Aktion Saubere Flur

Der Vereinsring Oberjosbach lädt für Freitag, 20.03.2026, zur „Aktion Saubere Flur“ ein. Um 17 Uhr ist Treffpunkt am oberen Parkplatz des Gemeinschaftzentrums, vor der Feuerwehr. Von hier aus wird zu Fuß und mit Traktoren in Feld und Flur ausgeschwärmt. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe zu tragen. Ebenfalls wird gebeten Eimer zum Auflesen des Unrates mitzubringen. Für den Arbeitseinsatz werden wieder gelbe Warnwesten ausgegeben. Zum einen wird hiermit auf die gemeinschaftliche Aktion aufmerksam gemacht und zum anderen dienen sie der eigenen Sicherheit. Denn es werden auch Straßenränder gesäubert. Nach dem Arbeitseinsatz gibt es am Gerätehaus der Feuerwehr frisch gegrillte Bratwürste sowie Getränke als Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer. Der Vereinsring freut sich über viele helfende Hände – egal, ob von Klein oder Groß.


Quelle & Bild: Vereinsring Oberjosbach, PM vom 28.02.2026


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Nostalgie-Sonderzug am 28. Februar 2026


Dampflok 52 7409 nach über 14 Jahren erstmals wieder im Einsatz


Am 28. Februar 2026 erwartet Eisenbahnfreunde ein außergewöhnliches Ereignis: Die Dampflokomotive 52 7409 der Eurovapor aus Würzburg wird nach mehr als 14 Jahren erstmals wieder unter Dampf stehen. Seit 2011 war die traditionsreiche Güterzuglok aufgrund eines Schadens außer Betrieb. Die umfassende betriebsfähige Aufarbeitung wird von der Stadt Würzburg, der DGEG sowie Eurovapor mit seiner deutschen Betriebsgruppe begleitet. Nun feiert die Lok im Rahmen dieser Sonderfahrt ihr lang erwartetes Comeback.


Der Sonderzug startet am Morgen in Dieburg. Nach einem Fahrtrichtungswechsel in Groß-Gerau führt die Strecke ab Niedernhausen über die landschaftlich reizvolle Main-Lahn-Bahn in Richtung Limburg, bevor die Steigungen des Westerwaldes erklommen werden. Auf der gesamten Strecke wird der Zug von der Dampflok 52 7409 gezogen.


Die Reisenden nehmen Platz in historischen „Silberlingen“ (Bauart Bn) aus den 1950er- und 1960er-Jahren mit original gepolsterten Kunstledersitzen. Öffnende Fenster ermöglichen das authentische Dampferlebnis mit freier Sicht auf die Winterlandschaft und dem unverwechselbaren Klang der Lokomotive. Im Speisewagen werden kleine Speisen sowie kalte und warme Getränke zu fairen Preisen angeboten. Die Sitzplatzwahl ist frei; Kartenzahlung ist nicht möglich.


Ziel der Fahrt ist der Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburg. Dort können unter anderem die Güterzuglok 44 508, eine deutschlandweit einzigartige Sammlung historischer Diesellokomotiven der Bundeswehr im vierständigen Lokschuppen von 1907 sowie das Eisenbahnplakatmuseum mit Eisenbahnplakaten aus aller Welt besichtigt werden.


Diese Sonderfahrt verbindet Eisenbahngeschichte, eindrucksvolle Landschaft und lebendige Technik zu einem einmaligen Erlebnis – und markiert die erste Fahrt der 52 7409 nach über 14 Jahren.


Text & Bilder: Jochen Haupt, 28.02.2026

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Klimapolitik auf Kosten der Zukunft – Ein Rückschritt mit System


Die Große Koalition hat sich geeinigt: Die 65-Prozent-Regel für neue Heizungen fällt. Stattdessen kommt eine „Biotreppe" – erst 10 Prozent Biomethan, dann mehr. Die Botschaft: Weiter so wie bisher, nichts muss sich ändern. Doch dieser Deal ist nicht nur klimapolitisch ein Desaster – er ist auch eine Rechnung, die am Ende die Bürgerinnen und Bürger bezahlen werden.


Die Wahrheit über das „Aus" des Heizungsgesetzes

Zuerst muss man klarstellen, was hier wirklich passiert ist. Denn die Erzählung von der „Abschaffung des Heizungsgesetzes" ist politische Mythenbildung.

Ein „Heizungsgesetz" hat nie existiert. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde bereits 2020 unter Angela Merkel, Peter Altmaier und Horst Seehofer verabschiedet – mit Betriebsverboten für alte Heizkessel und Einschränkungen für Ölheizungen. Das ist Unionseigenes Werk.


Die Ampel-Regierung – also SPD, Grüne UND FDP – beschloss dann im Koalitionsvertrag die 65-Prozent-Regel. Keine grüne Solo-Aktion, kein Zwang zur Wärmepumpe. Das Gesetz war technologieoffen: Wärmepumpe, Fernwärme, Biomasse, Hybridheizungen, sogar Wasserstoff-ready-Gasheizungen – alles war möglich.


