Arbeitseinsatz bei Dasbach Falke


Beim Schützenverein Dasbach Falke stand am Freitag, den 27. März 2026, ein gemeinsamer Arbeitseinsatz auf dem Programm. Zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer fanden sich im Schützenhaus ein, um den KK-Stand rechtzeitig zur bevorstehenden Sommersaison in einen einwandfreien Zustand zu versetzen.


Wie in vielen Vereinen sind auch wir auf die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder angewiesen – sei es bei Reparaturen, Reinigungsarbeiten oder allgemeinen Verschönerungsmaßnahmen. Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig Zusammenhalt und freiwilliges Engagement für ein funktionierendes Vereinsleben sind.


Im Mittelpunkt der Arbeiten stand die gründliche Reinigung und Wartung des Schießstandes. Neben allgemeinen Instandhaltungsmaßnahmen wurden insbesondere die Fangmatten vor dem Kugelfang überprüft, repariert und bei Bedarf ausgetauscht.


Die Erneuerung und Wartung von Prallschutzmatten und Geschossfängen ist ein zentraler Bestandteil der Sicherheitsarbeit auf Schießständen. Moderne, hochfeste Gummi-Prallschutzmatten sorgen dafür, dass Projektile zuverlässig aufgenommen. Solche Spezialmatten kommen je nach Bedarf an Wänden, Decken oder direkt im Bereich des Kugelfangs zum Einsatz.


Viele Schützenvereine führen diese Maßnahmen regelmäßig in Eigenregie durch, um ihre Anlagen auf einem aktuellen und sicheren Stand zu halten. Auch der Umbau oder die Modernisierung von Kugelfängen und Prallschutzverkleidungen – insbesondere auf 25- oder 50-Meter-Ständen – gehört dabei zur kontinuierlichen Pflege der Infrastruktur.


Der Arbeitseinsatz beim Schützenverein Dasbach Falke war somit nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Instandhaltung der Anlage, sondern auch ein gelungenes Beispiel für gelebten Teamgeist und ehrenamtliches Engagement.


Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben, optimale Bedingungen für die kommende Saison zu schaffen.


Text, Bilder: Jochen Haupt, Michael Hoyer, 28.03.2026

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Ein freundlicher Gruß zu Ostern des CDU-Stadtverbandes Idstein

 

Schon seit einer ganzen Reihe von Jahren findet in der Idsteiner Fußgängerzone am Karsamstag eine sympathische Aktion der Idsteiner Christdemokraten statt. Mitglieder des CDU-Stadtverbandes treffen sich an der Ecke Rodergasse, Löhergasse um den Idsteiner Bürgerinnen und Bürgern ein frohes Osterfest zu wünschen. Auch in diesem Jahr, nach einem intensiven und herausfordernden Wahlkampf, wird diese freundliche Aktion fortgesetzt. Dazu wurden bereits über 1.000 Ostereier und ein ganze Reihe von Schoko-Lollies besorgt. Ab 09:30 Uhr werden an diesem Tag die Osterhasen der CDU dort ihr Quartier aufschlagen, um insbesondere auch den Idsteiner Kindern eine kleine Freude zu machen.


Dazu äußert sich der Vorsitzende der Idsteiner Christdemokraten Mathias Nippgen-van Dijk: "Wir wollen auch in diesem Jahr unsere schon traditionelle Ostereieraktion fortsetzen. Zum einen wollen wir unseren Mitbürgern, vor allem aber auch den Kindern in unserer Stadt, eine kleine Freude machen zum anderen aber wollen wir auch herzlich Dankeschön sagen für das große Vertrauen, dass wir in der Kommunalwahl erhalten haben. Kommen sie am Karsamstag zu unserem Stand in der Idsteiner Fußgängerzone, solange der Vorrat reicht würden wir ihnen gerne ein Osterei überreichen. Wir freuen uns auf ihren Besuch."


Quelle, Bilder: Mathias Nippgen-van Dijk, CDU Stadtverband Idstein, PM vom 28.03.2026

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Ein Tag im Zeichen des Klimaschutzes

Am 18. April dreht sich alles um erneuerbare Energien, Heiztechnologie und energetische Sanierung


Am Samstag, den 18. April 2026, veranstaltet die Stadt Idstein zum zweiten Mal einen Klimaschutztag. In der Stadthalle präsentieren von 11.00 bis 17.00 Uhr verschiedene Aussteller ihr Angebot, ergänzend finden sich weitere Anbieter auf dem Löherplatz. Außerdem werden ausgewählte Referenten zu interessanten Energie-Themen sprechen, ebenfalls in der Stadthalle.

