„Altstadt-Geschichte und Geschichten“ und „Der Hexenturm- Idsteins Wahrzeichen“

Stadtführungen am 14. und 15. März 2026


Lassen Sie sich von schmuckvollem Fachwerk, dem Idsteiner Hexenturm und vielem mehr begeistern. Bei der Stadtführung „Altstadt – Geschichte und Geschichten“ am Sonntag, den 14. März, bestaunen Sie malerische Gassen und erfahren Wissenswertes über die Idsteiner Altstadt. Unsere Gästeführer geben Ihnen spannende Einblicke in über 700 Jahre Stadtgeschichte. Die Führung startet um 12.00 Uhr am Killingerhaus.

Am Sonntag, 15. März 2026 geht es hoch hinaus. Dann kann mit fachkundiger Begleitung  der Idsteiner Hexenturm besucht werden. Wie dick sind die Mauern des Turmes? Woher hat der Turm seinen Namen? Was ist ein Bergfried? Diese und viele andere Fragen beantwortet Ihnen unsere Gästeführer. Wagen Sie einen Blick durch das Angstloch und genießen Sie den Blick von ganz oben. Aufgrund der Enge im Hexenturm ist die Führung auf maximal 25 Teilnehmer begrenzt. Start ist um 15.00 Uhr am Killingerhaus.


Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €, für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme kostenfrei.


Karten sind ab sofort oder taggleich samstags ab 11 Uhr und sonntags ab 14.00 Uhr in der Tourist-Info Idstein / Killingerhaus erhältlich.


Die Tourist-Info ist unter Tel. 06126 78-620 zu erreichen oder per Mail unter tourist-info@idstein.de


Quelle: Stadt Idstein, Foto: Grandpierre Design, 07.03.2026

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Basar beim Elternverein Niederseelbach – 66. Schnäppchenjagd


Am Samstag, den 7. März 2026, lud der Elternverein Niederseelbach e.V. zur bereits 66. Schnäppchenjagd in die Lenzenberghalle ein. Der Basar fandet von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt und bot viele schöne Gelegenheiten zum Stöbern, Entdecken und Einkaufen.


Besucherinnen und Besucher konnten sich auf eine große Auswahl an gut erhaltenen Artikeln freuen. Außerdem gabt es leckeren Kuchen, Bratwurst und Getränke, sodass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist.


Bei schönem Wetter lohnt sich ein Besuch gleich doppelt: Nach dem Basar lädt der nahegelegene Spielplatz oder ein Spaziergang durch die Umgebung von Niederseelbach zu einem gemütlichen Ausklang des Nachmittags ein.


Der Elternverein Niederseelbach freute sich das viele Schnäppchenjäger den Basar in der Lenzenberg Halle besucht haben und bedankt sich schon jetzt bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die den Basar möglich machen.


Text & Bilder: Jochen Haupt, 07.03.2026


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Arbeitseinsatz beim Schützenverein Falke Dasbach


Zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer des Schützenvereins Falke Dasbach trafen sich am Samstag zum ersten Arbeitseinsatz des Jahres auf dem Vereinsgelände. Bei sehr schönem Frühlingswetter wurde die Anlage gemeinsam wieder in Schuss gebracht, um sie für die kommende Saison vorzubereiten.


Die Mitglieder arbeiteten Hand in Hand, um die anstehenden Aufgaben an diesem Vormittag zu erledigen. Dank der zahlreichen Helfer konnte wieder einiges geschafft werden. Unter anderem wurde die Lichtanlage auf der 25-Meter-Bahn erneuert sowie im Eingangsbereich neue Energiesparlampen angebracht. Darüber hinaus wurden der Lagerraum aufgeräumt, der Luftpistolenstand gründlich gereinigt und der Boden dort gereinigt. Auch kleinere Mauerarbeiten konnten erfolgreich erledigt werden.


Wie bei vielen Vereinen wäre auch beim Schützenverein Falke Dasbach ein aktives Vereinsleben ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Mitglieder kaum möglich. Bei den regelmäßigen Arbeitseinsätzen werden anstehende Arbeiten auf dem Gelände, im Vereinsraum oder auf dem Schießstand gemeinsam erledigt.