Doch die Bild-Zeitung erfand das Schlagwort vom „Heizhammer". Ein Gesetz, das es nicht gab, wurde zur toxischen Marke. Ein Gesetz, das drei Parteien beschlossen hatten, wurde einem einzigen Minister zugeschrieben. Und Merz „schafft" jetzt etwas ab, das nie existierte.


Was er tatsächlich tut: Er kippt nicht nur die 65-Prozent-Regel, sondern auch die Betriebsverbote für Uralt-Heizkessel aus dem eigenen GEG von 2020. Betroffen: weniger als 10.000 Anlagen. Symbolpolitik statt Substanz.


Warum das für Hausbesitzer und Mieter teuer wird


Die politische Botschaft ist klar: Kauft weiter Öl- und Gasheizungen, alles wird gut.

Wird es nicht. Im Gegenteil.


Wer heute eine neue Gasheizung einbaut, muss sich auf steigende Kosten einstellen – garantiert:


  • CO₂-Abgaben werden weiter steigen. Das Bundesumweltamt rechnet mit deutlich höheren Preisen im Emissionshandel.
  • Netzkosten fallen bei sinkender Nutzerzahl pro Haushalt höher aus – die Allgemeinkosten werden auf weniger Schultern verteilt.
  • Grünes Beimischungsgas – also Biomethan – ist teurer als Erdgas. Die „Biotreppe" zwingt Verbraucher, einen Premium-Kraftstoff zu kaufen, den sie nicht wollen.
  • Investitionsruine: Eine Gasheizung hat 15–20 Jahre Lebensdauer. Wer jetzt einbaut, wird 2045 mit einer Technologie dastehen, die nicht mehr funktioniert – oder nur mit teuerstem synthetischen Gas.


Wärmepumpen sind da die ehrlichere Rechnung. Ja, die Anschaffung kostet mehr. Aber die Betriebskosten sind berechenbar und langfristig günstiger. Und sie nutzen die Energie, die wir selbst produzieren können – statt Gasimporte zu finanzieren, deren Preise von Putins Nachfolger und globalen Märkten abhängen.


Das Problem wird nur verschoben, nicht gelöst


Die Klimaneutralität 2045 ist verbindlich im Klimaschutzgesetz verankert. Union und SPD haben sie selbst beschlossen. Wenn jetzt diejenigen Technologien gefördert werden, die in zehn Jahren vor der Tür stehen, macht man es sich nicht nur politisch einfach – man macht es den Bürgerinnen und Bürgern teurer.


Denn eins ist sicher: Die CO₂-Menge, die wir heute nicht einsparen, müssen wir später irgendwo anders einsparen. Entweder bei der Heizung – oder woanders. Und dann wird es teurer, deutlich teurer.


Ich wünsche mir eine Politik, die ehrlich ist: Ja, der Umbau ist anspruchsvoll. Aber er ist machbar – mit klaren Regeln, vernünftiger Förderung und Technologieoffenheit. Was wir nicht brauchen, ist eine Scheinlösung, die heute Beifall erntet und morgen Rechnungen schickt.


Wer 2026 eine Gasheizung einbaut, kauft sich Symptombekämpfung. Das Problem kommt garantiert zurück – nur mit höherer Rechnung.


Quelle & Bild: Rainer Brosi, Bündnis 90/Die Grünen, PM vom 27.02.2026

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Omas gegen Rechts, Ortsgruppe Idstein
Treff gegen Rechts, Taunusstein


Gemeinsam für die Demokratie

Unter dem Motto „Jung und Alt für Demokratie, Vielfalt, Menschlichkeit und ein solidarisches Miteinander" rufen der „Treff gegen Rechts" Untertaunus, eine von Menschen jeden Alters gegründete Plattform, und die Ortsgruppe Idstein der „Omas Gegen Rechts" zur Teilnahme an einer gemeinsamen Kundgebung auf. Die Veranstaltung findet am Samstag, 14. März 2026, ab 11:00 Uhr auf dem König-Adolf-Platz in Idstein statt.

Die Veranstaltenden wollen besonders am Tag vor der Kommunalwahl ein deutliches Zeichen setzen für die Stärkung demokratischer und rechtsstaatlicher Werte sowie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander. Ziel ist es, Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenzubringen und gemeinsam Haltung zu zeigen gegen demokratie- und menschenfeindliche Angriffe und Tendenzen, Hass, Spaltung und Ausgrenzung.

Verschiedene Reden aus der Zivilgesellschaft werden deutlich machen, warum es gerade jetzt wichtig ist, Haltung zu zeigen. Die Veranstaltung bietet zudem Raum für Austausch, Begegnung und Vernetzung.


Quelle: Omas gegen Rechts, 27.02.2026

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In dem Kurs geht es um Bewegung, Selbstverteidigung und Spaß.