Ins direkte Gespräch kommen können Idsteinerinnen und Idsteiner an diesem Tag zum Beispiel mit dem Windpark-Projektierer Mainova. Auf vielen Stellwänden wird Mainova den geplanten Ausbau der Idsteiner Windenergieanlagen vorstellen. Vertreter des Unternehmens werden zu dem gemeinsamen Projekt mit den Kommunen Idstein, Hünstetten und Hohenstein Fragen beantworten.


Die Verbraucherzentrale Hessen e.V. und die LandesEnergieAgentur Hessen GmbH (LEA) stehen an Info-Ständen ebenfalls für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Mehrere Handwerksbetriebe präsentieren unterschiedliche Gerätesysteme diverser Hersteller, zum Beispiel Wärmepumpen. Auch die Themenbereiche Photovoltaik/Balkonmodule sowie Elektromobilität werden beim Klimaschutztag vertreten sein. Informieren können sich die Besucherinnen und Besucher bei der Bürgerenergiegenossenschaft „pro regionale energie eG“. Auch deren Zweigstelle, die „Bürgerenergie Idstein“ wird sich an einem Infostand vorstellen. Auch die Syna und die Süwag sind mit Ansprechpartnern vor Ort. 


Die anwesenden Aussteller werden außerdem das Vortragsprogramm mitgestalten. Im Saal 3 der Stadthalle geht es um 11.30 Uhr um „Heiztechnik im Wandel“, ab 12.40 Uhr um „Ihre PV-Anlage – Beschleunigung der Amortisierung“. Ab 13.15 Uhr ist ein Vortrag zu „Energetisch sanieren mit Plan“ zu hören, um 14.00 Uhr zur „Heizungsmodernisierung – welche Heizung passt zu mir?“. Ab 15.30 stehen „Die Wärmewände zu Hause“ im Mittelpunkt, die „Online-Portale der Syna GmbH“ werden ab 16.15 vorgestellt. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Stadt Idstein unter www.idstein.de/umwelt-bauen/natur-umwelt-klimaschutz/klima-und-energie/idsteiner-klimaschutztag-2026/


Quelle: Stadt Idstein, 27.03.2026



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B 275: Startschuss für Ortsumgehung Idstein-Eschenhahn – Infoveranstaltung zum Beginn der vorbereitenden Arbeiten

 

Die Arbeiten zur Ortsumgehung Eschenhahn starten: Rund 150 Bürgerinnen und Bürger nutzten gestern (25.03.) die Möglichkeit, sich im Eschenhahner Dorfgemeinschaftshaus von Hessen Mobil detailliert über den anstehenden Bau informieren zu lassen.


Bereits im April beginnen die notwendigen, vorbereitenden Arbeiten. Unter anderem werden vorhandene Wege als Baustraßen verstärkt, die Kreisstraße 708 für den Umleitungsverkehr ertüchtigt und Messpfeiler für die Bauüberwachung gesetzt. In 2027 werden Leitungen der Versorger umgelegt. Der Baubeginn entlang der Trasse startet mit dem Spatenstich in der zweiten Jahreshälfte 2027.


Den Idsteiner Ortsteil Eschenhahn passieren täglich rund 13.000 Fahrzeuge durch die enge Ortslage – eine Belastung, die sich in Lärm, Abgasen und eingeschränkter Verkehrssicherheit bemerkbar macht. „Mit dem Bau setzt Hessen Mobil ein wichtiges Infrastrukturprojekt um“, sagt Hessen Mobil-Präsident Heiko Durth. „Sowohl Anwohnerinnen und Anwohner als auch Pendlerinnen und Pendler zwischen Idstein und Wiesbaden werden dadurch spürbar entlastet. Gleichmäßiger fließender Verkehr statt bergab und -auf durch das Auroffer Tal sorgt für angenehmeres Fahren und wirkt sich zusätzlich positiv auf Umwelt und Klima aus.“


Verkehr und Lärm während der Arbeiten



Während der vorbereitenden Arbeiten wird es mitunter mehr Baustellenlärm in Eschenhahn geben. Hessen Mobil bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Bis Ende 2027 soll es keine größeren Eingriffe in den Straßenverkehr der Bundesstraße geben. Die nahegelegene Kreisstraße 708 wird in der ersten Jahreshälfte 2027 vollgesperrt.

