Kunden sollen sich wie zu Hause fühlen – Blumenhaus Goldzweig eröffnet in Niedernhausen


Im Blumenhaus Goldzweig ist bereits Frühling eingezogen: Zur Neueröffnung in der Platter Straße 1 in Niedernhausen präsentiert sich das Fachgeschäft mit frischer floraler Vielfalt, kreativen Arrangements und viel Liebe zum Detail.


Als etablierter Name in der Region steht Goldzweig seit Jahren für hochwertige Floristik aus Meisterhand. Nach dem Standortwechsel hat sich das Team bewusst für einen Neuanfang im Herzen von Niedernhausen entschieden – mit dem Ziel, Kundinnen und Kunden nicht nur Blumen, sondern ein echtes Wohlfühlerlebnis zu bieten.


„Wir möchten, dass sich unsere Kundschaft bei uns wie zu Hause fühlt“, lautet die Philosophie des kleinen, inhabergeführten Geschäfts. Mit Leidenschaft entstehen individuelle Sträuße, stilvolle Dekorationen und vor allem einfühlsame Trauerfloristik, die inzwischen einen besonderen Schwerpunkt bildet.


Neben dem persönlichen Service vor Ort bietet Goldzweig auch einen modernen Onlineshop mit Bestell-, Abhol- und Lieferservice im näheren Umkreis. Flexibilität, Qualität und Kundennähe stehen dabei im Mittelpunkt.


Trotz Herausforderungen im Einzelhandel bleibt die Überzeugung: Floristik lebt von Handwerk, Kreativität und echter Wertschätzung – und genau das spiegelt sich bei Goldzweig in jedem Detail wider.

 

Kontakt:
Blumenhaus Goldzweig
Platter Straße 1
65527 Niedernhausen
Telefon: +49 176 34617482
E-Mail:
goldzweig@web.de
Web:
www.goldzweig-niedernhausen.lokalerflorist.de


Text & Bilder: Jochen Haupt, 17.03.2026

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Kinderbuchautorin Hanna Schott zu Gast im Familienzentrum FritZ in Niedernhausen


Ein besonderes Erlebnis für Kinder und Familien bot das Familienzentrum FritZ in Niedernhausen: Die bekannte Kinderbuchautorin Hanna Schott war zu Gast und stellte ihr Buch Fritzi war dabei – Eine Wendewundergeschichte vor. Die Veranstaltung verband eine Lesung, Filmsequenzen und Gespräche über die deutsche Geschichte – anschaulich und kindgerecht erzählt.


Zu Beginn begrüßte Carola Hehner, Leiterin des Familienzentrums FritZ, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Sie betonte, dass solche Veranstaltungen nur durch die Zusammenarbeit vieler Partner möglich seien: der Kommune Niedernhausen, der Kirchengemeinde Niedernhausen, dem Land Hessen als Fördergeber sowie vielen engagierten Ehrenamtlichen. „Mit dem Familienzentrum möchten wir einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen – Kinder, Eltern, Großeltern und auch Menschen, die neu nach Niedernhausen ziehen“, sagte Hehner.

Besonderer Dank galt den vielen Ehrenamtlichen, ohne deren Engagement die vielfältigen Angebote im Familienzentrum nicht realisierbar wären. Auch Eva Siebert wurde hervorgehoben: Sie organisierte die Veranstaltung und stellte den Kontakt zu Hanna Schott her.


Die Autorin stellte den Kindern und Erwachsenen ihr Buch „Fritzi war dabei“ vor. Darin erzählt sie die Geschichte eines Mädchens aus Leipzig, das im Jahr 1989 die Ereignisse rund um die Friedliche Revolution und den Fall der innerdeutschen Grenze erlebt. Mit viel Einfühlungsvermögen erklärte Schott, wie Deutschland früher in zwei Staaten geteilt war – die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) – und wie mutige Menschen durch friedliche Demonstrationen Veränderungen bewirkten.


Schott beschreibt sich selbst als „Geschichtensammlerin“. Viele ihrer Bücher beruhen auf wahren Erlebnissen, die sie von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gehört hat. Neben Kinderbüchern arbeitet sie auch an Gesprächsformaten wie sogenannten Talkboxen, die Familien und Gruppen dazu anregen, über wichtige Fragen des Lebens miteinander ins Gespräch zu kommen.


Im Anschluss an die Einführung wurde ein Filmausschnitt aus der animierten Verfilmung von „Fritzi war dabei“ gezeigt. Die Geschichte wurde international ausgezeichnet und machte die Ereignisse der Friedlichen Revolution für ein junges Publikum zugänglich.