Die Kinder lernen, dass ein Gruppentraining nichts schlimmes ist und Selbstverteidigung zu erlernen auch Spaß machen kann. Und vor allem gemeinsame Zeit zu bringen. 

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Brut- und Setzzeit beginnt am 1. März – Rücksichtnahme schützt Wildtiere


Am 1. März startet die gesetzlich geregelte Brut- und Setzzeit. Bis zum 30. September stehen heimische Wildtiere und ihre Lebensräume unter besonderem Schutz. In dieser sensiblen Phase bittet die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger um erhöhte Aufmerksamkeit und rücksichtsvolles Verhalten in Feld, Wald und Flur.


Zahlreiche Vogelarten beginnen jetzt mit dem Nestbau in Hecken, Sträuchern und Bäumen. Gleichzeitig bringen Wildtiere wie Rehe, Feldhasen und andere Arten ihren Nachwuchs zur Welt. Störungen durch Menschen oder freilaufende Hunde können dazu führen, dass Elterntiere ihre Jungen nicht weiter versorgen oder Nester dauerhaft verlassen werden. Besonders empfindlich reagieren bodenbrütende Vögel.

Hunde anleinen und Wege nicht verlassen


Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden gebeten, ihre Tiere während der Brut- und Setzzeit stets an der Leine zu führen. Auch das Verlassen der Wege sollte möglichst vermieden werden, um Rückzugsräume nicht unnötig zu beeinträchtigen.


Hundekot ordnungsgemäß entsorgen


Hundekot ist über die vorhandenen Abfallbehälter zu entsorgen. Entsprechende Beutel stehen im Stadtgebiet kostenfrei zur Verfügung. Verunreinigungen auf öffentlichen Flächen oder landwirtschaftlich genutzten Grundstücken stellen nicht nur ein Ärgernis dar, sondern können auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.


Hecken- und Gehölzschnitt eingeschränkt


Gemäß § 39 Bundesnaturschutzgesetz ist es vom 1. März bis 30. September grundsätzlich untersagt, Hecken, Gebüsche oder Bäume stark zurückzuschneiden oder zu entfernen. Zulässig sind lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte, sofern keine Nester oder brütenden Tiere betroffen sind. Werden entsprechende Hinweise festgestellt, sind Arbeiten unverzüglich einzustellen.


Die Einhaltung dieser Regelungen trägt wesentlich zum Schutz der heimischen Tierwelt bei. Mit Umsicht und Rücksichtnahme kann jede und jeder dazu beitragen, die Natur und ihre Artenvielfalt zu bewahren.


Text, Bild: Jochen Haupt, 26.02.2026


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„Das Idsteiner Schloss – eine Zeitreise in die Vergangenheit“  und „Auf Spurensuche nach historischen Frauenfiguren in Idstein“

Stadtführungen am 7. und 8. März 2026

 

Am Samstag, 7. März 2026, laden unsere Gästeführer Sie ein, sich von dem im Renaissancestil erbauten Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Nassau-Idstein überraschen zu lassen.

Bestaunen Sie beim Rundgang verschiedene Exponate aus der bewegten Geschichte des Schlosses, beispielsweise die originalgetreu restaurierten Deckengemälde im Kaisergemach oder eine mit Arabesken-Malerei geschmückte Holztafel. Heute beherbergen die historischen Mauern ein modernes Gymnasium. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf der Schlossbrücke.


Auch wenn Idsteins Geschichte über Jahrhunderte von Männern geprägt wurde, finden sich hier doch außergewöhnlich viele weibliche Spuren. Begleiten Sie unsere Gästeführerin auf einem Rundgang durch die Idsteiner Altstadtgassen und lassen Sie sich vom Schicksal und Mut der einen oder anderen Idsteinerin berühren. Nicht nur für Frauen, sondern auch für Herren interessant, ist diese unterhaltsame „Damengesellschaft“ am Sonntag, 8. März 2026 mit allerlei Informationen zur Idsteiner Frauenwelt aus vergangenen Zeiten. Startpunkt ist um 15.00 Uhr vor der Tourist-Info Idstein / Killingerhaus. 


Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €, für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme kostenfrei.


Karten sind ab sofort oder taggleich samstags ab 11 Uhr und sonntags ab 14.00 Uhr in der Tourist-Info Idstein / Killingerhaus erhältlich.


Die Tourist-Info ist unter Tel. 06126 78-620 zu erreichen oder per Mail unter tourist-info@idstein.de


Quelle: Stadt Idstein, Foto: Grandpierre Design

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Erfolgreicher Abend im Kulturbahnhof Idstein – „LaDies und Das“ begeistert mit starken Frauen aus der CDU


Ein toller Abend in einem besonderen Format: Die Veranstaltung „LaDies und Das“ im Kulturbahnhof Idstein war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie viele engagierte und inspirierende Frauen die CDU in Hessen prägen.

