CDU Niedernhausen | Inhalte statt Schilderwald - Reduzierung der Plakatflut im Kommunalwahlkampf

 

Während das Ortsbild pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfes hinter einer Flut aus Plastik- und Pappplakaten verschwindet, geht die CDU Niedernhausen im Kommunalwahlkampf 2026 einen anderen Weg: Wir verzichten (mit Ausnahme der Plakate für die in Niedernhausen wiedergegründete Jungen Union) auf die klassischen Kleinplakate und setzen stattdessen auf gezielte Akzente durch Zaun- und Brückenbanner. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger mit Argumenten überzeugen, nicht mit einer Materialschlacht.

 

Der Verzicht auf hunderte Kleinstplakate schont nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern vermeidet auch jede Menge Müll nach dem Wahltag. In Zeiten des Klimawandels ist eine Materialverschwendung im Wahlkampf nicht mehr zeitgemäß. Abfallvermeidung ist ein zentraler Baustein des Umweltschutzes – ein Prinzip, das die CDU Niedernhausen direkt vor Ort vorlebt.

 

Anstatt die Sicht durch einen Schilderwald zu beeinträchtigen, konzentriert sich die CDU auf wenige, aber markante Präsenzpunkte. „Einige strategisch platzierte Brückenbanner und Großflächenplakate dienen als Wegweiser zu unseren Inhalten“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Brinker. Diese Form der Präsenz ist weniger aufdringlich und bewahrt die Attraktivität des Ortsbildes. Der entscheidende Teil des Wahlkampfes soll jenseits der Werbeflächen stattfinden.

 

Interessierte Bürger können sich auf der Webseite der CDU Niedernhausen unter www.cdu-niedernhausen.de ausführlich über das Wahlprogramm und die kommunalen Leitlinien 2026 bis 2031 informieren. Zudem lädt die CDU Niedernhausen dazu ein, ihre Infostände zu besuchen und persönlich ins Gespräch zu kommen.


Ab dem 20. Februar 2026 sind wir jeden Freitag 9:00 bis 11:30 Uhr auf dem Wilrijkplatz und samstags sind wir in der Zeit von 9:00 bis 11:30 Uhr gleich an zwei Standorten anzutreffen: einmal auf dem Wilrijkplatz und einmal vor der Bäckerei Schäfer.

 

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern von Niedernhausen!


Quelle: CDU Niedernhausen, PM vom 08.02.2026

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35 und 75 Jahre Kompetenz und Herz im Prüf- und Ingenieurwesen


Die TÜFA-TEAM GmbH blickt in diesem Jahr auf ihr 35-jähriges Bestehen zurück. Gleichzeitig wird das 20-jährige Firmenjubiläum von Frank Krömer gewürdigt, der seit zwei Jahrzehnten Teil des Unternehmens ist. Die Geschäftsführung bedankt sich für seine langjährige Treue, sein Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.


Die TÜFA-TEAM GmbH ist ein Tochterunternehmen des INGENIEURBÜROS GELBE+KOLLEGEN eGbR, das in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum feiert und auf 75 Jahre Firmengeschichte zurückblickt. Beide Unternehmen sind familiengeführt und stehen für Kundennähe, Fachkompetenz und Verlässlichkeit.


Zum Leistungsspektrum der TÜFA-TEAM GmbH zählen Haupt- und Abgasuntersuchungen, BGUV-Untersuchungen, Fahrzeugbewertungen, sowie die Prüfung von Ladekabeln für Elektrofahrzeuge.


Darüber hinaus ist die TÜFA-TEAM GmbH ein etablierter und kompetenter Ansprechpartner für die Tuningszene und bietet unter anderem Einzelabnahmen sowie Änderungsabnahmen an.


Das Leistungsangebot wird durch das INGENIEURBÜRO GELBE+KOLLEGEN eGbR ergänzt, das unter anderem Unfall-, Oldtimer- und Fahrradgutachten erstellt. Insgesamt betreuen beide Unternehmen rund 150 Autohäuser und Werkstätten und sind an acht Standorten im Rhein-Main-Gebiet vertreten.