 

Hessen Mobil wird die Öffentlichkeit rechtzeitig über bevorstehende Verkehrseinschränkungen informieren und hat auch eine gesonderte Projektseite auf der Hessen Mobil-Website eingerichtet: https://mobil.hessen.de/planung-und-bau/projekte/projekte-nach-regionen/projekte-in-rhein-main/b-275-eschenhahn


Quelle: Hessen Mobil, PM vom 26.03.2026

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„Altstadt - Geschichte und Geschichten“

Stadtführungen an den Osterfeiertagen


Schmuckvolles Fachwerk, der markante Hexenturm und viele weitere historische Sehenswürdigkeiten erwarten Besucherinnen und Besucher bei der Stadtführung „Altstadt – Geschichte und Geschichten“ an den Osterfeiertagen. Die Führung lädt dazu ein, die malerischen Gassen der Altstadt zu entdecken und dabei Spannendes sowie Wissenswertes über ihre bewegte Vergangenheit zu erfahren.

Erfahrene Gästeführerinnen und Gästeführer nehmen die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch mehr als 700 Jahre Stadtgeschichte. Unterhaltsame Anekdoten und historische Hintergründe lassen die Altstadt lebendig werden und vermitteln einen anschaulichen Eindruck vom Leben vergangener Jahrhunderte.


Ein besonderes Highlight erwartet die Gäste am Karfreitag und Ostersonntag: An diesen Tagen ist zusätzlich eine Besichtigung der Unionskirche Teil der Führung. Die Kirche zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt und beeindruckt mit ihrer Architektur sowie ihrer historischen Bedeutung.


Die Stadtführung richtet sich sowohl an Gäste als auch an Einheimische, die ihre Stadt aus einer neuen Perspektive kennenlernen möchten, und bietet einen abwechslungsreichen Programmpunkt für die Osterfeiertage.


Start ist an den Feiertagen um 15.00 Uhr am Killingerhaus und samstags um 12.00 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €, für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme kostenfrei.


 Karten für alle Führungen sind ab sofort oder taggleich samstags ab 11 Uhr und sonntags   ab 14.00 Uhr in der Tourist-Info Idstein / Killingerhaus erhältlich. Die Tourist-Info ist unter Tel. 06126 78-620 zu erreichen oder per Mail unter tourist-info@idstein.de


Quelle: Stadt Idstein, Foto: Grandpierre Design

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Zeitkapsel-Einbringung als Zeichen der Gemeinschaft und Menschlichkeit


Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute ein bedeutender Meilenstein für den Bau des neuen Hospizes in Idstein begangen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft, Kirche und Wirtschaft folgten der Einladung, um gemeinsam die Einbringung einer Zeitkapsel in das Fundament zu feiern.

 

„Wie schön, dass Sie heute unserer Einladung gefolgt sind“, hieß es zur Begrüßung der Anwesenden. Besonders willkommen geheißen wurden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der beteiligten Gemeinden, darunter Lucie Maier-Frutig und Jan Kraus, ebenso wie Landrat Herr Zehner. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Architekturbüros – insbesondere Anja Guckes –, des Bauunternehmens mit Herrn Rohletter, der finanzierenden Bank mit Herrn Giegerich sowie der Hospizbewegung, vertreten durch Frau Geiter, waren vor Ort. Aus der Politik nahmen unter anderem André Stolz und Dr. Norbert Beltz teil. Darüber hinaus waren Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchen, Vereinen und Serviceclubs anwesend.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die symbolische Einbringung einer Zeitkapsel – ein Moment, der die besondere Bedeutung des Projekts unterstrich. „Manchmal gibt es Momente, in denen ein Ort noch gar nicht gebaut ist – und trotzdem schon eine Seele hat. Heute ist so ein Moment“, wurde in der Ansprache betont.

 

Auf dem Grundstück in Idstein entsteht ein Ort der Geborgenheit: ein Hospiz, das Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet und zugleich Angehörigen Halt gibt. Getragen wird das Projekt von fünf Kommunen, einer engagierten Stiftung sowie zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region.

 

Die Zeitkapsel steht dabei symbolisch für ein gemeinsames Versprechen: dass niemand in schwierigen Lebensphasen allein gelassen wird, dass Mitgefühl und Würde unverzichtbare Werte bleiben und dass die Gemeinschaft füreinander einsteht – gerade dann, wenn Worte nicht mehr ausreichen.