 

Die Frauen Union Rheingau-Taunus-Kreis steht für eine starke politische Stimme von Frauen in der Region. Mit großem Engagement, klaren Positionen und einem lebendigen Netzwerk setzt sie sich aktiv für gesellschaftliche Teilhabe, Chancengerechtigkeit und eine verantwortungsvolle Politik vor Ort ein.

 

Mit Ines Claus, Astrid Wallmann und Diana Stolz standen drei starke Persönlichkeiten auf der Bühne, die unter der Moderation von Katja Gehrmann für einen ebenso unterhaltsamen wie spannenden Abend sorgten.


Vor vollem Haus wurde lebendig und offen über Mut, Zusammenhalt sowie die Stärke von Frauen in Politik und Gesellschaft gesprochen. Die Diskussion machte deutlich: Frauen übernehmen Verantwortung, gestalten aktiv mit und bringen neue Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse ein.

 

Zahlreiche engagierte Frauen und Männer aus ganz Hessen waren der Einladung gefolgt und trugen zu einer Atmosphäre voller Inspiration und positiver Energie bei.

 

Ein besonderer Dank gilt allen, die die Veranstaltung organisiert und vorbereitet haben – stellvertretend der Vorsitzenden der Frauen Union Rheingau-Taunus, Lucie Maier-Frutig, für ihr großes Engagement.


Die Frauen Union Rheingau-Taunus-Kreis freut sich über die starke Resonanz und nimmt viele motivierende Impulse aus diesem gelungenen Abend mit.

 

Text: Jochen Haupt, Bilder: Bianca Wulkenhaar, 26.02.2026

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Gastspiel im Salon-Theater Taunusstein im Hambach am 7. März um 19.30 und 8. März um 16.00 


Vier Frauen, ein Vorzimmer – Irina M. Ries erzählt von Leben, Liebe und Absurditäten- Unterhaltsames zum Weltfrauentag

 

Taunusstein. Humorvoll, musikalisch und berührend zugleich: In ihrem szenischen Liederabend „Vorzimmergeschichten“ bringt Schauspielerin und Sängerin Irina M. Ries vier ganz unterschiedliche Frauen auf die Bühne – alle gespielt von ihr selbst. Während die Figuren auf ihre Termine warten, entladen sich Sehnsüchte, Sorgen und Erinnerungen, mal spritzig, mal melancholisch, immer lebensnah.


Musikalisch begleitet wird Ries von Pianist Christian Keul. Mit 23 Titeln aus Chanson, Pop und Musical schaffen die beiden einen abwechslungsreichen Abend voller Witz, Gefühl und musikalischer Qualität. Das Publikum erlebt kleine und große Dramen des Alltags, verpackt in ironische, pointierte Szenen und lebendige Songs.


Irina M. Ries, aufgewachsen in Niedernhausen, war viele Jahre Ensemblemitglied des Hessisches Staatstheater Wiesbaden und ist dem Publikum der Region bestens vertraut. Mit „Vorzimmergeschichten“ präsentiert sie ein persönliches Programm, das ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin, Sängerin und Erzählerin eindrucksvoll zeigt.

 

Termine im Salon-Theater:
07. März 2026, 19:30 Uhr
08. März 2026, 16:00 Uhr –
ein besonderes Gastspiel zum Weltfrauentag


Das Salon-Theater weist zudem auf einen weiteren Höhepunkt hin: Ende Oktober kehren Ries und Keul mit Georg Kreislers Musical „Heute Abend: Lola Blau“ zurück auf die Bühne.


Weitere Informationen: Irina Margarethe Ries und http://www.salon-theater.de 


Quelle, Bild: Theaterleitung Salon-Theater Taunusstein, PM vom 25.02.2026

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Idstein in Häppchen -

Lassen Sie sich Idstein auf der Zunge zergehen!

 

Regionale Köstlichkeiten, lokale Leckerbissen und manch edler Tropfen – lernen Sie Idstein mal ganz kulinarisch kennen. Unter fachkundiger Mithilfe unserer heimischen Gastronomen, Cafébetreiber und Feinkostläden ist es gelungen, vier verschiedene Genusstouren für Sie auf die Beine zu stellen. Ein besonderes Erlebnis – für Feinschmecker und andere Leckermäuler. Oder einfach für alle, die wissen wollen, was Idstein is(s)t.

Gewürzt mit einer ordentlichen Prise Stadtgeschichte genießen Sie Idstein bei diesen   Touren mit allen Sinnen, vor allem aber auf köstliche Weise. An sechs verschiedenen - bei jeder Führung anderen – ausgewählten Stationen machen wir Halt und probieren uns durch die Idsteiner Häppchen, während Ihnen der jeweilige Geschäftsinhaber das ein oder andere über sich, sein Haus oder seine Kostprobe verrät.


Lassen Sie sich von den beteiligten Gastronomen und Einzelhändlern überraschen!


Die Idsteiner Häppchen werden am 11. April, 13. Juni, 15. August und 12. September um 11.00 Uhr angeboten, Treffpunkt ist an der Tourist-Info. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,00 Euro. Karten sind ab sofort während der Öffnungszeiten in der Tourist-Info Idstein im Killingerhaus erhältlich. 