Sie erreichen die TÜFA-TEAM GmbH und das INGENIEURBÜRO GELBE+KOLLEGEN eGbR unter der Telefonnummer 06127 78003.


Quelle: TÜFA – TEAM , PM vom 06.02.2026

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Geselligkeitsverein Oberseelbach setzt auf Kontinuität


Der Geselligkeitsverein Oberseelbach (GVO) setzt auch weiterhin auf Kontinuität. Anlässlich der jüngsten Jahreshauptversammlung im Oberseelbacher Dorfgemeinschaftshaus wurde der komplette Vorstand erneut gewählt.


Michael Morsch führt den Verein damit auch in den kommenden zwei Jahren als 1. Vorsitzender. Für Morsch ist es bereits die dritte Amtsperiode an der Spitze des GVO. Ihm zur Seite stehen weiterhin der 2. Vorsitzende Stefan „Edmund“ Andrä sowie Kassierer Markus Juli. Auch Schriftführer Andreas Zerbe wurde in seinem Amt bestätigt.


Neu in das Amt der Kassenprüferin wurde Karina Wendland gewählt. Kassenprüfer Manfred Mehnert bleibt dem Verein weiterhin in dieser Funktion erhalten.


Am Samstag, 7. März 2026, feiert der Geselligkeitsverein ab 18.30 Uhr gemeinsam mit seinen Mitgliedern den offiziellen Jahresauftakt in einem Restaurant. Zudem lädt der GVO alle Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 13. Juni 2026, ab 16.30 Uhr wieder zum traditionellen Hähnchengrillen auf den Grillplatz in Oberseelbach ein. Dazu Vorsitzender Michael Morsch: „Wir hoffen natürlich, dass bis dahin auch die neue Grillhütte steht.“


Quelle, Bild: GVO, PM vom 05.02.2026

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Kerbeverein Niederseelbach



Der Kerbeverein Niederseelbach e.V. lädt am Faschingsfreitag, 13. Februar 2026, zur Seelbacher Fassenacht ein. Gefeiert wird in der Lenzenberghalle Niederseelbach, Einlass ist ab 20:11 Uhr.


Für beste Stimmung sorgt „…eine Band namens WANDA“, die mit mitreißender Partymusik für eine ausgelassene Faschingsnacht sorgen wird. Bunt kostümierte Gäste, gute Musik und närrische Atmosphäre stehen dabei im Mittelpunkt des Abends.

Der Eintritt beträgt 12 Euro. Der Kerbeverein Niederseelbach freut sich auf zahlreiche Besucher und einen stimmungsvollen Abend ganz im Zeichen der Fassenacht.


Quelle: Noah Koridaß Kerbeverein Niederseelbach, PM vom 04.02.2026

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Wallauer Spange: ein Schlüsselprojekt für Mobilität, Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke im Rhein-Main-GebietAuf Basis eines gemeinsamen Antrages der Regierungsfraktionen CDU und SPD wurde heute im Hessischen Landtag über die Gegenwart und Zukunft der Wallauer Spange diskutiert. Das kommentierte der örtliche Abgeordnete der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, André Stolz, wie folgt:


„Die Wallauer Spange ist weit mehr als ein weiteres Schienenbauprojekt – sie ist ein infrastruktureller Meilenstein für das Rhein-Main-Gebiet und ein zentraler Baustein für die Mobilität der Zukunft. Mit der direkten Schienenanbindung des Wiesbadener Hauptbahnhofs an die ICE-Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main und den Frankfurter Flughafen schaffen wir einen enormen Zugewinn für den Nah- und Fernverkehr. Reisezeiten werden deutlich verkürzt, Verkehrsströme intelligent verknüpft und stark belastete Strecken nachhaltig entlastet. Dass dieses Projekt im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans verankert ist, unterstreicht seine nationale Bedeutung und hohe Priorität.