Einige Restarbeiten sind noch verblieben, die in den kommenden Wochen – gegebenenfalls im Rahmen eines weiteren Arbeitseinsatzes – abgeschlossen werden sollen.


Nach getaner Arbeit gab es für alle Helferinnen und Helfer natürlich auch eine kleine Stärkung. Die wohlverdienten Leberkäse, Würstchen und Getränke rundeten den erfolgreichen Arbeitseinsatz in geselliger Runde ab.


Der Verein bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz. Ohne diese Unterstützung wäre vieles nicht möglich. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie der Zusammenhalt im Verein gelebt wird und gemeinsam angepackt wird.


Text & Bilder: Jochen Haupt, 07.03.2026

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Schmücken der Osterkrone Königshofen

Ortsbeirat lädt herzlich ein

Als Vorbereitung auf die kommenden Ostertage wird am Sonntag, den 22. März 2026 um 15:00 Uhr auf dem Dorfbrunnen am alten Rathaus in Königsh-ofen (vor der Feuerwehr) die traditionelle Osterkrone geschmückt und auf-gestellt. 


Der Ortsbeirat Königshofen lädt hierzu recht herzlich ein. Nach Oster-eierlauf, Ostereiersuchen und Sackhüpfen wartet auf alle kleinen Besucher eine Überraschung. 


Für Getränke und Kuchen ist gesorgt, so können sich alle kleinen und großen Besucher auf die kommenden Ostertage einstimmen.


Quelle:  Ortsbeirat Königshofen, PM vom 06.03.2025

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Schwarz-rote Koalition in Wiesbaden stellt Millionen für Planung und Bau der Aartalbahn zur Verfügung

 

Die Reaktivierung der Aartalbahn ist wieder einen Schritt näher gerückt. Die Fraktionen von CDU und SPD im Hessischen Landtag haben entschieden, dass ein Teil des Bundes-Sondervermögens in dieses Projekt fließen soll. Das teilten die Abgeordneten Ingo Schon (CDU), André Stolz (CDU) und Marius Weiß (SPD) in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

 

„Insbesondere für die vielen Pendlerinnen und Pendler in Taunusstein und der Aar-Region, die jeden Tag mit dem ÖPNV nach Wiesbaden oder von da weiter nach Mainz oder Frankfurt müssen, wird die Aartalbahn ein attraktives Angebot werden. Zusammen mit der Umgehung Eschenhahn, die die Mitte unseres Kreises noch besser an die Autobahn anbindet, stellt die Aartalbahn einen echten Gewinn an Infrastruktur dar und wir sind glücklich, dass wir diesen Erfolg für unseren Heimatkreis im Landtag erreichen konnten“, freuen sich die Idsteiner Landtagsabgeordneten Marius Weiß und André Stolz.

 

Die Fraktionen von CDU und SPD wollen insgesamt 45 Millionen Euro für die Planung und den Bau von drei bisher nicht reaktivierten Schienenstrecken zur Verfügung stellen, wovon eine die Aartalbahn ist. Das Geld soll über die nächsten fünf Jahre verwendet werden. Die Reaktivierung der Aartalbahn ist auch bereits als Ziel im Koalitionsvertrag der Hessen-Koalition festgehalten.     

 

„Bad Schwalbach ist die einzige hessische Kreisstadt ohne einen Bahnanschluss. Ich bin davon überzeugt, dass es einen Entwicklungsschub geben kann, wenn wir es schaffen, dies zu ändern. Der politische Wille dazu ist parteiübergreifend groß und jetzt wird er auch mit finanziellen Mitteln unterstützt“, erläutert der für die Staatsbäder zuständige Abgeordnete Ingo Schon ergänzend.

 

Quelle: Marius Weiß, PM vom 06.03.2026

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Förderverein 800 Jahre Oberjosbach


Hallo liebe Freundinnen und Freunde unseres Brunnens, jetzt stehen wieder die Frühjahrs Termine auf dem Kalender.
 
Start der Brunnenpflege am
Sa. 21.3.26 ab 9.00 Uhr


Wer mitmachen will, lasse es mich wissen - Danke.
 