 

„In dieser Zeitkapsel liegt etwas Kostbares: unsere Haltung, unsere Geschichte, unsere Hoffnung“, hieß es weiter. Sie soll kommenden Generationen zeigen, mit welchem Engagement und Zusammenhalt dieses Projekt realisiert wurde.

 

Ein besonderer Dank galt allen Beteiligten – den Kommunen, der Hospizstiftung sowie den vielen Menschen, die durch Spenden, Planung und tatkräftige Unterstützung zur Verwirklichung beigetragen haben.

 

Das entstehende Hospiz wird weit mehr sein als ein Gebäude: Es soll ein Ort der Liebe, der Würde und der menschlichen Nähe werden. Ein Ort, an dem das Leben bewusst zu Ende gehen darf, ohne an Wert zu verlieren.

 

Mit der heutigen Zeremonie wurde nicht nur ein baulicher Schritt markiert, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Menschlichkeit in der Region gesetzt.

 

Text, Bilder: Jochen Haupt, 26.03.2026

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Dem Alltag zum Trotz mit "Hirn, Humor und Haltung!"

Das Leben und die aktuelle Nachrichtenlage hält so einiges bereit – Höhen, Tiefen und damit vor allem jede Menge Stoff für einen unvergesslichen Kleinkunstabend! Ein buntes Programm aus Kabarett, Comedy, lauten und leisen Tönen. Alltagssatire ohne erhobenen Zeigefinger, Kritisch, pointiert und wie immer witzig. Dem Alltag zum Trotz mit "Hirn, Humor und Haltung!"



Die Aufführungstermine sind:

Samstag 09. Mai um 20.00 Uhr und Sonntag, 10. Mai um 19.00 Uhr

im Gemeinschaftszentrum Oberjosbach, Wiesenstr.3a, 65527 Niedernhausen.



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Para-Tischtennis: Björn Wäsnigk überzeugt mit zwei Medaillen


Am vergangenen Wochenende fanden in Frankfurt-Höchst die Deutschen Jugendmeisterschaften im Para-Tischtennis statt – und sie brachten nicht nur hochklassigen Sport, sondern auch eine beeindruckende Teilnehmerzahl mit sich: Insgesamt 87 Spielerinnen und Spieler gingen in den verschiedenen Wettkampfklassen an den Start. Eine derart große Beteiligung hatte es seit über 20 Jahren nicht mehr gegeben.


Mitten im Geschehen: Björn von der Tischtennisabteilung der TG Oberjosbach, der einmal mehr sein Können unter Beweis stellte. Im Einzel überzeugte er mit einer starken Leistung und sicherte sich verdient die Bronzemedaille. Souverän und ohne Satzverlust marschierte er durch die Vorrunde sowie das Viertelfinale. Erst im Halbfinale musste er sich dem späteren Sieger der Wettkampfklasse 7 geschlagen geben. Das Ergebnis von 1:3 Sätzen spiegelt jedoch nur bedingt den tatsächlichen Verlauf wider – alle Sätze waren hart umkämpft und gingen jeweils nur knapp verloren.


Auch im Doppel zeigte Björn gemeinsam mit seinem Partner Phill Mizelli aus Kassel, der ebenfalls dem HBRS-Nachwuchskader angehört, eine starke Performance. Das Duo spielte sich bis ins Finale vor und lieferte dort ein hochspannendes Match. Gegen die späteren Sieger verlangten sie ihren Gegnern alles ab. Die einzelnen Sätze waren denkbar eng, doch am Ende mussten sich Björn und Mizelli knapp mit 2:3 geschlagen geben und durften sich über die Silbermedaille freuen.


Mit diesen Erfolgen unterstreicht Björn erneut seine starke Entwicklung im Para-Tischtennis und bestätigt seine Stellung als eines der vielversprechenden Talente im Nachwuchsbereich. Auch die TG Oberjosbach kann stolz auf die Leistungen ihres Spielers sein, der den Verein auf nationaler Ebene hervorragend repräsentiert hat.


Text: Jochen Haupt, Bilder: Isabell Wäsnigk, 25.03.2026

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Kinder nach Trennung stärken: Neue Gruppe startet im FRITZ Familienzentrum


Wenn Eltern sich trennen, geraten Kinder oft in einen inneren Konflikt, den sie kaum ausdrücken können. Gefühle wie Traurigkeit, Wut oder Unsicherheit zeigen sich nicht immer offen, wirken aber im Alltag nach.