Besonders die geplanten Hessen-Express-Linien zeigen, welches Potenzial in der Wallauer Spange steckt: Eine Halbierung der Fahrzeit zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen auf rund 16 Minuten, spürbare Zeitgewinne Richtung Frankfurt und Darmstadt sowie ein neuer Haltepunkt Wallau/Delkenheim bedeuten echte Verbesserungen für tausende Pendlerinnen und Pendler.


Klar ist: Die Wallauer Spange ist ein Vorhaben des Bundes und ihre Finanzierung erfolgt auf Grundlage des Bundesschienenwegeausbaugesetzes. Voraussetzung dafür ist jedoch gültiges Baurecht. Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass sich die Landesregierung mit Nachdruck für die Finanzierung einsetzt und das Projekt unmittelbar nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens ohne weitere Verzögerungen umgesetzt wird. Planungssicherheit und Tempo sind jetzt entscheidend.


Für den Wirtschaftsstandort Hessen bedeutet das Projekt bessere Erreichbarkeit, eine klare Attraktivitätssteigerung für den Verkehrsträger Bahn, eine starke Anbindung an den internationalen Luftverkehr und einen nachhaltigen Standortvorteil. Die Wallauer Spange verbindet moderne Mobilität, Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke – genau das braucht unser Land.“


Quelle: CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, PM vom 05.02.2026

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40 Jahre Engagement für Oberjosbach – Danke, Manfred Racky!


Wir sagen von Herzen Danke für 40 Jahre Vorsitz im Ortsverband Oberjosbach, lieber Manfred Racky!
 

Dein unermüdlicher Einsatz, Deine Ideen und Dein großes Herz für Oberjosbach haben Spuren hinterlassen, die kaum größer sein könnten.


Ob zahlreiche Projekte oder unzählige persönliche Begegnungen – über Jahrzehnte hinweg hast Du unseren Ort entscheidend mitgeprägt. Dafür sind wir Dir zu tiefem Dank verpflichtet.


Gleichzeitig wünschen wir Deinem Nachfolger Ralf Scheurer für seine neue Aufgabe als Vorsitzender alles erdenklich Gute, viel Erfolg und eine glückliche Hand.


Lieber Manfred, wir wünschen Dir alles Gute, vor allem Gesundheit – und freuen uns sehr, wenn Du uns weiterhin verbunden bleibst.


Im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung wurde zudem der Vorstand neu aufgestellt. Wir blicken voller Zuversicht auf die gemeinsame Arbeit im neuen Team.


Quelle, Bild: CDU Oberjosbach, PM vom 04.02.2026

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André Stolz MdL begrüßt Bundesratsinitiative der Landesregierung für eine Kennzeichenliberalisierung


Der Landtagsabgeordnete André Stolz begrüßt die Initiative zur Kennzeichenliberalisierung und dankt der hessischen Landesregierung ausdrücklich für die Einbringung des Themas in den Bundesrat. „Hessen setzt damit ein wichtiges Zeichen für kommunale Identität und Selbstbestimmung“, so Stolz.


Eine Liberalisierung der Fahrzeugzulassungsverordnung würde es ermöglichen, dass auch mittelgroße Städte ab 20.000 Einwohnern eigene Kfz-Kennzeichen erhalten. Davon könnten im Rheingau-Taunus-Kreis insbesondere Taunusstein z.B. mit dem Kürzel TAU sowie Idstein mit IDS profitieren. „Beide Städte sind bedeutende Mittelzentren in ihren jeweiligen Regionen. Eigene Kürzel würden dieser Realität gerecht, ohne die bisher im Kreis geltende Kennzeichen in Frage zu stellen, erklärt Stolz.

Zusätzliche Kennzeichen wären freiwillig und verursachten weder für Kommunen noch für Bürgerinnen und Bürger zusätzliche Kosten. Gleichzeitig stärkten sie die Identifikation mit der eigenen Stadt und wirkten als sichtbares, kostenfreies Stadtmarketing.