Brunnenstart 2026


Wie jedes Jahr wird der Brunnenstart besonders begangen. Am Sonntag,
29.3.26 mit Start um 11.00 Uhr geht es los.
Die "Bärenstarken" haben wie jedes Jahr den Brunnen dann wieder sehr schön geschmückt. Für Musik sorgen Serge Kerremans und Freunde. Kleine Speisen und Apfelwein stehen bereit. Dann der Höhepunkt: Wasser Marsch - und Rudi lässt den Brunnen fliesen.
 

Herzliche Einladung zur Teilnahme.


Quelle, Bild: Manfred Racky, PM vom 04.03.2026

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Bauausschuss und Bürgermeisterin besichtigen Neubau der Mensa an der Theißtalschule


Niedernhausen – Der Bauausschuss sowie Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig haben sich vor Ort ein Bild vom Fortschritt des Neubaus der Mensa und Betreuungsräume an der Theißtalschule im Lenzhaler Weg gemacht. Im Rahmen einer Baustellenbegehung informierten Projektleiterin Sabrina Götz vom Hochbauamt der Kreisverwaltung und Iris Thomas vom Architekturbüro Krebs & Partner über den aktuellen Stand der Arbeiten.


Seit dem Richtfest hat sich auf der Baustelle viel getan: Der Estrich ist verlegt, die technischen Installationen weitgehend abgeschlossen und die Fassadenarbeiten schreiten voran. Trotz zwischenzeitlicher Verzögerungen – unter anderem durch Lieferengpässe bei Fensterelementen, Herausforderungen im Bauablauf sowie witterungsbedingte Einschränkungen – liegt das Projekt weiterhin in einem vertretbaren Zeitrahmen. Die Fertigstellung ist derzeit für September vorgesehen.


Im Erdgeschoss entstehen sieben neue Betreuungsräume sowie Verwaltungs- und Aufenthaltsbereiche. Ein modernes Farb- und Raumkonzept mit klaren Zonen für Ruhe, Kreativität und Bewegung sorgt künftig für optimale Bedingungen im Ganztagsbereich. Akustisch wirksame Decken, Sonnenschutzverglasung sowie eine nachhaltige Bauweise tragen zusätzlich zur hohen Aufenthaltsqualität bei.


Ein besonderes Highlight ist die neue, gemeinsam von Schule und Gemeinde genutzte Bibliothek im Obergeschoss. Sie wird in verschiedene Bereiche für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gegliedert und flexibel nutzbar sein – unter anderem durch eine mobile Glasabtrennung mit Schallschutz. Für die Ausstattung wurden Fördermittel in Höhe von rund 101.300 Euro bewilligt, was etwa 55 Prozent der Kosten entspricht.


Ebenfalls im Obergeschoss befindet sich die großzügige Mensa mit moderner Ausgabeküche. Das Essen wird angeliefert und vor Ort schonend aufbereitet. Die räumliche Gestaltung mit großen Fensterflächen, durchdachtem Akustikkonzept und barrierefreien Zugängen schafft einen freundlichen und funktionalen Treffpunkt für die Schulgemeinschaft.


Auch die Außenanlagen werden umfassend neu gestaltet: Geplant sind unter anderem eine Seilspielpyramide, ein „Grünes Klassenzimmer“ mit Sonnensegel, neue Sitz- und Aufenthaltsbereiche sowie barrierefreie Zugänge. Damit entstehen attraktive Bewegungs- und Begegnungsräume für Schülerinnen und Schüler.


Mit dem Neubau wird ein zukunftsweisendes Gemeinschaftsprojekt von Kreis und Gemeinde realisiert, das Bildung, Betreuung und Begegnung unter einem Dach vereint. Die Beteiligten zeigten sich bei der Besichtigung überzeugt vom modernen Konzept und der positiven Entwicklung des Bauprojekts.


Text & Bilder: Jochen Haupt, 04.03.2026

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Süwag Energie AG feiert 25-jähriges Jubiläum mit großem Junior*innen-Fußballturnier in Wörsdorf

 

Die Süwag Energie AG feiert ihr 25-jähriges Bestehen mit einem besonderen sportlichen Highlight: Gemeinsam mit der TSG Wörsdorf veranstaltet das Energieunternehmen am letzten Mai-Wochenende 2026 den Süwag-Jubiläums-Cup, ein überregionales Junior*innen-Fußballturnier für Mädchen- und Jungenmannschaften.