Im FRITZ Familienzentrum startet am 22. April die Gruppe „Brücken bauen“, ein psychologisch begleitetes Angebot für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren aus Trennungsfamilien (mittwochs, 17:00-18:00 Uhr).


Die Gruppe umfasst maximal sechs Kinder und findet über einen Zeitraum von sechs Wochen in fester Zusammensetzung statt. Ziel ist es, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Kinder ihre Gefühle verstehen, einordnen und besser damit umgehen lernen.


„Viele Kinder ziehen sich zurück oder passen sich stark an, ohne dass ihre Belastung direkt sichtbar wird“, sagt Katharina Bujnowska, M.Sc. Psychologin und Leiterin der Gruppe. „In der Gruppe erleben sie Entlastung, weil sie merken: Ich bin nicht allein mit dem, was ich fühle.“


Inhaltlich geht es unter anderem um den Umgang mit inneren Konflikten, die Stärkung des Selbstwerts sowie um Themen wie Kommunikation, Grenzen und die Entwicklung neuer Perspektiven. Die Arbeit erfolgt altersgerecht über Gespräche, kreative Methoden und Übungen.


Das Angebot richtet sich an Familien in oder nach Trennung, die ihre Kinder gezielt unterstützen möchten, ohne dass bereits eine therapeutische Behandlung notwendig ist.


Die Plätze sind begrenzt.


Weitere Informationen sowie Anmeldung über die Webseite https://www.mindpathpsychologischeberatung.com/ oder per E-Mail an: kontakt.mindpath@outlook.com


Quelle: FRITZ Familienzentrum, 25.03.2026

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Senioren-Union Idstein unternimmt einen Ausflug zum Schützenverein „SV Falke Dasbach 1962 e.V.“ in Dasbach

 

Dieser äußerst erfolgreiche Schützenverein hat viele deutsche Meister und hervorragende Platzierungen in seinem, nun 64-jährigem Bestehen, feiern dürfen – aber wer kennt ihn?

Das wollen wir ändern und werden am

 

Dienstag, den 14. April 2026, um 14 Uhr im Schützenhaus, Kirchstr. 12 a, Idstein-Dasbach

 

den Verein kennenlernen.

 

Uns wird die moderne Schießanlage vorgestellt: 

  • 10m Stand f. alle Luftdruckdisziplinen
  • 25m Stand f. sämtliche Pistolenwettbewerbe
  • 50m Stand f. Kleinkaliber-Gewehre u. Pistolen

 

Weiterhin bekommen wir einen Einblick in Waffenkunde, Waffenrecht, sichere Handhabung von Waffen und sportliches Schießen. Wir dürfen dann, wer möchte, auch mal selbst schießen.

 

Zum Abschluss, so gegen 16/17 Uhr, gibt es dann in dem Vereinsheim gegen Entgelt einen kleinen Imbiss: Würstchen mit Brötchen und Getränke.

 

Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, melden Sie sich verbindlich bis zum

01. April an (damit genug Würstchen da sind) und teilen uns bitte mit, ob Sie eine Mitfahrmöglichkeit benötigen:


Günter Kolanus Tel. 06126 5057357 oder 0171 7501957

Petra Ludwig Tel. 0152 04571940 oder per E-Mail an petra.ludwig@cdu-idstein.de

 

Jeder Gast ist herzlich willkommen. 


Quelle: Senioren-Union Idstein, 25.03.2026

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Land Hessen fördert Windkraft-Kooperation mit 75.000 Euro


Das Land Hessen unterstützt die interkommunale Zusammenarbeit der Kommunen Niedernhausen, Idstein und Eppstein bei der Entwicklung von Windkraft-Vorranggebieten mit 75.000 Euro. Einen entsprechenden Zuwendungsbescheid übergab Innenstaatssekretär Martin Rößler vor Ort.


Die drei Kommunen planen, auf gemeinsam gehaltenen Flächen bis zum Jahr 2030 mehrere Windkraftanlagen zu errichten. Grundlage ist ein bereits 2024 geschlossener öffentlich-rechtlicher Vertrag, der die Zusammenarbeit regelt. Die Gemeinde Niedernhausen übernimmt dabei die federführende Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Idstein und Eppstein.


Durch die zentrale Koordination entstehen deutliche Synergieeffekte und Einsparungen: So reduzieren sich die Personalkosten um rund 147.000 Euro (56 Prozent), bei externen Beratungskosten um etwa 66.000 Euro.


