Klaus-Peter Willsch
Mitglied des Deutschen Bundestages


Willsch: Zwischen Plenarsaal und Politikalltag: Krispian Kroha erlebt den Bundestag hautnah

 

Der Schüler Krispian Kroha vom Gymnasium Taunusstein absolvierte zwei Wochen lang ein Praktikum im Berliner Bundestagsbüro des CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Willsch. Dabei erhielt er spannende Einblicke in den politischen Alltag im Deutschen Bundestag und die Arbeit eines Abgeordneten im Wahlkreis. Dies teilt der örtliche CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

 

„Krispian Kroha ist über die Junge Union Niedernhausen auf meine Arbeit aufmerksam geworden und hat sich anschließend mit großem Interesse nach einem Praktikum erkundigt. Es ist mir ein Anliegen, politisch engagierten jungen Menschen einen realistischen Einblick in die parlamentarische Arbeit zu ermöglichen“, so Willsch.

 

„Das Praktikum im Bundestag war für mich eine außergewöhnliche und unvergessliche Erfahrung. Durch die Offenheit, Freundlichkeit und das Engagement von Herrn Willsch und seinem Team habe ich mich von Anfang an sehr wohlgefühlt. Besonders gefallen hat mir, dass ich aktiv mitarbeiten konnte – sei es bei der Vorbereitung von Terminen, bei Recherchen oder beim Beantworten von Bürgeranfragen. Die Zeit im Bundestag hat mein Verständnis für politische Zusammenhänge vertieft und mir wertvolle Impulse für meinen weiteren schulischen und beruflichen Weg gegeben“, berichtet Krispian Kroha.

Ein weiteres Highlight für das Vorstandsmitglied der Jungen Union Niedernhausen war die Teilnahme an einer Veranstaltung des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) zwischen Afrika und Deutschland. Dabei konnte der Schüler die internationale Zusammenarbeit zwischen Parlamenten erleben und sich mit jungen Stipendiaten aus verschiedenen Ländern über politische Systeme und aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen austauschen.


Besonders eindrucksvoll war ein Parlamentarischer Abend, bei dem er in persönlicher Atmosphäre mit Abgeordneten, Bundestagsmitarbeitern sowie Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch kommen und Einblicke in den Austausch abseits des Plenums gewinnen konnte.


„Die Erfahrungen während des Praktikums haben mir gezeigt, wie vielfältig die Arbeit im Bundestag ist und wie wichtig Teamarbeit, Organisation und Engagement für die politische Arbeit sind“, fasst Krispian Kroha zusammen. „Ich bin sehr dankbar, dass ich die Abläufe hinter den Kulissen kennenlernen durfte und für die Unterstützung, die mir dabei zuteilwurde. Die zwei Wochen im Bundestag haben mir vor Augen geführt, wie Politik im Alltag funktioniert, und mir wichtige Erfahrungen für meine persönliche und berufliche Entwicklung vermittelt.“


Der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch lädt weiterhin Interessierte ein, ein Praktikum im Bundestagsbüro zu absolvieren. „Wer einen Einblick in meine Arbeit im Deutschen Bundestag erhalten und das politische Geschehen aus nächster Nähe erleben möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Ein großes Interesse an politischen Themen sowie die Bereitschaft, sich in verschiedene Bereiche einzuarbeiten, sind die wichtigsten Voraussetzungen“, erklärt Willsch. Bewerbungen sind jederzeit möglich und können per E-Mail an das Berliner Büro gesendet werden: klaus-peter.willsch@bundestag.de.


Quelle, Bild: Klaus-Peter Willsch MdB, PM vom 23.01.2026

zurück

Bundesteilhabepreis 2026 ausgeschrieben – Bewerbungen ab sofort möglich

 

Bereits zum siebten Mal schreibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Bundesteilhabepreis aus. Das Thema 2026 lautet: „Berufseinstieg inklusiv – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen“. Der Preis ist mit insgesamt 17.500 Euro dotiert und zeichnet Projekte aus, die beispielhaft zeigen, wie Inklusion im Arbeitsleben gelingen kann. Dies teilt der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

 

„Der Bundesteilhabepreis würdigt dort gelebte Inklusion, wo junge Menschen mit Behinderungen erfolgreich in Ausbildung und Arbeit integriert werden. Gerade der Schritt von der Ausbildung in den Beruf entscheidet über Teilhabe und Selbstbestimmung. Der Preis macht Mut und zeigt, was möglich ist, wenn Wirtschaft, Bildung und Sozialträger an einem Strang ziehen,“ so Willsch weiter.