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 


Die Tourist-Info ist unter Tel. 06126 78-620 zu erreichen oder per Mail unter tourist-info@idstein.de.


Quelle: Stadt Idstein, PM vom 25.02.2025, Foto: Florian Trykowski

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Lehrstück ohne Lehre

Biedermann und die Brandstifter am 4. März in der Stadthalle Idstein


Max Frischs 1958 uraufgeführtes Drama „Biedermann und die Brandstifter“ erzählt die Geschichte des Bürgers Gottlieb Biedermann, der die Brandstifter in sein Haus einlädt, um von ihnen verschont zu werden. Der Theaterklassiker, eines der erfolgreichsten deutschen Bühnenwerke überhaupt, ist am Mittwoch, den 4. März, um 20.00 Uhr in der Idsteiner Stadthalle zu sehen.


Herr Biedermann, gespielt von Peter Bause, ist ein Virtuose der Vertrauensseligkeit. Obwohl die Gefahr durch viele Brände in der Stadt offensichtlich ist, ignoriert er sie und spielt sogar bewusst mit dem Feuer, als er die Brandstifter bei sich aufnimmt. Als allgemeingültiges Beispiel sowohl für die, die sich lieber heraushalten, bis sich die Fakten so zugespitzt haben, dass sie nicht mehr aufzuhalten sind, als auch für die weltweit agierenden, Lunte legenden Brandstifter, die von Anfang an deutlich machen, dass sie einen Flächenbrand vorbereiten, hat Max Frisch dem Stück den beunruhigenden wie warnenden Untertitel „Ein Lehrstück ohne Lehre“ gegeben.

Der schon zuvor als Romanautor bekannte Max Frisch wurde mit der Uraufführung des Stücks 1958 auch als Bühnenautor berühmt. Er entlarvt präzise eine Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft. Das "Lehrstück ohne Lehre" ist eine politische Parabel, die ihre kritische Kraft nicht aus der Enttarnung der Lüge bezieht, sondern aus der Inszenierung der biedermännischen Wehrlosigkeit gegenüber Verbrechern, die von Anfang an sagen, was sie wirklich wollen. 



Karten für das Stück gibt es im Optik-Studio Noé oder über ticket-regional.de. Einlass ist um 19.00 Uhr, dann öffnet auch die Abendkasse. Neben Restkarten ist auch das Jugendticket erhältlich, dass mit einem Einheitspreis von 10,00 Euro auf allen verbliebenen Plätzen ein spezielles Angebot für junge Menschen bis 24 Jahre ist. 


Quelle: Stadt Idstein, Foto: Tobias Metz, Pm vom 25.02.2025

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All you need is love!

 

Am Sonntag, 22. Februar erfüllten Klang, Energie und Emotionen das Bürgerhaus Taunus, denn das Valentinskonzert der Musikschule HünstettenTaunusstein lockte zahlreiche Besucher nach Taunusstein.


Den romantischen Auftakt gestaltete die Schülerband THINK DEEP, die mit frischer Bühnenpräsenz für Stimmung sorgte und das Publikum direkt mit dem Klassiker „All you need is love“ zum Mitsingen animierte. Im Anschluss begeisterte das Vater-Sohn-Duo Linus und Tobias Galler mit zwei Jazz-Stücken. Echte Tanzstimmung kam im vollbesetzten Bürgerhaus auf, als das Saitenensemble STRINGendo zwei traditionelle Tänze zum Besten gab. Die jungen Talente Tim Eriksson am Klavier und Thea Eriksson an der Klarinette zeigten eindrucksvoll ihr Können und berührten das Publikum mit ihrem feinfühligen Beitrag. Darauffolgend spielten Noel Zutz und sein Lehrer Henning Grantz zwei Sätze eines Concertinos, die durch eindrucksvolle Improvisation verfeinert wurden. Das Saitenensemble VielSAITIG entführte ins Wien der Nachkriegszeit und präsentierte ein Stück aus der Filmmusik aus „Der Dritte Mann“. Weitere Höhepunkte des abwechslungsreichen Programms waren das Blockflötenensemble FLAUTEMUS, sowie die Auftritte des Percussion-Ensembles 7 STROKE ROLL und des Streicherensembles unter der Leitung von Julia Kindermann. Die Vielfalt der Beiträge spiegelte die große Bandbreite der musikalischen Arbeit an der Musikschule wider: Ein Querschnitt von Nachwuchsförderung bis hin zu anspruchsvollem Ensemblespiel.


Für den fulminanten Abschluss des Valentinskonzertes sorgte die XXL BAND, geleitet von Thomas Albrecht. Mit vier kraftvollen Stücken setzte das Orchester ein musikalisches Ausrufezeichen und riss das Publikum zum begeisterten Applaudieren, Tanzen und Mitsingen hin. Mehr Musik von der Musikschule Hünstetten Taunusstein gibt es am 21. März beim Schülerkonzert sowie am 25. April beim großen Benefizkonzert „Music, Lights und Benefit“. Weitere Infos, auch zu Unterrichtsangeboten, gibt es auf der Homepage www.musikschule-ht.de oder per Telefon unter: 06126-53840.