An drei Turniertagen treten Juniorinnen- und Juniorenteams unterschiedlicher Altersklassen auf der Sportanlage der TSG Wörsdorf an der Wallbacher Straße gegeneinander an:


  • Freitag, 29. Mai 2026: B-, C-, D- & E-Juniorinnen
  • Samstag, 30. Mai 2026: C-Junioren
  • Sonntag, 31. Mai 2026: E-Junioren und Bambini-Kinderfußball-Spielfeste

Prominente Unterstützung am Spielfeld


Für zusätzliche Höhepunkte sorgen prominente Gäste: Der bekannte Schiedsrichter-Influencer Pascal Martin „Qualle“ begleitet den Turniertag der C-Junioren. Er gestaltet einen Workshop für alle Teilnehmenden und pfeift die entscheidenden Spiele.


Neben spannenden Begegnungen dürfen sich die Teams über attraktive Preise wie Trikotsätze, Ballsäcke und Trainings-Shirt-Sets freuen. Die Teilnahme am Turnier ist für alle Mannschaften kostenfrei.


Mit dem Süwag-Jubiläums-Cup möchte das Unternehmen nicht nur sein Jubiläum feiern, sondern auch ein Zeichen für regionale Verbundenheit, Nachwuchsförderung und gemeinsames Erleben setzen. „Sport verbindet, vermittelt Werte wie Fairplay, Teamgeist und Respekt! Genau diese Werte sind auch Teil unserer Unternehmensphilosophie. Mit dem Süwag-Jubiläums-Cup unterstreichen wir unser langjähriges Engagement für den regionalen Vereins- und Nachwuchssport“, erklärt die Süwag.


Interessierte Vereine können ihre Mannschaften ab sofort online anmelden unter: https://eveeno.com/Suewag_Jubilaeumscup


Quelle, Plakat: Süwag, PM vom 03.03.2026

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Endlich wieder in Niedernhausen: Mountainbike-Kurs

 

Du liebst das Mountainbikefahren? Du möchtest gerne noch etwas Technik lernen? Du möchtest sicherer auf dem Fahrrad werden? Du möchtest kleine Touren fahren, da es in der Gruppe mehr Spaß macht?

 

Dann bist du beim Skiclub genau richtig. Der Skiclub Niedernhausen bietet ab dem 16.04.2026 immer donnerstags von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr den Mountainbike-Kurs für Kinder an. Michael Klodt trainiert mit euch Fahrtechnik im Gelände, Sicherheit auf dem Rad, Gleichgewichtsübungen und Fahrtspiele. Später werden auch kurze Touren rund um Niedernhausen gefahren und selbstverständlich fahrt ihr auch kleine, erste Trails.

 

Treffpunkt ist immer auf dem Parkplatz der Autalhalle in Niedernhausen. Herzlich eingeladen sind alle Kinder zwischen 10 und 12 Jahren, die Spaß am Mountainbike-Fahren in der Gruppe haben.

 

Mitbringen musst du selbstverständlich dein passendes und funktionierendes Mountainbike, sportgerechte Kleidung, einen Helm, eine gut gefüllte Trinkflasche, möglicherweise eine Schutzweste und ganz, ganz viel Spaß!

Anmeldungen und weitere Fragen erfolgen ab sofort über den Skiclub

Niedernhausen per Mail (skiclub.niedernhausen@gmail.com). Zweimal darfst du das Training als Probetraining besuchen. Danach bist du im besten Fall schon Mitglied im Skiclub, du wirst es oder du nimmst mit einer Zehnerkarte des Skiclubs am Training teil. Das MTB-Training findet bis zu den Herbstferien statt.

 

Wir freuen uns auf dich!