Stolz begrüßt zudem das Engagement vor Ort in Taunusstein aber auch Idstein, die das Thema aktiv in die kommunalen Gremien bzw. in die politische Diskussion eingebracht haben. Auch aufgrund dieser klaren Bekundungen aus unseren Kommunen haben wir uns auf den Weg gemacht, diese Initiative in den Bundesrat einzubringen

Abschließend betont Stolz: „Ich danke der Landesregierung für ihr Engagement im Bundesrat. Eine moderne Kennzeichenliberalisierung ist ein Gewinn für unsere Städte und unsere Region, ein Beitrag für mehr Heimat, für stärkere Regionalität und für weniger Vorgaben“


Beigefügt erhalten Sie die betreffende Drucksache des Bundesrates sowie ein Foto für Pressezwecke von Herrn Stolz mit den möglichen neuen KFZ-Kennzeichen.


Quelle: Abgeordnetenbüro André Stolz, 04.02.2025


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Hochschulstadt Idstein wird Teil der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund

 

Idstein, 04.02.2026. Idstein ist vor kurzem der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund Beteiligungs- GmbH & Co. KG beigetreten. Vorausgegangen ist ein Wechsel der Stromkonzession von der Süwag Energie AG auf die EnergieRegion Taunus-Goldener Grund. Der Netzbetrieb des Idsteiner Stromnetzes wird weiterhin von der Süwag-Netztochter Syna übernommen, für die Menschen vor Ort ändert sich also im Alltag nichts.

 

„Wir freuen uns, mit diesem wichtigen Schritt die interkommunale Zusammenarbeit auszubauen und Teil einer starken Gemeinschaft zu werden“, erklärt Christian Herfurth, Bürgermeister der Hochschulstadt Idstein.

 

„Mit Idstein wird die EnergieRegion Taunus-Goldener Grund gestärkt und die geographische Lücke geschlossen – daher freuen wir uns sehr, dass die Hochschulstadt jetzt mit an Bord ist“, so Silvia Scheu-Menzer, Aufsichtsrätin bei der EnergieRegion Taunus-Goldener Grund und Bürgermeisterin der Gemeinde Hünfelden.

 

„Wir sind der starke Partner für die Kommunen in der Region rund um das Thema Energieinfrastruktur und mehr. Als Netzbetreiber stehen wir für eine sichere, leistungsstarke und moderne Energieversorgung und sorgen dafür, dass die Energiewende in Haushalten und Unternehmen Realität wird“, betont Tobias Zimmermann, Leiter Kommunalmanagement bei der Syna.

 

Zum Hintergrund

Eine leistungsfähige Infrastruktur im Stromnetz, die den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht wird: dieses Ziel verfolgt die Netzgesellschaft EnergieRegion Taunus - Goldener Grund - GmbH & Co. KG seit ihrer Gründung im Jahr 2014. Und so kann die Netzgesellschaft mittlerweile auf über ein Jahrzehnt erfolgreiche Arbeit in der Region zurückblicken. Der Weg hin zur Netzgesellschaft wurde im Jahr 2013 durch einen Zusammenschluss von neun Kommunen – Aarbergen, Bad Schwalbach, Bad Camberg, Heidenrod, Hohenstein, Hünfelden, Hünstetten, Niedernhausen und Weilrod – sowie der Süwag bereitet. Im Jahr 2014 folgte dann die offizielle Gründung. Schnell hat sich die Netzgesellschaft zu einem zentralen Akteur für die Energieversorgung in der Region entwickelt. Die Anforderungen an die Energieversorgung haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Neben der Sicherstellung einer zuverlässigen Versorgung stehen die Netzbetreiber vor der Herausforderung, die zunehmende Digitalisierung und den steigenden Leistungsbedarf effizient zu bewältigen. Und so investiert die Netzgesellschaft kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung der regionalen Netzinfrastruktur. Diese Maßnahmen dienen dem Substanzerhalt, aber vor allem auch der Verbesserung der Versorgungssicherheit. Hinzu kommen die Integration erneuerbarer Energien und die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Zuge der Energiewende. Diese Schritte sind unverzichtbar und stellen einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der gesamten Region dar. Als vor Ort verankerte Netzgesellschaft stellt sich die EnergieRegion Taunus - Goldener Grund - GmbH & Co. KG dieser enormen Aufgabe mit Innovationskraft und Weitsicht.


