Bundesliga Luftpistole – 11./12. Wettkampf 
Starker Saisonabschluss in Kriftel – Fokus nun auf das Finale


Kriftel. Zum Abschluss der diesjährigen Bundesliga-Saison Luftpistole trat der SV Falke Dasbach am dritten und vierten Januar zu seinen letzten beiden Vorrundenwettkämpfen beim SV Kriftel an. Auf dem Programm standen zwei hochklassige Begegnungen gegen den Gastgeber sowie gegen die Sportschützen Pier.


Niederlage gegen den mehrfachen Deutschen Meister SV Kriftel

 

Im Hauptwettkampf am Samstagabend trafen die Falken auf den mehrfachen Deutschen Meister SV Kriftel. Für Dasbach gingen Mattis Hembre, Philipp Haas, Ann-Kathrin Bahrmann, Christian Metten und Sven Löhr an den Start.


Nach einem guten Beginn musste Dasbach anerkennen, dass der Gastgeber an diesem Abend die stärkere Mannschaft stellte. Kriftel übernahm früh die Führung und gab diese bis zum Ende nicht mehr ab. Philipp Haas und Sven Löhr hielten auf ihren Positionen lange gut mit und unterlagen nur knapp.


SV Kriftel 5 : 0 SV Falke Dasbach

 

Nach dem Wettkampf ließ man den Abend gemeinsam mit Fans und Unterstützern beim Abendessen ausklingen, bevor der Fokus vollständig auf die Begegnung am Sonntag gelegt wurde.

 

Mit dem dritten Tabellenplatz nach Abschluss der Vorrunde richtet der SV Falke Dasbach den Blick nun auf das Finale in Rotenburg an der Fulda, das am 7. und 8. Februar ausgetragen wird. Dort will das Team noch einmal seine ganze Stärke zeigen.

 

Dramatisches Duell gegen die Sportschützen Pier


Im Wettkampf gegen die Sportschützen Pier wurde Matthias Schwender für den gesundheitlich angeschlagenen Christian Metten eingewechselt. Von Beginn an entwickelte sich ein enger und hochspannender Schlagabtausch.


Dasbach ging zwischenzeitlich mit 3:2 sowie 4:1 in Führung und hielt diese lange. Im letzten Wettkampfabschnitt gaben die Falken jedoch auf den Positionen eins, zwei und drei ihre Duelle jeweils erst mit den letzten ein bis zwei Schüssen ab. Dadurch ging Pier mit 2:1 in Führung, sodass zwei Stechen entscheiden mussten.


Ann-Kathrin Bahrmann unterlag im Stechen auf Position drei, womit Pier bereits als Sieger feststand. Philipp Haas entschied sein Stechen für sich, am Endergebnis änderte dies jedoch nichts – der Wettkampf endete 3:2 für Pier.


SV Falke Dasbach 2 : 3 Sportschützen Pier

 

Quelle, Bild: Michael Hoyer, Falke Dasbach, 08.01.2026

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FW Rheingau-Taunus: "Wir kommen nicht mit dem Aggregat zu jeder Steckdose" - Was der Bevölkerungsschutz bei einem Stromausfall leisten kann


Der großflächige Stromausfall in Berlin zeigt deutlich, dass auch in Deutschland längere Stromausfälle möglich sind. Ergänzend dazu kam es gestern Abend auch im Rheingau-Taunus-Kreis zu einem mehr als dreistündigen Stromausfall in Taunusstein, ausgelöst durch einen Defekt an einem Erdkabel. Diese Ereignisse machen klar: Stromausfälle können jederzeit auftreten.


Der Rheingau-Taunus-Kreis nimmt diese aktuellen Ereignisse zum Anlass, die Realität eines solchen Szenarios offen zu benennen. "Ein großflächiger oder länger andauernder Stromausfall ist kein Randereignis. Er betrifft alles gleichzeitig", sagt Landrat Sandro Zehner. "Und deshalb sagen wir klar: Wir kommen nicht mit dem Aggregat zu jeder Steckdose. Nicht, weil wir nicht wollen. Sondern weil es faktisch nicht möglich ist."


Ein länger andauernder Stromausfall stellt den Katastrophenschutz vor eine extreme organisatorische, personelle und finanzielle Herausforderung. Bereits die Sicherstellung der eigenen Arbeitsfähigkeit von Leitstelle, Einsatzkräften und Führungsstrukturen erfordert erhebliche Ressourcen, Technik und Fachpersonal.


"Schon dieser Grundbetrieb ist kein Selbstläufer", erklärt Kreisbrandinspektor Christian Rossel. "Er bindet Material, Personal und Logistik in einem Umfang, den sich viele nicht vorstellen. Das ist keine Vorstufe für weitere Leistungen. Das ist bereits die Grenze dessen, was realistisch machbar ist."