 

Bewerben können sich Projekte aus den Bereichen berufliche Bildung und Arbeitsmarkt, etwa aus Berufsbildungswerken, Berufsförderwerken oder Werkstätten für behinderte Menschen, aber auch Betriebe, Kammern, Verbände oder Verwaltungen, die sich in besonderer Weise für inklusive Übergänge einsetzen.

 

Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2026 im Rahmen der Inklusionstage 2026 in Berlin statt. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 8. Februar 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen stehen auf www.bundesteilhabepreis.de bereit.

 

„Ich rufe ausdrücklich dazu auf, dass sich auch Initiativen aus unserer Region bewerben. Jedes gute Beispiel verdient es, bundesweit sichtbar zu werden,“ so Willsch abschließend.


 

Quelle: Klaus-Peter Willsch MdB, PM vom 07.11.2025


zurück

Willsch zu Ultranet: Komplettes Versagen von Lührmann

 

Massiv enttäuscht zeigte sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) vom Verlauf der „Plauderstunde“ der Grünen mit den Vertretern der regionalen Politik und der ULTRANET-Bürgerinitiativen im Niedernhausener Rathaus, an der er in Vertretung des sich im Urlaub befindlichen Landrates als ehrenamtlicher 1. Kreisbeigeordneter teilgenommen hatte.

„Nachdem sich Anna Lührmann als Bundestagsabgeordnete für den Rheingau-Taunus vorgestellt hatte, kam nichts mehr von ihr. Obwohl sie Staatsministerin im Auswärtigen Amt ist, hat sie in der Regierung offenbar nichts zu sagen. Oder sie will den betroffenen Menschen in der Region schlicht nicht helfen, die klugen Verschwenkungspläne, die von den Bürgerinitiativen und den Rathäusern erarbeitet worden sind, in der Trassenplanung zu berücksichtigen!“, macht Willsch seinem Unmut Luft.  


Von der Bundestagskollegin Nestle, die in der letzten Legislaturperiode gemeinsam mit Willsch dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie angehörte, nun aber im Ausschuss für Klimaschutz und Energie als Sprecherin ihrer Fraktion ist, während Willsch im klassischen Wirtschaftsausschuss arbeitet, habe er nichts anderes erwartet als „knallharte Augen-zu-und-durch Aussagen auf Grundlage ihrer Ideologie.“


Willsch erinnerte daran, dass er im Februar 2019 durch massive Intervention beim damaligen Wirtschafts- und Energieminister dafür gesorgt hatte, dass die „Netzausbaureise“ des damaligen Ministers Altmaier auch in Wörsdorf, Idstein und Niedernhausen im betroffenen Idsteiner Land Station machte. Auch der grüne Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir war mit dabei und beide erweckten den Eindruck, dass die Vorschläge zur Verschwenkung sorgfältig geprüft würden. Ebenfalls dabei waren der damalige Chef der Bundesnetzagentur Jochen Hohmann und der damals frisch berufene zuständige Staatssekretär Andreas Feicht.


Diese sind mit dem Regierungswechsel auf Bundesebene nicht mehr in ihren Ämtern. Nun komme es darauf an, über Druck auf den hessischen Wirtschaftsminister Tarik al Wazir und seinen als Nachfolger des gescheiterten Staatssekretärs Patrick Graichen vom hessischen ins Bundeswirtschaftsministerium gewechselten Philipp Nimmermann ein Umdenken der Bundesregierung zu erreichen. Auch an der Spitze der Bundesnetzagentur sitzt nun mit Klaus Müller ein grüner Parteipolitiker, womit der Schlüssel zur Beachtung der berechtigten Bürgeranliegen ausschließlich bei den Grünen liege. 


„Bei der Landtagswahl am 8. Oktober haben die Bürger Gelegenheit, ihren Unmut über die ideologische Verbohrtheit der Grünen zum Ausdruck zu bringen“, so Willsch abschließend.


Quelle: Klaus-Peter Willsch MdB, PM vom 21.08.2023 


zurück