Quelle: Syna, Foto: Dominik Rudolf / Süwag, PM vom 04.02.2026

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Einladung zur Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025


Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Niederseelbach 1925 e. V. findet statt am:

Freitag, den 13. März 2026
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus Niederseelbach


Hierzu laden wir herzlich die Mitglieder der Einsatzabteilung, Alters- und Ehrenabteilung sowie die Mitglieder des Feuerwehrvereins ein.

Anträge zu den jeweiligen Tagesordnungen sind spätestens 8 Tage vor der Jahreshauptversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen.


Neuwahlen


Einsatzabteilung

  • Stellvertretende/r Wehrführer/in
  • Kinderfeuerwehrwart/in
  • Stellvertretende/r Kinderfeuerwehrwart/in


Feuerwehrverein

  • 2. Vorsitzende/r
  • Schriftführer/in
  • Beisitzer/in (2 Personen)
  • Kassenprüfer/in


Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.


Quelle: Bea Lemusenkoe, Freiwillige-Feuerwehr-Niederseelbach, PM vom 03.02.2026

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Neue Radiosendung auf Antenne Idstein: „Stimmen & Geschichten der Region“ mit Autorin Brina Stein


Antenne Idstein erweitert sein Programm um ein neues, emotionales und heimatverbundenes Format: Die Autorin Brina Stein aus Eppstein startet ab Februar 2026 ihre monatliche Radiosendung „Stimmen & Geschichten der Region“, in der Menschen aus Idstein und dem Taunus ihre persönlichen Erlebnisse, Anekdoten und Lebenswege teilen.

In der Premierenfolge begrüßt Brina Stein ihre Hörerinnen und Hörer mit herzlichen Worten und lädt sie ein, die Vielfalt und Tiefe der regionalen Geschichten neu zu entdecken. „Unsere Region hat mehr zu erzählen, als man zwischen Bäcker, Altstadt und Taunusblick vermuten würde“, sagt Stein. Mit ihrer offenen, neugierigen Art schafft sie Raum für Begegnungen, die berühren, inspirieren und manchmal auch zum Schmunzeln bringen. Die ersten Gäste sind Hairstylist Markus Meiners von Spectacoolhair, Autorin Karin Seemayer und Diana Schmidt-Theis von der Boutique schoenesundmehr. Alle drei Gäste kommen aus Eppstein, aber in künftigen Folgen werden auch Gäste aus dem ganzen Taunus präsentiert.


Das neue Sendungsformat versteht sich als akustische Reise durch die Heimat – nahbar, authentisch und voller Überraschungen. Jeden Monat trifft Stein Menschen, die spannendes erlebt haben, die besonderes leisten oder die einfach das Leben im Taunus auf ihre ganz eigene Weise prägen. Ob humorvoll, nachdenklich oder zutiefst menschlich: Jede Geschichte erhält eine Stimme.


„Stimmen & Geschichten der Region“ ist exklusiv auf Antenne Idstein zu hören und richtet sich an alle, die ihre Heimat lieben, neu entdecken möchten oder einfach Freude an guten Geschichten haben.

Sendestart: Ab Februar 2026 monatlich auf Antenne Idstein Moderation: Brina Stein, Autorin aus Eppstein, Technik: Klaus Dammel.

Für Rückfragen gern eine Mail an brina-stein@email.de senden. Direkt zum Webradio geht es hier: https://antenne-idstein.de/

Quelle: Brina Stein, Bilder: Jochen Haupt, PM vom 03.02.2026



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Neue Wege bei der Grabpflege: Niedernhausen entwickelt Konzepte zur Friedhofsnutzung weiter

 

Mit einem gärtnerisch gepflegten Grabfeld bietet Niedernhausen eine neue Bestattungsform an. Bei entsprechender Nachfrage soll dieses Konzept erweitert werden.