Innenstaatssekretär Martin Rößler würdigte das Projekt als zukunftsweisend: „Die interkommunale Zusammenarbeit schafft Synergien und leistet einen wertvollen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft.“ Zugleich hob er die effiziente Aufgabenwahrnehmung und die vorausschauende Planung der beteiligten Kommunen hervor.


Das Vorhaben ist Teil des hessischen Förderprogramms zur Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ), das seit 2008 bereits über 561 Projekte mit mehr als 39 Millionen Euro unterstützt hat. Ziel ist es, durch Kooperationen kommunale Aufgaben effizienter zu gestalten und Zukunftsprojekte gemeinsam voranzubringen.


Text, Bilder: Jochen Haupt, 25.03.2026

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Großkaliberschützen des SV Falke Dasbach feiern erfolgreiche Bezirksmeisterschaften

 

Die Großkaliberschützen des Schützenvereins SV Falke Dasbach 1962 e.V. treffen sich seit einigen Wochen regelmäßig zu gemeinsamen Trainingseinheiten, jeweils mittwochs und freitags am Abend. Dass sich dieser Einsatz bereits auszahlt, zeigte sich eindrucksvoll bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in den Großkaliber-Disziplinen für Pistole und Revolver.

 

Die aktiven Schützinnen und Schützen des Vereins konnten insgesamt acht Bezirksmeistertitel sowie zwei zweite Plätze erringen. Auf das Konto der Dasbacher Falken gehen dabei drei Mannschaftstitelfünf Einzeltitel und zwei zweite Plätze in den Einzelwertungen. Volker Helfenbein ist mit drei Einzel- und drei Mannschaftstitel der erfolgreichste Großkaliberschütze der Dasbacher, dicht gefolgt von Vereinsmitglied und Bezirksschützenmeister Hartmut Guckes mit drei Mannschafts- einem Einzeltitel und Einzelsilber. Ein bemerkenswerter Erfolg, den die Verantwortlichen des Vereins nicht zuletzt auf das intensive gemeinsame Training zurückführen.

 

Unter der Aufsicht erfahrener Mitglieder wird bei den Trainingseinheiten großer Wert auf gegenseitige Unterstützung gelegt. Dadurch können Fehler frühzeitig erkannt und gezielt beseitigt werden. Auf diese Weise wird das Leistungsniveau der Schützinnen und Schützen kontinuierlich gesteigert.

 

Das gemeinsame Training in allen Disziplinen soll deshalb auch künftig fortgeführt werden. Die Falken blicken nun gespannt auf die noch ausstehenden Bezirksmeisterschaften und die weiteren Ergebnisse, die dort zu erwarten sind.

 

Bilde: v.l. Volker Helfenbein (6 Titel), Klaus Menges (2 Titel), Hartmut Guckes (4 Titel)

 

Quelle: Text: Michael Hoyer, Foto: Michael Hoyer, 25.03.2026


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Feld und Flur gesäubert


Die „Aktion Saubere Flur“ brachte erfreulicherweise auch dieses Jahr wieder zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer zusammen. In ihren auffälligen gelben Warnwesten zogen die Teilnehmenden, gut gelaunt und von weitem sichtbar, durch die Umgebung rund um Oberjosbach. Das gemeinsame Ziel war es, Feld, Flur und auch die Straßenränder von Müll und Unrat zu befreien. Die Warnwesten dienten dabei nicht nur der Erkennbarkeit der Gruppe, sondern auch der Sicherheit, insbesondere beim Säubern von Straßenrändern.


Bei herrlichem Frühlingswetter – schließlich war gerade kalendarischer Frühlingsanfang – versammelten sich die vielen motivierten Freiwilligen, um mit Eimern und Müllbeuteln ausgestattet loszuziehen. Mit Unterstützung von Traktoren sowie dem Feuerwehrbus wurden die Gruppen ins Gelände gebracht. Besonders die Kinder hatten Freude an dem kleinen Shuttle-Service, der auch bei der Bergung größerer Fundstücke half.


Unter den Fundstücken waren diesmal ein Autoreifen samt Felge, ein Fahrradrahmen einer hochwertigen Marke und sogar ein Einkaufswagen von Lidl, der im Josbach entdeckt wurde. Solche Funde werfen immer wieder die Frage auf, wie und warum diese Dinge in die Natur gelangen. Abgesehen davon wurde vor allem „Kleinkram“ und Flaschen aufgesammelt – insgesamt blieb die Menge an Müll erfreulich überschaubar.