Immer wieder entsteht der Eindruck, ein längerer Stromausfall lasse sich durch den Einsatz einiger Notstromaggregate überbrücken. Diese Vorstellung ist falsch. Eine realistische Schätzung zeigt die Dimensionen: Allein die Notstromversorgung von rund 15.000 Haushalten würde Investitionen von etwa 65 Millionen Euro erfordern. Hinzu kämen jährlich mehr als 2 Millionen Euro für Wartung, Lagerung, Personal und Einsatzbereitschaft. Treibstoffkosten im Ereignisfall sind dabei noch nicht enthalten. "Das zeigt sehr deutlich: Es geht nicht darum, einige Aggregate zu beschaffen und zu verteilen", so Rossel. "Es würde dutzende Einspeisepunkte, tiefgreifende Umbauten im Stromnetz, dauerhaftes Fachpersonal und eine funktionierende Treibstofflogistik unter Krisenbedingungen erfordern. Das ist technisch, organisatorisch und finanziell nicht leistbar."


Bei einem länger andauernden Stromausfall tragen private Einrichtungen, Unternehmen und Organisationen eine Eigenverantwortung für die Aufrechterhaltung ihres Betriebs. Dazu gehört insbesondere die Vorsorge für den Ausfall der Stromversorgung. Diese Verantwortung kann nicht zentral durch den Katastrophenschutz übernommen werden. Der Rheingau-Taunus-Kreis versteht dies ausdrücklich als gemeinsame Aufgabe. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Berlin und des Stromausfalls in Taunusstein wird der Kreis nun gezielt besonders sensible Akteure, darunter Pflegeeinrichtungen und vergleichbare Institutionen, anschreiben und auf ihre Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Beratungsstellen hinweisen.


"Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Vorbereitung", betont Rossel. "Nur wenn alle Beteiligten ihre Rolle kennen und wahrnehmen, bleibt das Gesamtsystem handlungsfähig." Gleiches gilt für Privathaushalte. In einer flächigen Strommangellage kann der Staat keine individuelle Strom- oder Wärmeversorgung für zehntausende Menschen sicherstellen. "Notunterkünfte sind keine Lösung für einen länger andauernden Stromausfall", erklärt Rossel. "Sie sind weder zahlenmäßig noch technisch dafür ausgelegt, ganze Regionen zu versorgen. Allein Energiebedarf, Platz und Personal machen das unmöglich."


Die Einrichtung und der Betrieb zentraler Informations- und Versorgungspunkte stellen bereits eine außergewöhnliche Herausforderung dar und decken nur einen Bruchteil dessen ab, was eine moderne Gesellschaft im Alltag benötigt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stellt seit Jahren umfangreiche Informationen zur persönlichen Vorsorge bereit. Diese Empfehlungen sind kein theoretischer Ratgeber, sondern ein zentraler Baustein für das Funktionieren des Gesamtsystems.


"Ein Stromausfall dieser Größenordnung ist nur gemeinsam zu bewältigen", betont Landrat Sandro Zehner. "Staat, Einrichtungen, Unternehmen und Bevölkerung müssen jeweils ihren Teil beitragen. Ohne Eigenvorsorge funktioniert es nicht. Und ohne ehrliche Kommunikation auch nicht."


Dem Rheingau-Taunus-Kreis ist bewusst, dass sich viele Menschen eine umfassendere staatliche Absicherung wünschen. Auch die Einsatzkräfte würden sich wünschen, mehr leisten zu können. Gleichzeitig müssen die realen Grenzen offen benannt werden. "Wir tun alles, was möglich ist", sagt Zehner. "Aber wir müssen auch sagen, was nicht möglich ist. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Verantwortung gegenüber der Bevölkerung."


Der Rheingau-Taunus-Kreis ruft Medien und Bevölkerung dazu auf, die Dimensionen eines großflächigen Stromausfalls realistisch einzuordnen und die eigene Vorsorge ernst zu nehmen. Nur als gemeinsame Aufgabe kann eine solche Lage bewältigt werden.


Ausführliche Informationen zur Vorsorge bei einem Stromausfall mit Checklisten stellt das BBK online bereit: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung- Vorsorge/Vorsorge/Stromausfall/stromausfall_node.html


Quelle: Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst Rheingau-Taunus-Kreis, 08.01.2026 – 13:00


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Zeit, für frischen Wind!


Mit Zuversicht und Geschlossenheit stellt die CDU Idstein ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2026 vor. Diese außergewöhnlich vielfältige und generationenübergreifende Liste der CDU, mit vielen neuen Gesichtern zeigt: Idstein kann sich auf ein individuelles und kompetentes Team verlassen, das bereit ist, anzupacken, um die Zukunft der Stadt in eine positive Richtung zu lenken. Mit Verantwortung, viel Herzblut und Verstand.