 

Ein Kreis aus 12 steinernen Stelen um einen Baum herum: So sieht das neue Grabfeld auf dem Friedhof Niedernhausen aus. Es hat die Besonderheit, dass die Grabpflege durch eine von der Gemeinde beauftragte Firma vorgenommen wird. Individuelle Pflegeleistungen durch die Angehörigen sind nicht mehr nötig. Jede Grabstätte kann zwei Urnenbestattungen in im Boden versenkten Röhren aufnehmen. Namen und Lebensdaten werden auf der Stele vermerkt, eine kleine Platte bietet die Option für einen diskreten individuellen Grabschmuck.

 

„Die Gemeinde Niedernhausen geht mit dieser Neuerung auf einen gesellschaftlichen Wandel ein,“ erklärt Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig: „Menschen zieht es aus Niedernhausen in die ganze Welt, manche können sich der Entfernung oder anderer Umstände wegen nicht mehr dauerhaft um Gräber von Angehörigen auf dem Niedernhausener Friedhof kümmern.“

 

2024 hatte die Gemeindevertretung die Einrichtung einer „gärtnerisch gepflegten Gemeinschaftsgrabanlage“ beschlossen. Bis Ende 2027 soll die Gemeinde beobachten, wie gut die neue Bestattungsoption angenommen wird. Bei entsprechender Nachfrage soll das Konzept auf weitere Ortsteilfriedhöfe ausgeweitet werden. 

 

Quelle: Gemeinde Niedernhausen, Bilder: Jochen Haupt, PM vom 03.02.2026

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Kostenlose Nachhilfe der Naspa erreicht über 1.600 junge Menschen

Starkes Engagement für Bildungsgerechtigkeit zeigt nachhaltige Wirkung

 

3. Februar 2026. Das kostenlose Nachhilfeangebot der Nassauischen Sparkasse (Naspa) erfreut sich wachsender Beliebtheit: Mittlerweile nutzen mehr als 1.600 Schülerinnen und Schüler die digitale Lernunterstützung, die die Naspa gemeinsam mit dem Bildungsanbieter ubiMaster anbietet. Die große Nachfrage und eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 von fünf Sternen zeigen eindrucksvoll, wie gut das Angebot angenommen wird.

 

Besonders gefragt ist das Fach Mathematik, auf das rund 60 Prozent der Nachhilfeanfragen entfallen. Der digitale Mathe-Trainer wurde seit Einführung des Angebots im Jahr 2023 bereits 6.400 Mal genutzt. Darüber hinaus erhalten die Jugendlichen Unterstützung in Deutsch, Englisch, Chemie, Physik und Französisch. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 13 aller Schulformen, das heißt vom Gymnasium über Real- und Gesamtschulen bis zu Fach- und Berufsoberschulen.

 

„Diese Zahlen machen uns sehr stolz“, sagt Lea Kimmes aus der Naspa-Kommunikation. „Sie zeigen, dass wir mit unserem Ansatz richtigliegen. Bildungschancen sind in Deutschland leider noch immer stark vom sozialen Umfeld abhängig. Als Sparkasse mit regionalem Auftrag wollen wir dazu beitragen, diese Ungleichgewichte zu verringern.“

Nachhilfe und Jugendkonto kostenlos

Die kostenlose Nachhilfe ist Bestandteil des Naspa-Jugendkontos, das bis zum Alter von 30 Jahren kostenfrei geführt wird. Sie ist ohne Terminbuchung online an sieben Tagen pro Woche verfügbar, und zwar montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr. Der Zugangscode kann entweder telefonisch unter 0611/3640 angefordert oder in einem Naspa-Finanz-Center abgeholt werden.