 

Quelle: Skiclub Niedernhausen, 02.03.2026

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100 Tage FSJ

 

Für alle Schulabgänger, die sich noch nicht entschieden haben, wie es für sie weitergeht, könnte ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur ein guter Zwischenschritt sein. Die Musikschule HünstettenTaunusstein ist bereits seit 2015 eine der Einsatzstellen im Kulturbereich und sieht es als ihre Aufgabe aber auch als Chance an, junge Menschen in dieser wichtigen Lebensphase zu begleiten. Seit September 2025 gehört Keanu Sagner zum Team der Musikschule, dessen Platz in diesem Jahr von der Sparkassen-Kulturförderung unterstützt wird. 100 Arbeitstage in der Musikschule sind ein guter Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz. Keanu: „Nach meinem Schulabschluss stand für mich noch gar nichts fest: Studieren? Ausbildung? Wenn ja, was überhaupt? Ich habe mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Musikschule HünstettenTaunusstein entschieden. Das schien mir eine gute Möglichkeit zu sein, mich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und in einem musikalischen Umfeld tätig zu sein. Nach hundert Tagen kann ich sagen, dass diese Entscheidung genau richtig war.“

 

Der Arbeitsalltag in der Musikschule ist sehr abwechslungsreich. Vormittags arbeitet Keanu in der Verwaltung. Dort kümmert er sich um die Inventarisierung der Musikinstrumente, schreibt E-Mails, hilft bei der Planung von Veranstaltungen, managed die Social-Media-Accounts der Musikschule und steht viel in Kontakt mit Schülerinnen und Schülern wie auch mit den Lehrkräften. Bei den regelmäßigen Teambesprechungen wird er in die Entscheidungen mit eingebunden, denn ein FSJler bringt frische Perspektiven und neue Ideen mit – das hilft, um eigene Routinen zu überdenken und zu reflektieren.  Nachmittags ist Keanu in der von der Musikschule organisierten Ganztagsbetreuung eingesetzt. Dort unterstützt er die SchülerInnen der nahen IGS Wallrabenstein bei den Hausaufgaben, spielt mit ihnen oder geht mit ihnen in die Turnhalle. Diese Mischung aus Büroarbeit und Schülerbetreuung sorgt dafür, dass kein Tag langweilig ist.

 

Keanu: „Ich bin wirklich überrascht, wie vielseitig die Arbeit als FSJler an der Musikschule HünstettenTaunusstein ist. Man bekommt Einblicke in Organisation, Unterricht, Konzerte und arbeitet viel im Team zusammen. Am meisten Spaß macht mir die Arbeit mit den Instrumenten. Ich spiele selbst E-Bass und finde es spannend, was man hier alles kennenlernen kann. Gleichzeitig bin ich aber auch gerne in der Betreuung, da sie einen schönen Ausgleich zum Büro bietet und ich direkten Kontakt zu den Jugendlichen habe. Mittlerweile habe ich durch das FSJ eine klare Vorstellung davon, wie es nach dem Jahr weitergehen soll.“

 

Für alle, die vielleicht noch nicht wissen, was sie nach der Schule machen wollen, aber Lust auf neue Erfahrungen, Musik, Abwechslung und Arbeit mit Menschen haben, ist ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur genau das Richtige. Heidi Kopetzki, Leiterin der Musikschule: „Auch für uns ist das FSJ eine gute Investition – in junge Menschen und in die Zukunft kultureller Bildung.“

 

Quelle: Musikschule HünstettenTaunusstein, Fotos: Heidi Kopetzki, PM vom 02.03.2026

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Finanzminister Lorz informiert in Oberjosbach über Landes- und Kommunalthemen

 

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfs besuchte der Hessische Finanzminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz am Samstag Oberjosbach. Auf Einladung der CDU stellte er sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und sprach über die Bedeutung der Kommunalpolitik, die finanzielle Lage Hessens sowie aktuelle bundespolitische Entwicklungen.

 

In seiner Begrüßung betonte Lorz die besondere Rolle der Kommunen: „Die Herzkammer unseres demokratischen Gemeinwesens schlägt in den Städten und Gemeinden. Hier erleben die Menschen Politik unmittelbar – und hier kann auch am direktesten gestaltet werden.“

 

Der Minister unterstrich seine persönliche Verbundenheit zur Region. Als Bewohner von Wiesbaden-Auringen sei er regelmäßig in Niedernhausen und schätze die Entwicklung der Gemeinde sehr. Besonders hob er die Arbeit von Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig hervor, mit der ihn eine langjährige Zusammenarbeit verbinde. Niedernhausen sei gut aufgestellt und verfüge über stabile kommunalpolitische Strukturen.