Die Veranstaltung war für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei. Das Familienzentrum FritZ setzt bewusst auf offene Angebote, die allen Menschen zugänglich sind. Gleichzeitig ist das Zentrum auf Spenden angewiesen, um auch künftig vielfältige Veranstaltungen für die Gemeinschaft anbieten zu können.

Mit der Lesung von Hanna Schott zeigte sich erneut, wie lebendig Geschichte vermittelt werden kann – und wie wichtig Orte wie das Familienzentrum FritZ sind, an denen Begegnung, Bildung und Gemeinschaft zusammenkommen.


Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=f-52kM2LTIc

 

Text & Bilder: Jochen Haupt, 17.03.2026

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Bündnis 90 / DIE GRÜNEN stehen für eine verantwortungsvolle Politik für die Bürgerinnen und Bürger in Niedernhausen bereit

 

Die Partei BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in Niedernhausen bedankt sich recht herzlich bei ihren Wählerinnen und Wählern für ihre Stimmen und das damit ausgedrückte Vertrauen. Wir gratulieren dem Wahlsieger CDU für ihr großartiges Ergebnis und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit für alle Bürgerinnen und Bürger in Niedernhausen.


„Es ist uns gelungen, unser altes Ergebnis im Großen und Ganzen zu halten, darüber freuen wir uns und nehmen dies als Ansporn unsere Linie in der neuen Fraktion weiter fortzusetzen.“ so die Vorsitzende Schönhut-Keil.

„Unser politisches Ziel war uns ist es, die Notwendigkeiten, die sich durch den Klimawandel ergeben, in Verantwortung zu realisieren.  Auch die außenpolitischen Herausforderungen, mit Wirkung bis in jede einzelne Familie, machen uns Sorgen. Der Anstieg der Nebenkosten sollte uns ein Alarmsignal sein, hier mehr auf erneuerbare Energien zu setzen.“


Genauso wichtig sind uns soziale Themen, wie bezahlbarer Wohnraum, verlässliche Kinderbetreuung und Pflege sowie den Erhalt des Ehrenamtes in unserer Kommune.

Durch die Herausforderungen der kommenden Haushalte sind alle Vertreter*innen der Parteien aufgerufen gemeinsame Lösungen in schwieriger Zeit zu finden.


Wir werden nicht müde den Bund und auch das Land aufzufordern mehr Mittel für die Kommunen bereit zu stellen.  Sonst werden wir den Kampf um den Erhalt der freiwilligen Leisten im Ehrenamtsbereich ebenso verlieren, wie jedwede Gestaltungsfähigkeit für eine lebendige Kommune. Wir GRÜNE werden unseren Beitrag leisten, damit sich die Kommune in sozialer und ökologischer Verantwortung in einem lebendigen Gemeinwesen weiterentwickelt. Wir stehen zu einer verantwortungsvollen Politik bereit!“ sagte Frau Schönhut-Keil abschließend.


Quelle, Bild:  BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, PM vom 16.03.2026

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MÜLLER: Kommunalwahl-Ergebnisse in Hochburgen sind ermutigendes Signal


•    Trendergebnis für Freie Demokraten enttäuschend

•    FDP ist weiterhin kommunal verankert


Alexander Müller, Generalsekretär der FDP Hessen, hat das am Montag vorliegende Trendergebnis der Kommunalwahl als enttäuschend für die Freien Demokraten bezeichnet. „Der Bundestrend schlägt leider durch, so dass wir vor allem auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte Verluste hinnehmen müssen. Das ist für uns natürlich schmerzhaft“, erklärt Müller.


Zuversichtlich stimmt die Freien Demokraten der differenzierte Blick auf die Ebene der Städte und Gemeinden. „Vor allem in unseren Hochburgen haben wir gute, zweistellige Ergebnisse erzielt, von Rosenthal über Morschen und Willingen bis nach Steinbach, Bruchköbel und Wehrheim – die gute Arbeit vor Ort wird von den Wählerinnen und Wählern anerkannt. Diese Ergebnisse und das große Engagement der Mitglieder im Wahlkampf machen deutlich: Die FDP ist dank einer starken Basis weiterhin fest kommunal verankert. Das ist ein ermutigendes Signal. Darauf müssen wir als Freie Demokraten aufbauen. Denn klar ist: Mit dem heutigen Tag beginnt für uns der Landtagswahlkampf“, erläutert Müller.


Quelle: Alexander Müller ,Generalsekretär FDP, PM vom 16.03.2026

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