Nach getaner Arbeit ließen sich die Helferinnen und Helfer die Grillbratwürste schmecken. Hildegard, Kurt und Thomas sorgten dabei für Nachschub, während Gregor bei den Getränken den Überblick behielt. Die Veranstaltung klang in geselliger Runde mit Gesprächen, Lachen und gutem Essen aus und dauerte bis in die Dämmerung.


Der Vereinsring bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für ihren tatkräftigen Einsatz, um Oberjosbach und die umliegende Flur sauber und lebenswert zu halten.


Quelle, Bilder: Carla Hiess, Vereinsring Oberjosbach e.V., PM vom 24.03.2026


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Idstein sucht das Hessentagpaar

Wer möchte Idstein während des Hessentages 2027 repräsentieren?

 

Die Hochschulstadt Idstein sucht das Hessentagpaar 2027. Die Stadt Idstein ist Gastgeberin des 64. Hessentages. Da sich Idstein sehr kurzfristig beworben hat und die offizielle Ernennung erst am vergangenen Freitag erhalten hat, soll das Paar jetzt zeitnah gefunden werden und zügig seine vielfältigen Aufgaben übernehmen. Das Paar ist offizieller Botschafter für den Hessentag in Idstein. Viele Repräsentationsaufgaben, darunter Festumzüge, Sponsoren- und Ehrenamtstermine, stehen für das Paar ab Sommer 2026 in der Region an, unter anderem beim Hessentag 2026 in Fulda. Ziel ist es, als sympathische Repräsentanten für das große Landesfest in Idstein zu werben, auch in Presse, Radio und Fernsehen. Die zehntätige Veranstaltung voraussichtlich im Juni 2027 in Idstein wird als Höhepunkt dieser ehrenamtlichen Tätigkeit die dauerhafte Präsenz des Paares erfordern, unter anderem bei Terminen mit dem Ministerpräsidenten und dem Idsteiner Bürgermeister.


Gekleidet ist das Hessentagpaar bei seinen Auftritten in historisch authentischen Gewändern, die eigens entworfen und angefertigt werden. So steht das Paar einerseits für ein traditionsbewusstes und andererseits durch die eigene, unverwechselbare Persönlichkeit für ein modernes Hessen. Gesucht werden männliche und weibliche Bewerber, die mindestens 18 Jahre alt sind. Sie sollten in Idstein oder einem der Idsteiner Stadtteile seit längerem ihren Lebensmittelpunkt haben, über ein Grundwissen zu Idstein und der Geschichte der Stadt verfügen und über aktuelle lokale Themen informiert sein. Eine sympathische Ausstrahlung, sicheres Auftreten, Redegewandtheit und eine hohe Motivation, Idstein bei offiziellen Terminen zu vertreten, sind Grundvoraussetzung der Bewerbung.


Die offizielle Amtszeit beginnt mit der Teilnahme am Hessentagumzug am 21. Juni 2026 in Fulda und endet mit dem Ablauf des Hessentages in Idstein. Das Hessentagpaar wird von einer Jury der Stadt Idstein in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt. Bewerben können sich Paare, aber ebenso auch Einzelpersonen. Denn das Hessentagpaar muss im „richtigen Leben“ nicht unbedingt ein Paar sein. In der Vergangenheit haben verschiedene Städte gute Erfahrungen mit Paaren gemacht, die privat einfach nur befreundet sind. Wichtig ist natürlich, dass die Bewerber zeitlich flexibel sind.


Nähere Informationen zur Bewerbung und den Aufgaben des Hessentagpaares können auch bei der Hessentagbeauftragen Sabine Fritz, Tel. 06126 78-610 erfragt werden.


Aussagekräftige Bewerbungen mit Foto können ab sofort bis zum 12. April 2026 beim Hessentagbüro der Stadt Idstein, König-Adolf-Platz 2, 65510 Idstein eingereicht werden, gerne auch per E-Mail an hessentag@idstein.de.



Quelle: Stadt Idstein, 23.03.2026

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„Altstadt - Geschichte und Geschichten“, „Wo die Idsteiner einen Schoppen petzten“ und „Der Türmer vom Hexenturm“

 

Stadtführungen am 28. und 29. März 2026


Lassen Sie sich von schmuckvollem Fachwerk, dem Idsteiner Hexenturm und vielem mehr begeistern. Bei der Stadtführung „Altstadt – Geschichte und Geschichten“ am

Samstag, den 28. März 2025, bestaunen Sie malerische Gassen und erfahren Wissenswertes über die Idsteiner Altstadt. Unsere Gästeführer geben Ihnen spannende Einblicke in über 700 Jahre Stadtgeschichte. Start ist samstags um 12.00 Uhr am Killingerhaus. Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 €, für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme kostenfrei.