 

Als Finanzminister ging Lorz ausführlich auf die Unterstützung der Kommunen durch das Land Hessen ein. Programme wie die Hessenkasse und kommunale Investitionsprogramme hätten maßgeblich zur finanziellen Stabilisierung beigetragen. Die Anliegen der Städte und Gemeinden würden regelmäßig in die landespolitischen Beratungen einfließen.

 

„Gerade weil viele politische Entscheidungen finanzielle Auswirkungen haben, stehen wir im engen Austausch mit den Kommunen“, so Lorz. Die Landesregierung habe die kommunale Ebene stets im Blick und setze sich für verlässliche Rahmenbedingungen ein.

 

Mit Blick auf Spekulationen über eine mögliche Mehrwertsteuererhöhung auf Bundesebene stellte Lorz klar, dass ihm hierzu keine konkreten Pläne bekannt seien. „Ich baue meinen Haushalt nicht auf Spekulationen auf. Mir liegen keinerlei konkreten Anhaltspunkte für eine Mehrwertsteuererhöhung vor“, betonte er. Eine solche Maßnahme sei wirtschaftlich zudem kritisch zu bewerten, da sie den Konsum zusätzlich belasten könnte.

 

Auf Nachfrage zu den Haushaltsauswirkungen verschärfter migrationspolitischer Maßnahmen erklärte Lorz, dass sinkende Zugangszahlen bereits zu spürbaren Entlastungen bei den unmittelbaren Unterbringungskosten geführt hätten. Diese Reduktionen bewegten sich im dreistelligen Millionenbereich. Gleichzeitig verwies er darauf, dass langfristige Integrations- und Sozialkosten weiterhin eine wichtige Rolle spielten.

 

Abschließend dankte der Minister den kommunalpolitisch Engagierten für ihren Einsatz. Eine lebendige Demokratie lebe vom Engagement vor Ort – sei es in der Gemeindevertretung, in Parteien oder in der Jungen Union.

 

Zum Dank für seinen Besuch erhielt der Minister ein regionales Präsent aus Oberjosbach. Beim anschließenden gemeinsamen Foto nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

 

Text & Bilder: Jochen Haupt, 01.03.2026

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Für Oberjosbach arbeiten - Praxistag


Der Leitsatz der CDU Oberjosbach lautet seit vielen Jahren "Für Oberjosbach arbeiten". Der Praxistag galt der Pflege von Geo- und Waldinfopfad.

Ab 9.00 Uhr ging es an die Arbeit. Eingeteilt in drei Arbeitsteams, zwei Teams waren an anderen Tagen tätig, säubern der Tafeln, Tafelfüße von Laub und Erde befreien sowie eventuelle Schäden feststellen. Bewuchs war ebenfalls zu entfernen. 


Die CDU pflegt seit Beginn vor 40 Jahren den damaligen Waldlehrpfad, heute Waldinfopfad, seit etwa 20 Jahren den hinzugekommenen Geo Pfad, der auf Initiative von Oberjosbach, Ortsbeirat und Förderverein 800 Jahre Oberjosbach, mit Spenden und dem Naturpark Rhein-Main eingerichtet wurde. Vielen Dank an den Naturpark für die gute Kooperation. 


Für die Waldbesucher lohnt es sich, die Informationen beider Pfade zu nutzen. Eine Besonderheit bildet die Station über Kriegseinflüsse im Oberjosbacher Wald. Hier der Bombenkrater, der vor 81 Jahren entstand, mit der Info Tafel. Dieser Bombenkrater gibt Einblick in die Bodenfeuchtigkeit bei ausreichender Bodennässe. So auch jetzt wieder. Allerdings setzte die Füllung in diesem Jahr erst Mitte Februar ein. Für die CDU ist dieser Bombenkrater eine "Messstation" für den Wasserstand im Boden.


Quelle: Manfred Racky, CDU Oberjosbach, 01.03.2026


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