofern vorgesehen – zum Ausländerbeirat statt.


Alle fristgerecht eingereichten Wahlvorschläge wurden vom Wahlausschuss zugelassen.

 

Text, Bilder: Jochen Haupt, 18.01.2026

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Wählergemeinschaften arbeiten zusammen -
WGN und OLN bündeln ihre Kräfte


Mit dem Slogan „Das kreative Gegenstück zur üblichen Parteienlandschaft“ startete die Wähler-Gemeinschaft Niedernhausen (WGN) in die Wahlkampagne 2026. Andere Fraktionen in der Gemeindevertretung betonten, die WGN gehöre nach über 40 Jahren Politik für Niedernhausen ja auch schon zu den Etablierten. „Damit haben Sie recht“, so der Spitzenkandidat Carsten Meuer. Allerdings hat sich die WGN nun neu aufgestellt. Gab es bei der letzten Kommunalwahl noch drei Bürgerlisten, gibt es nun neben den Listen der Parteien nur noch die Wähler-Gemeinschaft für Niedernhausen.

 

Gebündelte Kräfte

2021 erreichte die von Klaus Erhard gegründete Offene Liste Niedernhausen (OLN) um den ehemaligen Gemeindevertreter Martin Oehler drei Mandate. Nun haben sich die OLN-Gemeindevertreter der WGN angeschlossen. "Wir werden künftig unsere Kräfte bündeln. Gemeinsam erwarten wir ein gutes Ergebnis für unsere sachorientierte Politik für Niedernhausen.", so Carsten Meuer weiter.


Mehr Bürgerbeteiligung gefordert

Neben der Forderung nach mehr Haushaltsdisziplin stehen die Vorschläge nach mehr Bürgerbeteiligung sowie die Förderung des bürgerlichen Engagements im Zentrum des Angebots für die Wählerinnen und Wähler.


Entsprechend des Bürgerentscheids Windkraft kann sich das Bündnis auch bei anderen wichtigen Themen die Einbeziehung der Bürger vorstellen, um mehr Transparenz in den Entscheidungen der Gemeinde zu erreichen.

 

Jeder einzelne zählt

Der tagelange Stromausfall in Berlin zeigt deutlich, wie wichtig jeder Einzelne in unserer Gesellschaft ist. Wer kümmert sich um Alleinstehende und hilfsbedürftige Personen? "Wie würde in Niedernhausen Essen, Strom und Wärme organisiert?", fragt sich Günter Brandl, Fraktionsvorsitzender der OLN und Nummer 2 auf der Kandidatenliste der WGN. Doch nicht nur in Krisenzeiten ist das Thema von Bedeutung. Die Demokratie lebt von Beteiligung. Die Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen einzubinden ist das Ziel der WGN.


Quelle: Wählergemeinschaft WGN, PM vom 14.01.2026

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Kommunalwahlen 15.03.2026: Kandidaten stellen sich vor – Bürgerfragestunde

Es hat bereits Tradition, dass das Schäfersbergteam e.V. die Kandidatinnen und Kandidaten einlädt und diesen die Möglichkeit bietet, sich den Bürgerinnen und Bürgern mit ihren kommunalen Wahlkampfthemen, Ideen und Positionen vorzustellen.  An die Vorstellungsrunde schließt sich eine Frage- und Diskussionsrunde für die  Bürgerinnen und Bürger an. In der Vergangenheit stieß die Veranstaltung im Bergwerk auf breites Interesse. 



Veranstaltungsbeginn: Freitag, den 16. Januar 2026 um 19.30h im „Haus der Begegnung“  („Bergwerk“), Am Schäfersberg 46 in Niedernhausen.  


Foto: Pixabay

Quelle: Schäfersbergteams e.V. , PM vom 07.01.2025


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Neubesetzung eines Mandats im Ortsbeirat Niedernhausen

Die aufgrund des Ergebnisses der Kommunalwahl am 14.03.2021 für die SPD in den Ortsbeirat Niedernhausen gewählte Frau Natalie Noll gibt ihr Mandat zurück und scheidet somit aus dem Ortsbeirat Niedernhausen aus.


Gemäß § 34 Hess. Kommunalwahlgesetz (KWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07. März 2005 (GVBl. I S. 197), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 1. April 2025 (GVBl. 2025 Nr. 24) stelle ich fest, dass die nach dem vorliegenden Wahlergebnis nachfolgende


Frau Susanne Berger

Nesselweg 9

65527 Niedernhausen


für die SPD-Fraktion in den Ortsbeirat Niedernhausen nachrückt.


Gegen diese Feststellung kann jeder Wahlberechtigte gemäß § 34 Abs. 4 KWG i. V. m. § 25 KWG binnen 2 Wochen nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung schriftlich oder zur Niederschrift beim besonderen Wahlleiter im Rathaus Niedernhausen, Zimmer 005, Einspruch erheben.


Quelle: Gemeinde Niedernhausen, Gündogdu,stellv. besondere Wahlleiterin, PM 07.01.2026


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Kommunalwahl 2026

Das müssen Niedernhausener zur Wahl am 15. März wissen