POL-RTK: Unfallflucht mit Verletzten - Zeugen gesucht
Unfallflucht mit Verletzten - die Polizei sucht Zeugen, Idstein, Landesstraße 3274, zwischen Niederauroff und Görsroth, Dienstag, 27.01.2026, 13 Uhr
(Sc) Am Dienstag den 27.01.2026 um 13 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 3274 zwischen Niederauroff und Görsroth ein ungewöhnlicher Unfall, der die Polizei Idstein beschäftigt und durch einen flüchtigen Sattelzug verursacht wurde. Am Dienstagmittag fuhr ein Sattelzug vom Parkplatz an der L3274 zwischen Görsroth und Niederauroff auf die Landstraße in Richtung Görsroth auf. Der Fahrer missachtete hier die Vorfahrt eines PKW und eines LKW mit Anhänger, welche die L3274 aus Richtung Niederauroff befuhren. Der PKW und der LKW mussten hier beide stark bremsen. Der LKW mit Anhänger bremste so stark, dass die Räder seines Anhängers blockierten und dieser so auf der nassen Straße ins Rutschen kam. Der Anhänger drehte sich leicht und kam so in den Gegenverkehr. Eine 21-jährige Hünstettenerin fuhr in ihrem Audi TT zu dem Zeitpunkt auf der L3274 in Richtung Niederauroff und konnte dem sich in den Gegenverkehr gedrehten LKW-Anhänger nicht mehr ausweichen. Die 21-Jährige wurde glücklicherweise nur leicht verletzt, ihr Audi war aber nicht länger fahrbereit. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 16.000 Euro. Der vom Parkplatz auffahrende Sattelzug flüchtete indessen von der Unfallstelle, auch der zuerst bremsende PKW fuhr einfach weiter. Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere den PKW-Fahrer, der auch für den vom Parkplatz losfahrenden Sattelzug bremsen musste. Dieser soll einen beigefarbenen PKW gefahren haben. Möglicherweise hat auch jemand Hinweise, dem der auf dem Parkplatz stehende Sattelzug aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegen.
Quelle: PD Rheingau-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen, 28.01.2026 – 15:37
POL-WI: Unfall in der Baustelle Wiesbaden Medenbach kurz vor Beendigung der Markierungsarbeiten
In der Nacht zu Dienstag, 20. Januar 2026 um 03:00 Uhr, befuhr der 51-jährige Fahrer eines niederländischen Sattelzuges den Baustellenbereich auf der BAB 3 in Höhe Wiesbaden Medenbach zwischen der Anschlussstelle Niedernhausen und der Rastanlage Medenbach West. Hier fanden in der Nacht Markierungsarbeiten für Fahrstreifen statt. Für die Arbeiten mussten die beiden rechten Fahrstreifen von der Autobahnmeisterei gesperrt werden. Für den Fahrzeugverkehr blieb nur der linke Fahrstreifen befahrbar. Der 51-Jährige reagierte zu spät auf die ordnungsgemäß eingerichtete Sperrung und blieb auf dem rechten Fahrstreifen. Dies hatte zur Folge, dass er ungebremst auf den zur Sperrung aufgestellten Anhänger der Autobahnmeisterei auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger völlig zerstört und dessen Zugfahrzeug stark beschädigt. Der Sattelzug schleuderte nach links und prallte mit dem Führerhaus gegen die Betonbegrenzungswand. Im Führerhaus befanden sich neben dem 51-Jährigen noch sein 40-jähriger Beifahrer. Trotz des stark deformierten Führerhauses konnten sich beide leicht verletzt befreien. Sie wurden vorsorglich von den Rettungskräften in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht. Für die Bergungsarbeiten musste der Baustellenbereich voll gesperrt werden. Trotz der Umleitungsempfehlung an der Anschlussstelle Idstein kam es zu Verkehrsbehinderungen und einem 10 Kilometer langen Rückstau. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf eine halbe Million Euro. Die Vollsperrung konnte erst nach mehr als 3 Stunden aufgehoben werden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung waren die Bergungsarbeiten noch nicht abgeschlossen.