Unter der Überschrift „Wo die Idsteiner einen Schoppen petzten“ geht es am Samstag, 28. März, um die historischen Gasthäuser in Idstein. Dabei werden die Wirtshäuser in den Blick genommen, die sich bis heute seit Jahrhunderten erhalten haben, wie das einst fürstliche Gasthaus „Zum Löwen“, der „Schwan“ oder das „Goldene Lamm“. Aber wer weiß heute noch, wo einst das Gasthaus „Zum weißen Ros“ lag oder wer im „Bobbesschenkelche“ ein und aus ging. Diese und viele andere Geschichten rund um Idsteins Gaststätten, ihre Betreiber und ihre Gäste werden erzählt. Und wer nach der Führung vom Weg durch die Altstadt Durst bekommen hat, dem winkt zum Abschluss auch noch ein leckerer Schoppen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Killingerhaus. Dort sind auch die Karten zum Preis von acht Euro pro Person erhältlich.


Christoph Friedrich Schwaebe, der letzte Türmer im Hexenturm, erwartet die Teilnehmer zu einer besonderen Stadtführung am Sonntag, 29. März um 18.00 Uhr vor dem Killingerhaus. Auf dem Weg zum Hexenturm kontrolliert er gemeinsam mit seinen Gästen die Ahlen und Gassen der Altstadt, um gar „unangenehme Gesellen und unedles Gesindel“ aufzuspüren. Gemeinsam wird Ausschau gehalten nach offenem Licht und Brandgeruch zum Schutze der Stadt, um die Bewohner vor Feuer und Unglück zu

schützen. Der mühsame Aufstieg auf den Idsteiner Bergfried wird mit der nächtlichen Aussicht auf die schlafende Stadt belohnt. Die Teilnahmegebühr beträgt 8,00 Euro für Erwachsene und 3,00 Euro für Kinder. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr am Killingerhaus.

Aufgrund der Enge im Hexenturm ist diese Führung auf 25 Teilnehmer begrenzt.


Karten sind ab sofort oder taggleich samstags ab 11 Uhr und sonntags/feiertags ab 14.00 Uhr in der Tourist-Info Idstein / Killingerhaus erhältlich.

Die Tourist-Info ist unter Tel. 06126 78-620 zu erreichen oder per Mail unter tourist-info@idstein.de


Quell: Stadt Idstein, Foto: Florian Trykowski,Pm vom 24.03.2024

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Die Osterkrone sorgt für Glanz am Partnerschafts Brunnen


Bei bestem Frühlingswetter wurde in Niedernhausen erneut ein gelungenes Fest rund um den Partnerschaftsbrunnen gefeiert. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher – darunter viele Familien mit Kindern – kamen zusammen, um die traditionelle Osterkrone gemeinsam aufzustellen und einen schönen Tag miteinander zu verbringen.


Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikschule, die mit gleich zwei Flötengruppen vertreten war und mit ihrem Konzert für eine festliche Stimmung sorgte. Im Anschluss konnten sich die Gäste über eine wohlverdiente Stärkung freuen: Neben frisch zubereiteten Hot Dogs gab es eine große Auswahl an Kaffee und Kuchen, die bei strahlendem Sonnenschein besonders genossen wurden. Auch die kleinen Gäste kamen nicht zu kurz und durften sich über eine süße Osterüberraschung freuen.


Ein besonderes Highlight des Tages war die erstmalige Nutzung des neuen Pavillons, der vom Lions Club Niedernhausen gespendet wurde. Diese großzügige Unterstützung stellt eine wertvolle Bereicherung für zukünftige Veranstaltungen am Partnerschaftsbrunnen dar.


Ein herzlicher Dank gilt zudem Helga Beltz, Dennis Eulig sowie dem gesamten Team des Partnerschaftsbrunnens für die hervorragende Organisation und ihr großes Engagement.


Insgesamt war es wieder ein rundum gelungenes Fest, das die Gemeinschaft in Niedernhausen einmal mehr auf schöne Weise zusammengebracht hat.


Text: Jochen Haupt, Bilder: Jochen Haupt, H.Beltz, 22.03.2026

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