„Uns war wichtig, ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen, das schnell hilft und sich flexibel in den Alltag junger Menschen integrieren lässt“, so Kimmes. „Dass so viele Schülerinnen und Schüler dieses Angebot nutzen, bestätigt uns in unserem Engagement für die nächste Generation.“ Mit der kostenlosen Nachhilfe setze die Naspa ein klares Zeichen für Chancengleichheit, gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Förderung junger Menschen in der Region. 

Nachhilfe innerhalb weniger Minuten

Grundlage für das kostenlose Nachhilfe-Angebot ist die Kooperation der Naspa mit dem durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten und mehrfach ausgezeichneten digitalen Bildungsanbieter ubiMaster, der bundesweit Online-Nachhilfe und Hausaufgabenhilfe für alle Schularten anbietet. Mit der ubiMaster-App können Schülerinnen, Schüler und Auszubildende unbegrenzt lernen, und zwar wann und so oft sie wollen. Die Nachhilfelehrerinnen und -lehrer von ubiMaster sind innerhalb weniger Minuten live erreichbar und so lange verfügbar, wie sie benötigt werden.

 

Wenn etwas im Unterricht nicht verstanden wurde oder es bei den Hausaufgaben nicht weiter geht, können über die App Fragen gestellt oder Aufgaben hochgeladen werden. Die Nachhilfelehrerinnen und -lehrer melden sich per Chat oder Video und helfen in einer 1:1-Beratung weiter. Die App enthält zudem Übungsaufgaben im Quizformat, mit denen Lerninhalte gefestigt werden können. Alle Fragen und Aufgaben samt der Lösungswege sind im Archiv der App abrufbar, so dass bei Klausurvorbereitungen darauf zurückgegriffen werden kann.

 

Digitales Lernsystem kapiert.de integriert

In die ubiMaster-App integriert ist das digitale Lernsystem kapiert.de des Schulbuchverlags Westermann. Kapiert.de ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 individuelles und selbstständiges Lernen in Mathematik, Deutsch und Englisch. Lernstoff, der im Unterricht nicht verstanden wurde, kann damit für eigenes Üben und Wiederholen gezielt zusammengestellt werden.

 

Informationen zum Nachhilfe-Angebot der Naspa gibt es hier: www.naspa.de/nachhilfe.

 


Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 15,1 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) und zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.000 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; mit rund 150 Auszubildenden, Studierenden und Trainees

ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 100 Finanz- und SB-Center, 11 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit über 21 Millionen Euro insbesondere Projekte und Initiativen aus Kunst, Kultur, Sport, Umweltschutz, der Jugendförderung und Heimat- und Brauchtumspflege in ihrer Region unterstützt.

 

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/nachhaltigkeit; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung.


Quelle: Nassauische Sparkasse. 03.02.2026

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„SPD kritisiert Bürgermeister Herfurth für Haushaltsentwurf / Sozialdemokraten beantragen deutlich niedrigere Grundsteuer“


Die Idsteiner SPD kritisiert Bürgermeister Christian Herfurth für seinen Haushaltsentwurf 2026 und vor allem seine Kommunikation dazu. Insbesondere werfen die Sozialdemokraten Herfurth vor, im Bürgermeisterwahlkampf nicht die Dramatik der Haushaltssituation der Stadt öffentlich gemacht zu haben.


„Bis zur Bürgermeisterwahl im September letzten Jahres hat der Bürgermeister, der auch Kämmerer ist, die Öffentlichkeit glauben lassen, dass mit den Finanzen der Stadt alles in Ordnung ist und wir besser dastehen würden, als andere Kommunen. Auch Steuererhöhungen würde es mit ihm daher nicht geben. Gerade einmal einen Monat nach der Wahl taucht auf einmal urplötzlich ein Haushaltsloch von 10 Millionen Euro auf und der Bürgermeister schlägt einen Hebesatz der Grundsteuer B von 1060 Punkten vor. Offenbar hat der Bürgermeister die Bürgerinnen und Bürger getäuscht. Wenn er im September schon von dem riesigen Haushaltsloch wusste, dann hat er es im Wahlkampf verschwiegen. Wenn er davon erst im Oktober erfahren hat, dann hat er als Kämmerer versagt“, blickt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Monika Wolff auf den Bürgermeisterwahlkampf zurück.