„Bei dieser Liste komme ich ins Schwärmen“, sagt der CDU Vorsitzende Mathias Nippgen-van Dijk. „Sie ist lebendig, vielfältig und voller Menschen, die Idstein lieben. Genauso stelle ich mir moderne Kommunalpolitik vor: frisch und dynamisch, gleichzeitig kompetent, bodenständig und nah an der Bevölkerung. Diese Liste ist ein echtes Versprechen an unsere Stadt.“

Auf den vorderen Plätzen: Erfahrung, Aufbruch und Leidenschaft


Angeführt wird die Liste von CDU-Chef Mathias Nippgen-van Dijk. Direkt dahinter folgt auf Platz 2 mit Jana Monika Schatzl, eine junge Frau, die neu in die Kommunalpolitik einsteigt und für eine Generation steht, die Verantwortung übernehmen will. Platz 3 belegt der bisherige Stadtverordnetenvorsteher und langjährige CDU-Stadtverordnete Thomas Zarda, der für Erfahrung, Verlässlichkeit und kommunalpolitische Kompetenz steht. Auf Platz 4 folgt Peter Zimmer, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Mobilität befasst und dieses zentrale Zukunftsthema mit Sachverstand vorantreibt. Mit dem Soldaten Marcel Kröher auf Platz 5 setzt die CDU bewusst auf einen Newcomer in der Kommunalpolitik und somit auf neue Perspektiven. Platz 6 ist mit der Wirtschaftsfachfrau Anita Schneider besetzt, die wirtschaftliche Expertise und strategischen Blick in die Stadtpolitik einbringt. Auf Platz 7 kandidiert der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Thomas Georg, gefolgt vom Energiefachmann Sven Andrä auf Platz 8. Platz 9 belegt mit Maria Kaufmann eine Unternehmerin und Marketingexpertin aus der Idsteiner Altstadt, die für den lokalen Mittelstand steht. Platz 10 nimmt der international tätige Personalleiter Andreas Vogt ein. Die Listenplätze 11 bis 14 werden mit Robin Rütten (11), Birgit Zarda (12) Jörg Fried (13) sowie und Steffen von der Heidt (14) durch vier bekannte Idsteiner Gesichter belegt. Auf Platz 15 steht Svenja C. Milster, gefolgt von Simon Wende (16), Lars Hockstra (17), Dr. Alexia Schadow (18) sowie Matthias Tellschaft-Stachowski (19). Mit Dr. Thomas Hahn, auf Platz 20 und auf 21 Ute Guckes-Westenberger folgen zwei Landwirte. Die Nummer 22 wird durch Peter Piaskowski belegt. Es folgen Dr. Heinz Berger (23), Kristin Cajiao Arias (24), Hans-Joachim Jöst (25), Ralf Schoo (26), Britta Uhe (27), Stephan Söhn (28), Thomas Rausch (29), Christiane Kohl (30), Stefan Winter (31), Felix Denk (32), Diane Gutwald-Rausch (33), Michael Unglaub (34) sowie Matthias Neibig (35), Peter Klingseisen (36) und André Hartmann (37). Auf den Ehrenplätzen, als Zeichen der Verbundenheit, folgen auf Platz 38 Christel Schall, gefolgt von Ralf Schmidt auf 39, Thomas Grzesik auf 40, Katharina Stolz auf 41, Daniel Zerbe auf 42, André Stolz auf 43, Dr. Mareen Winter auf 44 und Franz Neidhardt auf Platz 45.


Eine Liste mit Herz – für alle Generationen


„Wenn man diese Liste liest, sieht man Idstein“, so Nippgen-van Dijk. „Junge Menschen und erfahrene Stadtverordnete, Wirtschaft, Familie, Pflege, Kultur, Landwirtschaft und Verwaltung – das Know-how aller, für eine gesunde Stadt wichtigen Branchen und Bereiche ist hier vertreten. Diese Vielfalt ist unsere Stärke und die Grundlage für gute Entscheidungen.“

In den kommenden Wochen wird die CDU Idstein ihre Kandidatinnen und Kandidaten im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen. Der Wahlkampf soll offen, fair und respektvoll geführt werden.


CDU Idstein – aus Liebe zu unserer Stadt. Bereit für morgen.

 

 

Quelle: CDU Stadtverband Idstein, PM vom 08.01.2026


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Kommunalwahlen 15.03.2026: Kandidaten stellen sich vor – Bürgerfragestunde

Es hat bereits Tradition, dass das Schäfersbergteam e.V. die Kandidatinnen und Kandidaten einlädt und diesen die Möglichkeit bietet, sich den Bürgerinnen und Bürgern mit ihren kommunalen Wahlkampfthemen, Ideen und Positionen vorzustellen.  An die Vorstellungsrunde schließt sich eine Frage- und Diskussionsrunde für die  Bürgerinnen und Bürger an. In der Vergangenheit stieß die Veranstaltung im Bergwerk auf breites Interesse. 