Quelle: Musikschule HünstettenTaunusstein, 25.02.2023

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Notfallübung der U.S. Army Garnison Wiesbaden


Die U.S. Army Garnison Wiesbaden teilt mit, dass sie in der Woche von Montag, 23. Februar, bis Freitag, 27. Februar, in Abstimmung mit den Missionspartnern und den deutschen Behörden eine Notfallübung durchführen. Es handelt sich hierbei um eine Routineübung, um sicherzustellen, dass die U.S. Army auf unerwartete Vorkommnisse vorbereitet ist.



„Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und Unterstützung, während wir unsere Notfallbereitschaft überprüfen“, sagte Garnisonskommandeur Colonel Troy Danderson. „Diese Übung ist keine Reaktion auf eine bestimmte Bedrohung, sondern dient dazu, unsere Fähigkeit zu testen, auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren. Unser Team ist bestrebt, einen effektiven Übungsablauf sicherzustellen und dabei die Beeinträchtigungen für die umliegende Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.“ 


Während der Übung kann es zu Veränderungen an den Einrichtungen der U.S. Army Garnison Wiesbaden kommen. Hierzu zählen verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, ein erhöhtes Aufkommen an Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften innerhalb der Liegenschaften, vermehrte uniformierte Patrouillen in den Wohngebieten (wie Aukamm und Crestview) sowie andere außergewöhnliche Aktivitäten im Zusammenhang mit simulierten Ereignissen. Diese erhöhten Sicherheitsmaßnahmen werden in Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern und den Polizeibehörden umgesetzt. Übungen dieser Art sollen den Angaben nach unerwartet stattfinden, deshalb werden Einzelheiten nicht im Voraus bekannt gegeben. Darüber hinaus ist es eine Frage der Politik der U.S. Army, dass spezifische Sicherheitsmaßnahmen und Zeitrahmen nicht öffentlich diskutiert werden.


Quelle: Landeshauptstadt Wiesbaden, PM vom 23.02.2026

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Bäcker Dries Rheingau neuer Kooperationspartner beim 1. Henkell 0.0% Vinothon


Gestern wurde in Rüdesheim am Rhein mit Bäcker Dries Rheingau ein neuer Kooperationspartner für den „1. Henkell 0.0% Vinothon – Wiesbaden-Rheingau Genuss Marathon“ am 25. April präsentiert.


  • Bäcker Dries Rheingau neuer Kooperationspartner - mit exklusiv konzipierte m Power-Riegel und 300.000 Sonder Brötchentüten zum „1. Henkell 0.0% Vinothon – Wiesbaden Rheingau Genuss Marathon“ 
  • Rüdesheims Bürgermeister Dirk Stuckert sieht mit der Deutschland-Premiere des Lauf Event s am 25. April vielfältige Chancen für die Tourismus Region 
  • 1.000 Anmeldungen liegen bereits vor
  • 2. Offizieller Laufstreckentest am kommenden Sonntag, 01. März, 11 Uhr 

Geschäftsführerin Andrea Engelmann: „Unser Betrieb wurde 1896 gegründet und ist bis heute mit 320 Mitarbeitern in Familienhand. Wir stehen zu unserer Region, wir stehen für Lebensfreude und sind deshalb sehr gern mit an Bord beim 1. Henkell 0.0% Vinothon. Exklusiv für das bevorstehende Event haben wir einen Power-Riegel für die AthletInnen konzipiert. Aus Dinkel-Vollkornmehl, wobei 50 Prozent des Mehlanteils durch ein Protein getauscht worden sind. Damit haben wir einen hohen Eiweiß-Anteil und zusätzlich mit Cranberrys ein herzhaftes Zusammenspiel im Geschmack von süß und sauer. Ab Mitte März ist der Power-Riegel in all unseren 27 Filialen erhältlich.“


Rüdesheims Bürgermeister Dirk Stuckert sieht den 1. Henkell 0.0% Vinothon als optimalen Termin zum Übergang in die Hauptsaison: „Zusammen mit dem Opening unserer berühmten „Schlemmerwochen“ passt das Lauf-Event hervorragend und bietet vielfältige Chancen für unsere Tourismus-Region. Wir hoffen auf viele TeilnehmerInnen und Gäste, von denen die hiesige Gastronomie profitiert und natürlich darauf, dass diese Gäste wieder kommen.“