In den laufenden Haushaltsberatungen machen die Sozialdemokraten Vorschläge, wie der Herfurth-Vorschlag, die Grundsteuer mehr als zu verdoppeln, deutlich abgesenkt werden kann. „Unser Ziel ist es, die Erhöhung maximal auf den Durchschnitt der Kreiskommunen zu begrenzen“, beschreibt SPD-Fraktionsvorsitzender Marius Weiß. Dafür hat die SPD-Fraktion mehrere Änderungen vorgeschlagen, die die Grundsteuer B auf 690 Hebesatzpunkte festsetzen und gleichzeitig Streichungen im Sozialbereich und bei der Kultur-, Sport- und Vereinsförderung verhindern sollen. „Der Herfurth-Haushalt ist völlig ideen- und ambitionslos. Die Möglichkeiten, die das Haushaltsrecht lässt, werden nicht genutzt. Das hat sogar seine eigene CDU-Fraktion in den Beratungen kritisiert. Wir ändern das mit unseren Haushaltsanträgen“, so Weiß.


Quelle: Marius Weiss, SPD Idstein, PM vom 03.02.2026

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Was für ein Abend im Pfarrzentrum Maria Königin!


Wenn die fünfte Jahreszeit beginnt, verwandeln sich Straßen und Säle in ein Meer aus Farben, Kostümen und guter Laune. Der Fasching lädt Menschen jeden Alters dazu ein, für ein paar Tage dem Alltag zu entfliehen und gemeinsam zu feiern. Ob fantasievolle Verkleidungen, fröhliche Umzüge oder ausgelassene Feste – die Fastnacht verbindet generationsübergreifend Tradition mit Kreativität und Lebensfreude. Musik, Tanz und Humor stehen im Mittelpunkt und schaffen Raum für Begegnung, Gemeinschaft und unbeschwerte Momente.


Die MKN-Faschingssitzung in Niedernhausen hat auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewiesen, warum sie zu den festen Höhepunkten der Fastnacht gehört. Unter dem Motto „Auf jeder Burg, da ist was los – bei MKN wird’s richtig groß!“ verwandelte sich das Pfarrzentrum Maria Königin in eine lebendige Narrenburg voller Lebensfreude, Kreativität und Gemeinschaftssinn.


Besonders charmant: In diesem Jahr gab es sogar eine närrische „dienstliche Verpflichtung“ für Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig. Als offizielle Wächterin durfte sie standesgemäß darüber wachen, dass im Saal regelmäßig und ordnungsgemäß angestoßen wurde – eine Aufgabe von höchster närrischer Verantwortung. Zudem wurde der Elferrat vertretungsweise verstärkt, was einen ganz besonderen Blick auf das bunte Programm ermöglichte.


Ob Sketche, Büttenreden oder beeindruckende Tanzeinlagen – das Niveau der Darbietungen war durchweg spitze. Mit viel Herzblut, Witz und Engagement sorgten die Akteurinnen und Akteure auf der Bühne für beste Unterhaltung und eine ausgelassene Stimmung im Saal.


Ein großer Dank gilt den Organisatoren, die das Pfarrzentrum mit viel Liebe zum Detail in eine echte Narrenburg verwandelt haben, allen Mitwirkenden auf der Bühne sowie dem fantastischen Publikum, das den Abend mit seiner Begeisterung getragen hat.

 

Niedernhausen Helau! Dieser Abend hat einmal mehr gezeigt, wie viel Energie, Zusammenhalt und Freude in der Fastnacht der Gemeinde stecken. Die Vorfreude auf das nächste Jahr ist jetzt schon groß.


Text: Jochen Haupt, Bilder: Gäste, 02.02.2026

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