Quelle: PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen, 20.01.2026 – 06:30
POL-WI: Unfall mit Sattelzug - Bergungsarbeiten dauern an

Wiesbaden, A3, Höhe Medenbach, Fahrtrichtung Frankfurt, Mittwoch, 14.01.2026, 06:30 Uhr
(fh)Derzeit kommt es aufgrund eines Unfalls mit einem Sattelzug auf der A3 bei Medenbach in Fahrtrichtung Frankfurt zu einer größeren Verkehrsbeeinträchtigung. Aktuell ist nur der linke Fahrstreifen befahrbar, der Rückstau beläuft sich derzeit auf etwa 15 km. Gegen 06:30 Uhr geriet die litauische Zugmaschine bei Medenbach in einem Baustellenbereich gegen die Leitplanke und riss sich dabei unter anderem seinen Tank auf, sodass dutzende Liter Kraftstoff auf die Fahrbahn gerieten. Das Leck konnte von der verständigten Feuerwehr abgedichtet werden, sodass der Kraftstoff nicht ins Erdreich gelangte. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Reinigungs- sowie Abschleppmaßnahmen werden vermutlich noch den Vormittag über andauern. Die Polizei rät, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen, 14.01.2026 – 09:27
POL-WI: +++Vollsperrung und Landung Rettungshubschrauber auf der BAB 3+++
Vollsperrung und Landung Rettungshubschrauber auf der BAB 3, Bereich Niedernhausen, Bundesautobahn 3, Fahrtrichtung Köln, Sonntag, 18.01.2026, 18:06 Uhr
(Hoe) Am Sonntagabend musste die BAB 3 nach einem Verkehrsunfall für die Landung eines Rettungshubschraubers voll gesperrt werden. Um 18:06 Uhr beabsichtigte der Fahrzeugführer eines grauen Renault einen Fahrstreifenwechsel von der rechten auf die linke Fahrspur. Dabei übersah er einen schwarzen BMW. Es kam zu einer seitlichen Kollision in deren Folge der graue Renault ins Schleudern geriet und mit der Mittelschutzplanke kollidierte. Von dort wurde der PKW abgewiesen und kippte auf die Seite. Ein in der Nähe befindlicher Rettungshubschrauber landete daraufhin auf der BAB 3. Die Autobahn wurde dafür in beide Richtungen kurzzeitig voll gesperrt. Nach eingehender medizinischer Untersuchung konnten die beiden Fahrzeuginsassen unverletzt vor Ort entlassen und die Sperrung aufgehoben werden. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 20.000EUR. Aufgrund der Sperrung kam es nur zu einer kurzen Verkehrsbeeinträchtigung.
Quelle: PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen, 19.01.2026 – 00:27
POL-RTK: Schmuck bei Einbruch entwendet
Schmuck bei Einbruch entwendet,
Niedernhausen, Am Schäfersberg, Montag, 12.01.2026, 17:45 Uhr bis 18:30 Uhr
(fh)Am frühen Montagabend sind Einbrecher in eine Wohnung in Niedernhausen eingestiegen. Im Zeitfenster von 17:45 Uhr bis 18:30 Uhr suchten sie ein Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Schäfersberg" auf und setzten dort mit einem Hebelwerkzeug an einem Fenster an. Nachdem es ihnen gelang, dieses so zu öffnen, durchsuchten sie die Wohnräume und nahmen Schmuck und Uhren an sich, mit denen sie unerkannt das Weite suchten.
Hinweise in der Sache nehmen die zuständigen Ermittlerinnen und Ermittler der Polizeidirektion Rheingau-Taunus entgegen. Melden Sie sich hierfür bitte unter der (06124) 7078-0.
Quelle: PD Rheingau-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen, 13.01.2026 – 14:41
POL-WI: Falschfahrer auf der A3 bei Wiesbaden/Idstein gestellt - die Polizei sucht Zeugen
Sc) Gemarkung Hochheim, Hofheim, Wiesbaden, Niedernhausen und Idstein
Die Polizei konnte in der Nacht vom Sonntag 11.01.2026 auf den Montag 12.01.2026 einen Falschfahrer stellen, der auf der A3 Richtung Süden entgegengesetzt fuhr. Nach jetzigem Kenntnisstand begann die Falschfahrt auf dem Parkplatz Johannispfad zwischen dem Wiesbadener Kreuz und der Anschlussstelle Raunheim. Sie wurde durch Polizeikräfte im Bereich von Idstein beendet.