Veranstalter Kai Walter (WEC GmbH): „Wir haben bereits 1000 Anmeldungen, rühren weiter kräftig die Werbetrommel und freuen uns sehr über die Kooperation mit der Bäckerei Dries Rheingau. Neben dem Power-Riegel sind 300 000 Sonder-Brötchentüten mit dem Vinothon-Logo produziert worden, die ab sofort in allen Filialen erhältlich sind und hoffentlich weitere LäuferInnen motivieren, sich anzumelden. Die Strecke ist einzigartig mit dem Start in Rüdesheim und dem Finale im Schloss Henkell. An insgesamt zehn Genuss-Stationen werden regionale Köstlichkeiten angeboten. Mit der Pasta-Party im Schloss Henkell beginnt das Event bereits am Freitag, 24. April in Wiesbaden.“


Alle Infos dazu auf der Homepage: ▸vinothon-genussmarathon.de


Zur Einstimmung auf den 1. Henkell 0.0% Vinothon findet am kommenden Sonntag, 01. März, um 11 Uhr, der 2. offizielle Laufstrecken-Test statt. Treffpunkt: Weingut Baron Knyphausen im Draiser Hof (Eltville-Erbach). 


Die Teilnahme ist kostenfrei.


Gemeinsam laufen wir in kleinen Gruppen 5–10 km (mit Guides), entdecken einen weiteren Abschnitt der Strecke und genießen die Rheingau-Landschaft in Bewegung. Ob locker oder etwas flotter: In jeder Gruppe findet sich ein passendes Tempo – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit Zeit für Gespräche, Eindrücke und ein gutes Laufgefühl. Im Anschluss lassen wir den Vormittag entspannt ausklingen – mit Getränken und kleinen Snacks.


Bild (Quelle: WEC GmbH): Freuen sich über die neue Kooperation zur Deutschland-Premiere des 1. Henkell 0.0% Vinothon mit Start in Rüdesheim: v.l. Kai Walter (Veranstalter), Andrea Engelmann (Geschäftsführerin Bäcker Dries Rheingau), Dirk Stuckert (Bürgermeister Rüdesheim am Rhein).


Quelle: vinothon-genussmarathon, 23.02.2024

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Selbstverteidigungskurs für Kinder


Datum: 18. und 25. April


Je 2 Termine in der entsprechenden Altersgruppe

6-8 Jahre oder 9-12 Jahre


Inhalte: 

Die Kinder lernen in diesem Kurs eine Grenze zu setzen, diese zu bewachen und ggf. zu verteidigen. Dies erfolgt mittels ihrer Stimme, der Mimik und der Körpersprache.

Sollte dies nicht ausreichen oder sie werden schon direkt angegriffen, lernen die Kinder mit einfachen Techniken eine angemessene Selbstverteidigung.

In Rollenspielen werden Szenarien nachgespielt wie z.B. der Weg wird versperrt.


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Vier Jahre russischer Angriffskrieg: Unsere Solidarität mit der Ukraine bleibt unerschütterlich


Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine erklärt die Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ines Claus:


„Seit vier Jahren führt Russland einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Dieser Krieg hat unermessliches Leid gebracht: Gefallene Soldatinnen und Soldaten, getötete Zivilisten, zerstörte Städte und Millionen Vertriebene. In diesem besonders kalten Winter trifft der Krieg die Menschen mit noch größerer Härte. Unser Gedenken gilt den Opfern und ihren Familien.


Wir als CDU-Fraktion im Hessischen Landtag stehen weiterhin fest an der Seite der Ukraine. Denn die Ukrainerinnen und Ukrainer verteidigen nicht nur ihr eigenes Territorium, sondern auch Frieden und Freiheit in ganz Europa. Gerade angesichts unsicherer internationaler Entwicklungen und wechselnder strategischer Ausrichtungen unserer transatlantischen Partner darf Europa in seiner Unterstützung nicht nachlassen.


Hessen leistet dazu seinen Beitrag: Gemeinsam mit unseren Kommunen haben wir mehr als 100.000 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer aufgenommen und unterstützen sie im Hinblick auf ihre Unterbringung, Versorgung und Integration. Besonders wichtig ist uns, dass die Kinder und Jugendlichen schnell in die Schulen und Kindergärten kommen, um eine kleine Form von Alltag und Normalität zu erleben. Mit humanitären Hilfslieferungen und regionalen Partnerschaften setzen wir ein klares Zeichen der Solidarität.


Zugleich ist dieser Krieg eine tiefe Zäsur für Europa und ein Angriff auf unsere grundlegenden Werte wie Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung. Deshalb setzen wir uns für eine bessere Verteidigungsfähigkeit und eine Stärkung der Bundeswehr ein. Abschreckung ist die beste Verteidigung und Deutschland und Europa müssen wehrhafter werden.


Wir lassen in unserer Unterstützung nicht nach. Wir stehen solidarisch an der Seite des ukrainischen Volkes und werden alles daransetzen, unsere europäische Freiheit entschlossen zu verteidigen.“


Quelle, Bild: Ines Claus, CDU- Fraktionsvorsitzende, PM vom 24.02.2026

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberjosbach

 

Am 20. Februar 2026 fand im Feuerwehrgerätehaus die Dienst- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberjosbach statt, bei der Wehrführer Ralf Kleimeyer auf das Jahr 2025 zurückblickte. 