Veranstaltungsbeginn: Freitag, den 16. Januar 2026 um 19.30h im „Haus der Begegnung“  („Bergwerk“), Am Schäfersberg 46 in Niedernhausen.  


Foto: Pixabay

Quelle: Schäfersbergteams e.V. , PM vom 07.01.2025


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Neubesetzung eines Mandats im Ortsbeirat Niedernhausen

Die aufgrund des Ergebnisses der Kommunalwahl am 14.03.2021 für die SPD in den Ortsbeirat Niedernhausen gewählte Frau Natalie Noll gibt ihr Mandat zurück und scheidet somit aus dem Ortsbeirat Niedernhausen aus.


Gemäß § 34 Hess. Kommunalwahlgesetz (KWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07. März 2005 (GVBl. I S. 197), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 1. April 2025 (GVBl. 2025 Nr. 24) stelle ich fest, dass die nach dem vorliegenden Wahlergebnis nachfolgende


Frau Susanne Berger

Nesselweg 9

65527 Niedernhausen


für die SPD-Fraktion in den Ortsbeirat Niedernhausen nachrückt.


Gegen diese Feststellung kann jeder Wahlberechtigte gemäß § 34 Abs. 4 KWG i. V. m. § 25 KWG binnen 2 Wochen nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung schriftlich oder zur Niederschrift beim besonderen Wahlleiter im Rathaus Niedernhausen, Zimmer 005, Einspruch erheben.


Quelle: Gemeinde Niedernhausen, Gündogdu,stellv. besondere Wahlleiterin, PM 07.01.2026


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FRITZ Familienzentrum: Dienstagstreff


Die Tür vom FRITZ Familienzentrum in der Fritz-Gontermann-Str. 4 öffnet sich immer dienstags von 10.00 Uhr - 12.00 Uhr zur Begegnung in herzlicher Atmosphäre.

Es wird Einladungen von Gästen in loser Folge geben und das Programm wird nach Interesse von den Besuchern mitgestaltet. 

Der Bürgerbus steht dienstags bereit und holt Sie nach Anmeldung von zu Hause ab.

am 20. Januar 2026 sind wieder die Senioren Sicherheitsberater mit dabei und informieren über die verschiedenen Trickbetrügereien und wie man sich dagegen schützen kann.

Das FRITZ Familienzentrum erhält eine Förderung aus Mitteln des Landes Hessen.

 

Quelle: FRITZ Familienzentrum, PM vom 06.01.2025

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Noch sieben Tage "Wiesbaden on Ice"


Das neue Jahr ist feierlich begrüßt – und der Endspurt bei „Wiesbaden on Ice“ hat begonnen. Noch bis zum 11. Januar läuft der Regelbetrieb auf einer der größten mobilen Eisbahnen Deutschlands (2500 qm) im Herzen der hessischen Landeshauptstadt.


Eislaufzeiten und Eisstockbahnen, flankiert von einem reichhaltigen Gastronomie-Angebot, können noch sieben Tage online gebucht werden, genau wie das kostenfreie Angebot von Montag bis Freitag (10 bis 13 Uhr) für Betreuungsklassen/Schulen im Betreuungsverbund.


Unsere Gruppen-Angebote für den Gute-Laune-Klassiker Eisstockschießen als Abteilungs-, Firmen- oder After-Work-Event ab heute, Montag, 05. Januar (Tickets sichern mit Rabatt-Code: afterwork26):


Der "Frühschicht"-Slot (10-15 Uhr): Ideal für einen motivierenden Team-Tag: 80,- € (inkl. zwei Kannen Glühwein plus gratis Glühwein-Tasse pro Teilnehmer).


Der "Feierabend"-Slot (16-21 Uhr): Der perfekte Ausklang nach der Arbeit: 100,- € (inkl. zwei Kannen Glühwein plus gratis Glühwein-Tasse pro Teilnehmer).


Die fünfte und letzte Ausgabe der beliebten „Beats on Ice“ mit DJ Morgentraum findet statt am kommenden Samstag, 10. Januar, 20-22 Uhr - zu jeder Ticket-Buchung gibt es gratis eine Glühwein-Tasse!


Die Closing-Zeremonie am Sonntag, 11. Januar, beginnt um 17.30 Uhr, bevor um 20 Uhr das Eislauf-Vergnügen endet.


Veranstalter Kai Walter: „Es waren und sind ganz überwiegend herrliche und harmonische Wochen auf der Eisbahn, auch mit der gelungenen Drohnen-Show an Silvester. Ich danke herzlich allen Besuchern und kann für die letzten Tage gute Eisbedingungen in Aussicht stellen.“


Bildquelle: Icemotion


Quelle:  Jürgen Rollmann, 05.01.2025

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