Am Sa. den 11.01.2026 gingen über den polizeilichen Notruf erste Meldungen über einen Falschfahrer auf der A3 Richtung Süden zwischen dem Wiesbadener Kreuz und der Anschlussstelle Raunheim ein. Es meldeten sich mehrere Verkehrsteilnehmer, die dem Falschfahrer - einem grauen oder weißem PKW - ausweichen mussten.
Eine erste entsandte Funkstreife fuhr dem Fahrzeug entgegen und warnte den rückwärtigen Verkehr unter Zuhilfenahme von Blaulicht. Der Falschfahrer fuhr dann aber unbeeindruckt durch die fahrenden Fahrzeuge hindurch und konnte nicht gestoppt werden. Der Falschfahrer setzte seine Fahrt dann unbeirrt fort, obwohl er das Polizeiauto bemerkt haben muss.
Eine zweite Funkstreife konnte den Verkehr auf der A3 Richtung Süden bei Idstein stoppen. Ein LKW-Fahrer stellte zusätzlich sein Sattelzug quer, sodass eine Barriere für den Falschfahrer geschaffen werden konnte. Der Falschfahrer fuhr bis zu dieser Barriere, stoppte sein Auto vor dieser und wendete schließlich, um nun richtig herum Richtung Süden zu fahren.
Drei Funkstreifen der Autobahnpolizei Wiesbaden konnten das Fahrzeug schließlich nach wenigen Kilometern stoppen und den 41-Jährigen rumänischen Staatsangehörigen auf der Autobahn festnehmen. Auch hier versuchte er noch trotz deutlicher Anhaltesignale die Fahrt fortzusetzen.
Der rumänische Falschfahrer stand unter Alkohol. Ein Test ergab einen Wert von 2,31 Promille. Zusätzlich konnte ermittelt werden, dass der Mann in Deutschland gar nicht mehr fahren darf, da er schon vorher mehrere Male wegen Trunkenheit am Steuer auffiel. Er musste nun seinen rumänischen Führerschein abgeben und verliert nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft auch sein Auto.
Der Autobahnpolizei Wiesbaden sind bereits mehrere Geschädigte bekannt, die Polizei sucht aber weitere Zeugen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die den Beginn der Falschfahrt beobachteten oder dem Fahrzeug ausweichen mussten. Zeugen wenden sich bitte an die Autobahnpolizei Wiesbaden unter der Telefonnummer: 0611/345-4140 oder E-Mail: past-wiesbaden-deg.ppwh@polizei.hessen.de
Quelle: PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen, 12.01.2026 – 02:34
POL-WI: Tötungsdelikt in der Silvesternacht - Kriminalpolizei sucht weiterhin Zeugen
Wiesbaden, Hirschgraben, Donnerstag, 01.01.2026, 00:10 Uhr
(fh)In der Silvesternacht wurde ein 22-Jähriger im Bereich "Hirschgraben" in Wiesbaden im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige fest, die sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden in Untersuchungshaft befinden. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden führt die Ermittlungen in der Sache und ist zur Aufklärung des genauen Tatablaufs weiterhin auf Zeugenhinweise angewiesen. Insbesondere mögliche Fotos und Videos der tödlichen Auseinandersetzung oder der Situation im Vorfeld können zur Aufklärung beitragen.
Daher bittet die Polizei erneut Personen, die in der Silvesternacht rund um Mitternacht im Bereich "Hirschgraben" Beobachtungen gemacht oder gar Videos sowie Fotos gefertigt haben, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.
Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen, 09.01.2026 – 10:45
POL-WI: Vollsperrung der A3 bei Wiesbaden nach PKW-Unfall und verlorenen Strohballen
Gemarkung Wiesbaden-Breckenheim;
Am Dienstagabend des 06.01.2026 um ca. 20:55 Uhr befuhr ein PKW mit Anhänger den rechten von drei Fahrstreifen der A3 in Richtung Süden. Der 41-jährige deutsche Fahrer wollte einem sich von hinten mit Blaulicht nähernden und im Einsatz befindlichen Polizeifahrzeug Platz machen und lenkte hierzu auf den Standstreifen. Dabei lenkte der Fahrer aber zu stark ein, der mit Strohballen beladene Anhänger schaukelte sich auf und kippte schließlich auf die Seite. Die aus Strohballen bestehende Ladung flog hierbei von der Ladefläche des Anhängers und verteilte sich über die Fahrbahn, wodurch eine Vollsperrung notwendig wurde.
Die zum Unfall eilende Funkstreife konnte den linken Fahrstreifen zusammen mit Ersthelfern schnell von herumliegenden Strohballen befreien, so dass die Vollsperrung nach 15 Minuten aufgehoben werden konnte. Der Verkehr konnte über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Die Bergung selbst dauert zur Zeit noch an und wird voraussichtlich um Mitternacht beendet sein. In der Spitze bildete sich ein Rückstau von 2 Kilometern.
Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro.
Der PKW-Fahrer meinte es zwar gut, dem Einsatzfahrzeug Platz zu machen - dies war aber unnötig, da zwischen beiden Fahrzeugen noch der mittlere Fahrstreifen lag.
Quelle: PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen, 06.01.2026 – 22:49
POL-RTK: Unfallflucht auf Supermarktparkplatz
Niedernhausen-Königshofen, Am Sägewerk, Montag, 29.12.2025, 08:40 Uhr bis 09:05 Uhr
(fh)Am vergangenen Montag ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Niedernhausen-Königshofen eine Verkehrsunfallflucht, zu der die Polizei Zeuginnen oder Zeugen sucht. Im Zeitfenster von 08:40 Uhr bis 09:05 Uhr stieß eine bislang unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz in der Straße "Am Sägewerk" gegen die linke Fahrzeugseite einer dort geparkten schwarzen Mercedes A-Klasse und hinterließ einen Schaden. Anschließend flüchtete die Fahrerin oder der Fahrer vom Unfallort.
Die Polizeistation Idstein ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06126) 9349-0 entgegen.
Quelle: PD Rheingau-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen, 05.01.2026 – 14:20
Geldautomatensprengung in Niedernhausen, Austraße,09.11.2022, 01:45 Uhr,
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde gegen 01:45 Uhr ein Geldautomat in der Austraße in Niedernhausen gesprengt. Die umliegenden Anwohner meldeten sich unmittelbar über den Notruf bei der Polizei. Alle berichteten von einem lauten Knall und mehreren dunkel gekleideten Personen vor der Bank. Anschließend sei ein dunkler PKW vom Tatort geflüchtet. Eine unmittelbar eingeleitete Großfahndung der Polizei blieb zunächst ergebnislos. Vor Ort konnte durch die eintreffenden Streifen festgestellt werden, dass es im Vorraum der Bank im Bereich der Geldautomaten zu einer Explosion gekommen war. Die acht Bewohnerinnen und Bewohner des Gebäudes wurden vorsorglich evakuiert, bis ein Statiker die Gebäudesubstanz geprüft und eine Einsturzgefahr ausgeschlossen hat. Alle Personen blieben unverletzt und kamen zunächst bei Nachbarn und Freunden unter. Nach ersten Erkenntnissen ist es den Tätern nicht gelungen, Geldscheine aus den Automaten zu entwenden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann abschließend noch nicht bewertet werden. Nach aktuellen Erkenntnissen dürfte ein schwarzer Audi A6 mit der Tat in Verbindung stehen. Dieser soll, mit zuvor an einem P&R Parkplatz im Bereich der B455 / A3 gestohlenen Kennzeichen, geführt worden sein. Personen, welche in der vergangenen Nacht auf diesem P&R-Parkplatz verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zu dem flüchtigen Audi A6 machen können, werden gebeten sich an die Polizeistation Bad Schwalbach unter der Rufnummer 06124/7078-0 zu wenden.
Quelle: Polizeidirektion Rheingau-Taunus, Bilder: © Jochen Haupt, PM vom 09.11.2022