 

Zum Jahresende zählte die Einsatzabteilung 40 Mitglieder, darunter vier Frauen. Die Alters- und Ehrenabteilung umfasst elf Mitglieder. Insgesamt wurde die Wehr 2025 zu 51 Einsätzen alarmiert. Mit 35 Einsätzen stellte die Voraushelfergruppe erneut den größten Anteil. Darüber hinaus rückte die Feuerwehr zu Brandeinsätzen, ausgelösten Brandmeldeanlagen, technischen Hilfeleistungen und weiteren Einsätzen aus.

 

Zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft absolvierten die Mitglieder 16 Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene. Zusätzlich fanden 42 Übungen, Schulungen und Technikdienste statt. Neben dem Einsatzdienst übernahm die Wehr Brandsicherheitsdienste, sicherte örtliche Veranstaltungen ab und verantwortet weiterhin die Schlauchpflege für alle Ortsteilwehren der Gemeinde Niedernhausen.

 

Im Rahmen der Versammlung wurden folgende Beförderungen durchgeführt: Tristan Burg und Martin Dietz wurden zum Feuerwehrmann befördert, Thibault Wirthle zum Oberfeuerwehrmann ernannt, Katja Felzer zur Löschmeisterin und Leo Schüttler zum Hauptlöschmeister befördert.

 

Die Jugendfeuerwehr zählt derzeit 15 Mitglieder. Jugendfeuerwehrwartin Janine Henning berichtete von einem erfolgreichen Jahr: Ein Jugendlicher wechselte in die Einsatzabteilung. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung nahmen die Jugendlichen erfolgreich am Gemeindewettkampf teil und verbrachten ein Zeltlager am Wißmarer See.

 

Auch die Kinderfeuerwehr leistet weiterhin wichtige Nachwuchsarbeit. Sie besteht aktuell aus fünf Kindern. Kinderfeuerwehrwartin Silvana Leinweber berichtete erfreut, dass im vergangenen Jahr fünf Kinder in die Jugendfeuerwehr übernommen werden konnten. Für das Jahr 2026 wurde zudem das 25-jährige Bestehen der Kinderfeuerwehr angekündigt.

 

In Vertretung der Bürgermeisterin informierte Dr. Norbert Beltz über den Stand des geplanten Gerätehausausbaus. Dieser soll im Mai 2026 in der Gemeindevertretung beschlossen werden, der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen.

 

Auch Gemeindebrandinspektor Matthias Dörr würdigte die verlässliche Arbeit der Oberjosbacher Wehr und hob insbesondere die Bedeutung der Jugendarbeit hervor. Zudem verwies er auf die im Haushalt 2028 geplante Anschaffung einer neuen Schlauchpflegeanlage.

 

Ortsvorsteher Ralf Scheurer betonte vor allem die große Bedeutung der Feuerwehr für das Oberjosbacher Dorfleben. Neben der Einsatzbereitschaft trage die Wehr durch ihre Unterstützung bei Veranstaltungen maßgeblich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Die vorgestellte Zeitschiene für den Gerätehausausbau unterstützte auch er ausdrücklich.

 

Im anschließenden Vereinsteil berichtete Astrid Kempe über die Aktivitäten des Feuerwehrvereins. Der Verein zählt derzeit 454 fördernde Mitglieder, die mit ihren Beiträgen maßgeblich die Arbeit der Einsatzabteilung sowie die Jugend- und Kinderfeuerwehr unterstützen. Mit den erwirtschafteten Einnahmen und Mitgliedsbeiträgen konnte auch im vergangenen Jahr die Ausstattung der Wehr verbessert und die Gemeindefinanzen entlastet werden.

 

Darüber hinaus ist der Feuerwehrverein fest im Oberjosbacher Dorfleben verankert. Neben der Beteiligung an Fastnacht, der Aktion Saubere Flur und dem Weihnachtsmarkt wurde im vergangenen Jahr erstmals ein Sommerfest am alten Rathaus veranstaltet.

 

Im Rahmen der Versammlung wurden zudem zahlreiche Mitglieder des Feuerwehrvereins für ihre langjährige Treue geehrt. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Anneli Bücker, Tobias Rehberg, Robert Lötsch, Andreas Schlögl und Lukas Schüttler ausgezeichnet. Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Günther Bergk und Hans-Jürgen Schlögl geehrt. Auf 50 Jahre Mitgliedschaft blicken Bernd Pfeifer und Gregor Schlögl zurück.

 

Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind jederzeit willkommen. Die Einsatzabteilung trifft sich alle zwei Wochen donnerstags um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus. Die Jugendabteilungen üben außerhalb der Ferien freitags: Die Kinderfeuerwehr um 17.00 Uhr, die Jugendfeuerwehr um 18.30 Uhr.

 

Quelle, Bilder : Roman Pfeifer, Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach, PM vom 22.02.2026

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